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Villa Sträuli, Villa Straeuli, Winterthur

Heimspiel für Sophie Lüssi






Samstag, 4. Februar 2012

Sophie Lüssi und Band

Leonard Ferreyra Violin
Sophie Lüssi Violin
Rahel Zellweger Violin
Andreas Ochsner Cello

Eine klassische Formation in einem Jazzkontext, in dem
die Improvisation nie fehlt. Es gibt Themen oder Aus-
schnitte, die an den Bebop erinnern oder vom Cooljazz
inspiriert sind. Einige wirken impressionistisch, andere
könnte man „contemporary funk“ oder Bossa Nova
nennen. Die Kompositionen und Arrangements bewegen
sich im Bereich des Jazz und der zeitgenössischen
Klassik.

> Sophie Lüssi







Hommage an Franz Liszt
zum 200. Geburtstag






Samstag, 28. Januar 2012

Duo Zhunke

Selten gespielte Preziosen aus Kammermusikliteratur.

Franz Liszt - ein Don Juan - ein legendärer Klaviervirtuose -
ein ernsthafter Komponist? Was fasziniert uns an ihm?
Es ist das Dämonische, die gewaltige, ungezügelte und
auch unheimliche Kraft hinter der exorbitanten Virtuosität.
Es ist nicht menschenmöglich der Vielschichtigkeit Franz
Liszts gerecht zu werden. Das riesige kompositorische
Œuvre kennt man kaum vollständig.








Die Kultursuppe






Mittwoch, 25. Januar 2012

¡Cierra tus Ojos y Escucha!

Die Augen schliessen und einfach zuhören.
Eine Hommage an Astor Piazolla, den Altmeister
des Tango Nuevo aus Buenos Aires







Hackbrettformation






Samstag, 21. Januar 2012

Anderscht

Baldur Stocker, Bassgeige
Andrea Kind, Hackbrett
Fredi Zuberbühler, Hackbrett

Andrea Kind, Fredy Zuberbühler und Baldur Stocker
sind «Anderscht». Eine zahnmedizinische Assistentin,
ein Metzger und ein Schreiner haben ihre Passion
zum Beruf gemacht.

Mit ihrer Andersartigkeit war Anderscht noch vor drei
Jahren ein Geheimtip. Davon kann keine Rede mehr
sein. Das Trio gibt in- und ausserhalb der Ostschweiz
ein Konzert nach dem anderen und erntet Lobpreis-
ungen bei Publikum und Presse. «Sie sind anders
die drei Ostschweizer» deduziert der «Tages Anzeiger».

Im Anschluss an die Samstagsmatinée laden wir alle
herzlich ein, bei einem kleinen Umtrunk die neuen
Gastkünstler der Villa Sträuli kennenzulernen.









Konzertabend "ins Licht"






Dienstag, 17. Januar 2012

Absolut Trio

Bettina Boller Geige, Judith Gerster Cello,
Stefka Perifanova Piano.

Das 2003 gegründete Absolut Trio sucht konsequent
den Dialog zwischen dem zeitgenössischen Musik-
schaffen und der Vergangenheit und hat schon
mehrere Kompositionsaufträge vergeben.
Für den Konzertabend in der Villa Sträuli hat das
Absolut Trio ein spannendes Programm zusammen-
gestellt: Gespielt wird Georg Friedrich Haas,
„ins Licht“ für Klaviertrio; Claude Debussy, Cello-
Sonate; Toshio Hosokawa, „Memory“ für Klaviertrio;
Claude Debussy, Violin-Sonate; Maurice Ravel,
Klaviertrio.







Piano solo






Samstag, 14. Januar 2012

Johannes Friedemann Knol


Der Pianist Johannes Friedemann Knoll ist mit
den Diabelli-Variationen von Ludwig van Beethoven
bekannt geworden. Er ist Preisträger zahlreicher
Klavierwettbewerbe. Ein toller Konzertmorgen machte
den Auftakt in die Samstagsmatinées von 2012!








Die letzte Kultursuppe im
Jahr.






Mittwoch. 21. Dezember 2011

Die Weihnachtssuppe

…serviert und gepfeffert von der Spoken-Word-
Autorin Doris Wirth und gehörig gesalzen von
Roger Girod am Klavier.

Es kochte Silvia Peters und Annika de Tomasi eine
Potimarron Kürbis-Crèmesuppe. Wir danken den
beiden Kultursuppenköchinnen für Ihren Einsatz.








Groovige Weihnachtslieder






Samstag. 17. Dezember 2011

X-Mas Jazz Trio

Raffaele Lunardi, Tenorsax, Sopransax
Marcel Thomi, Hammondorgel
Tobias Friedli, Drums

Es genügt, an Weihnachtslieder auch nur zu denken,
um bereits den Klang von Blockflöten im Ohr zu haben.
Das könnte man auch einmal anders machen, scheint
sich Marcel Thomi gesagt zu haben. Der Winterthurer
Jazzorganist hat sich mit seinem langjährigen musika-
lischen Freund, dem Saxofonisten Raffaele Lunardi,
und mit dem Berner Schlagzeuger Tobias Friedli
zusammengesetzt und groovige Versionen bekannter
Lieder ausgeheckt. Und schon verwandeln sich die
alten Lieder in zeitgenössischen Jazz.








Das scheinheilige Advents-
programm mit dem Duo
Calva und Bruno Gans.






Dienstag. 13. Dezember 2011

Duo Calva.

Während die beiden Cellisten zweifellos die
falsche Besetzung für einen ernsthaft
besinnlichen Abend sind, hofft man an diesem
vorweihnachtlichen Konzert auf passende Texte,
gelesen vom berühmten Gast Bruno Gans.
Musikalisch bietet dieser Abend alles, was man
befürchtet: Unverschämtes und Klangvolles. Von
Bachs Weihnachtsoratorium über Vivaldis Winter
bis hin zu rotnasigen Rentieren. Der Gast liest sich
im Laufe des Abends immer mehr in den Vorder-
grund und strapaziert das Harmoniebedürfnis von
Alain Schudel und Daniel Schaerer. Da freut man
sich auf Weihnachten.

An den Celli: Alain Schudel und Daniel Schaerer;
Am Schreibtisch: Dominique Müller








Folk, Rock, Pop, Blues...






Samstag. 10. Dezember 2011

The Voyageurs

The Voyageurs ist eine neue Band mit alten Songs und
auch eine alte Band mit neuen Songs. Die alten Songs
werden manchmal poliert und glänzen dann wie neu:
Lieder aus dem Delta, aus den Städten des amerika-
nischen Südens und den Appalachen, den Kohleminen
von Kentucky.

Pink Pedrazzi, Gesang, Gitarren, Mandoline
Magor Szilagyi, Gesang, Gitarren, Harp
Rainer Schudel, Bass, Gesang








Ein Weihnachtsbasar der
anderen Art.






Dienstag, 6. Dezember 2011

UNSTERN!sinistre.
Eine Hommage an Franz Liszt mit dem Mondrian
Ensemble.

Obsessiv und rätselhaft, statt glitzernd und klingelnd:
Franz Liszt, der schillernde Virtuose und «Paganini des
Klaviers», wendet sich in seinem Spätwerk einer Musik-
sprache zu, die erst im späten 20. Jahrhundert allmählich
ernst genommen wurde. Das Mondrian Ensemble stellt
in der Villa Sträuli späte Kompositionen Liszts vor,
kommentiert in Worten aus Liszts Notizen, Briefen und
Schriften durch den Liszt-Spezialisten Roland Moser.

www.mondrianensemble.ch

MONDRIAN ENSEMBLE:
Daniela Müller Violine
Petra Ackermann Viola
Martin Jaggi Violoncello
Tamriko Kordzaia Klavier









Ein Weihnachtsbasar der
anderen Art.






Freitag, 2. bis Sonntag, 4. Dezember 2011

„Lametta“

Ein bezaubernder Mix aus Kunst, Mode, Design &
Second Hand-Vintage.

Hier konnte man ein glückliches Geschenk finden
und sich verführen lassen. Mit geübter Hand fügte die
Initiantin Anja Rosline Roder die manifalltigen Dinge
der Geladenen zu einem erlebnisreichem Ganzen
zusammen.

> Lametta Flyer







Ein Geflecht aus verschie-
denen weltmusikalischen
Fäden.






Samstag, 3. Dezember 2011

Omri Hason Modus Quartet

Omri Hasons sensibles Spiel mit seinem ruhigen,
rhythmisch fliessendem Puls ist Brücken schlagend
zwischen den meisterlich feinsinnigen Dialogen
zwischen Klarinette und Sax von Wege Wüthrich und
dem Akkordeon von Antonello Messina. Das swingende,
funkige und federende Bassspiel von Lorenz Beyeler
rundet das Ganze stilvoll ab.Treibende orientalische
Rhythmen, hohe technische Spieldynamik, Virtuosität,
hypnotische Grooves - eine mitreissende frische Musik,
die von der Melancholie bis zur Freude das ganze
Gefühls-Spektrum ausstrahlt.

Antonello Messina, Italia – Akkordeon
Wege Wüthrich, Schweiz - Saxofon,Clarinette
Lorenz Beyeler, Schweiz – Kontrabass
Omri Hason, Schweiz / Israel - orientalische Perkussion








Bach, Holliger, Merz






Dienstag, 29. November 2011
Porträtkonzert und Talk:
Artist-in-Residence Willy Merz


Willy Merz kommentiert das Livekonzert mit Erläute-
rungen über seine kompositorische Arbeitsweise.
Anhand von Fragmenten seiner Video-Oper „Galilei“,
die im November 2011 in Turin uraufgeführt wird,
gewährt er uns Einblick in die Suche nach neuen
musikalischen Formen und Proportionen und in seine
Bestrebungen, auf der Basis neuerer mathematischer
und physikalischer Theorien die Spannung klassischer
Tonalität mit dem Ausdrucksreichtum zeitgenössischer
Musik – hin zu einer „komplexen Tonalität“ – zu
verbinden.

Programm:
J.S. Bach: Sätze aus Suite Nr. 2 für Cello
W. Merz: Sinad für Cello
W. Merz: Dung für Fagott
W. Merz: Harmoniques d'eau für Cello
H. Holliger: Chaconne für Cello
W. Merz: Inégalités für Cello und Fagott (Uraufführung)

> Flyer Veranstaltung







Ein klassischer Morgen
auf höchstem Niveau!






Samstag, 26. November 2011

Mariya Shamshina, Violine
Yoshiko Iwai, Piano

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Violinsonate Nr. 21 in e-moll, K.304

Peter Iliych Tchaikovsky (1840 – 1893)
„Meditation, Melodia, Valse-scherzo








Die Kultursuppe






Mittwoch, 23. November 2011

Der Höllensturz

Das Gemälde von Hans Fries in der Alten Pinakothek
München ist Referenzpunkt für die bewegte Lichtplastik
des Winterthurer Künstlers Kaspar Toggenburger. Den
Soundtrack dazu liefert Roger Girod mit Musik von Erik
Satie und Improvisationen.








“Dort Wo / Там где / Tur Kur”






Dienstag, 22. November 2011

Lyrikabend mit
Sergey Moreino

Der russische Dichter und Übersetzer Sergey Moreino
lebt und arbeitet in Lettland. Dank eines Stipendiums
von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia ist er bis
Mitte Dezember in der Villa Sträuli als Artist-in-
Residencezu Gast. In dieser Zeit der Ruhe kann er sich
einem grösseren Prosawerk mit dem Arbeitstitel
„Duende“ widmen. An seinem „Artist Talk“ trägt er
Gedichte aus seiner Gedichtesammlung „There Where“
vor, die unter dem Titel „Dort Wo“ auf Deutsch übersetzt
sind. Zudem liest er aus seinen eigenen Übersetzungen
von Werken des ursprünglich rumänischen Lyrikers
Paul Celan (1920-1970).

> Flyer Veranstaltung








Radio Stadtfilter live aus
der Villa Sträuli






Montag, 21. November 2011

Klavier Woche auf Radio Stadtfilter,
Live in der Villa Sträuli.

Liederabend skandinavischer Komponisten mit
Catriona Bühler, Sopran und Edward Rushton, Klavier.

Während der Klavier Woche steht das Klavier im
Zentrum des Radioprogramms von Radio Stadtfilter.
Mit verschiedenen Live-Konzerten und Wortbeiträgen
will Radio Stadtfilter die Bandbreite des Themas
Klavier ausloten. Am Liederabend in der Villa Sträuli
spielen Catriona Bühler und Edward Rushton ein
skandinavisches Programm mit Klavierstücken und
Liedern von Edvard Grieg (1843-1907), Gösta Nystroem
(1890-1966), Carl Nielsen (1865-1931), Ture Rangström
(1884-1947) und Wilhelm Stenhammar (1871-1927).
Vor dem Konzert besteht um 19.00 Uhr die Möglichkeit,
an einer Führung durch die Studios des Radio Stadtfilter
an der Turnerstrasse 1 teilzunehmen.







Flamenco und Anver-
wandtes






Samstag, 19. November 2011

Trianglum

Rotraut Jäger, Querflöte
Marta Themo, Perkussion
Alexander Körner, Gitarre

Das Ensemble Trianglum präsentiert Flamenco und
artverwandte Stücke. Alle Titel - die meisten davon sind
Eigenkompositionen - stehen in der Spannung zwischen
dem Jazz entlehnter Improvisation und einer erdigen,
ganz dem Flamenco verpflichteten Begleitung. Das
Repertoire von Trianglum lebt von der großen Spannbreite
an Ausdrucksformen und Stimmungen, die der Flamenco
bietet.








Shadows, Fairies and Me






Samstag, 12. November 2011

Christiane Hommelsheim

Die Vokalistin Christiane Hommelsheim hat unter dem
geheimnisvollen Namen “Shadows,Fairies and Me“ ihr
erstes Soloalbum vorgelegt.

Betritt man den Raum von „Shadows, Fairies and Me“
macht man die Bekanntschaft mit den vielen Stimmen
von Christiane Hommelsheim, in allen Schattierungen:
sie gurgelt, flüstert,tönt, singt und spricht, mal allein,
dann mit sich selbst im Duett und im Chor. Aus einer
schlichten Melodie, einem einfachen Rhythmus
erwachsen dabei mitunter fremdländische Gesänge
oder zeitlose Choräle.








Klarinetten Solo






Samstag, 5. November 2011

Daniel E. Schneider, Klarinette

Originalwerke für Klarinette solo von Lehnherr,
Sutermeister, Stravinsky sowie Improvisationen.








Chläberigi Finger






Samstag, 30. Oktober 2011

Mäck & the Sunliners

Mäck & the Sunliners spielen Mundartlieder und
Country Songs, Volksmusik und Rock'n'Roll -
am liebsten alles gleichzeitig und zu fünft: Mäck
spielt Gitarre und irgendwie auch die erste Geige,
Jürg spielt Hackbrett und oft mit seiner Urenkelin,
Pär spielt Geige und im Stadtorchester, Beat den
Bass (er stapelt gerne tief) und Alex steckt seine
Gitarre ein und andere an.

Martin Gmür, Songs, Gitarre und Gesang
Pär Näsborn, ebenfalls Songs und Geige
Beat Böckli, Bass und blaue Augen
Jürg Frey, 125 Hackbrett-Saiten und halb so viele
Altersjahre
Alex Hoster, Harmonien und Stromgitarre








Meet the Artist






Dienstag, 25. Oktober 2011

Lesung und Gespräch mit dem rumänischen
Schriftsteller Vasile Baghiu


Vasile Baghiu las seine Kurzgeschichte "Der
Diskretionsabstand". Die Geschichte verrät viel
über die Art, wie Vasile Baghiu mit Poesie umgeht,
über seine Person selbst und vermittelt ebenfalls,
wie die Zustände in Rumänien vor 1989 waren. Im
Anschluss an die Lesung freut sich Vasile Baghiu
auf einen Austausch mit dem Publikum. Die
Veranstaltung findet in deutscher und englischer
Sprache statt.








Intermezzo im Freistil






Samstag, 22. Oktober 2011

Fensterplatz - Freistil

„Fensterplatz“, das ist ein kleines Musikstück mit einem
Wisch- und Plätscherbordun und darüber kleine Beobach-
tungen von Reto Senn (Klarinette, Taragot) und René
Peter (Text) samt einem kurzen Intermezzo mit „Freistil“-
Texten, und dann wieder Geplätscher und Wischen ab
Tonband, aufgenommen am Original-(Schau)-Fenster-
platz in der Altstadt von Winterthur.

Reto Senn, Klarinette, Taragot
René Peter, Text
im Duett.
oder so.








Kultursalon






Dienstag, 18. Oktober

Salonpalaver. Spoken Word vom Feinsten

Ihr hört den Herbst flüstern. Bald sehnt Ihr Euch
wieder nach einem gemütlichen Salon, wo die
Geschichtenerzähler beim Cheminée sitzen und
fabulieren, bis Ihr ins Träumen geratet oder Euch
vor Lachen krümmt. Da kommen wir gerade recht:
Salonpalaver ist wieder da und kann es kaum
erwarten, mit Euch im Wirbel der Herbstblätter und
im Rausch der Worte übers knarrende Parkett zu
tanzen.

Es palavern: Matto Kämpf, Patti Basler,
Ralf Schlatter, Bernhard Göttert.
Moderation: Prisca Rauch.

www.salonpalaver.ch








Samstagsmatinée






Samstag, 15. Oktober 2011

Trio Arsis spielt Carl Reinecke (1824-1910)
Trio für Violine, Viola & Violoncello, op.249

Carl Reinecke hatte eine vielseitige musikalische
Laufbahn und genoss unter anderem als Pianist
ein hohes Ansehen für seine Mozart-Interpretationen.
Auch kompositorisch hat er sich nie von seinem
Ideal Mozart gelöst, den Austausch mit Mendelssohn
und Schumann gepflegt und sich zeitlebens einer
Tonsprache der Klarheit und Sanglichkeit ver-
schrieben. Das Streichtrio op. 249 ist nur eines
seiner zahlreichen Kammermusikwerke.

Programm:
Allegro moderato
Andante
Intermezzo
Vivace, ma non troppo
Adagio, ma non troppo lento
Allegro un poco maestoso

Musikerinnen Trio Arsis:
Marita Seeger, Violine
Delaja Mösinger, Viola
Cristina Janett, Cello









„Vo Schwyzer, Schwede und
Wyb“






Samstag, 8. Oktober 2011

Tritonus

Im Programm „Vo Schwyzer, Schwede, Wy und Wyb“
beschäftigt sich Tritonus mit den drei zentralen
Fragen der Menschheit „Woher kommen wir?“;
„wohin gehen wir?“ und vor allem „was trinken wir
dazu?“ und schafft Klarheit in dieser Sache. In einem
bunten Reigen werden alte Volksmusik und Texte
aus dem 16. – 18. Jahrhundert präsentiert. Einer
langjährigen Tritonus Tradition folgend werden
mehrheitlich unveröffentlichte  Stücke, die nach
Jahrhunderten „Dornröschenschlaf“ nun wieder
zum Leben erweckt werden, gespielt. Eigenkompo-
sitionen, moderne Klänge und Improvisationen
ergänzen das Programm.

Daniel Som: Schalmei, Drehleier, Flöten
Urs Klauser: Sackpeife, Cister, Flöten
Andrea Brunner: Violine, Viola
Michaela Walder: Hackbrett
Andreas Cincera: Violone, Kontrabass
Felicia Kraft: Gesang, Perkussion, Rebec
Andreas Ambühl: Sopransax, Bassklarinette








Skandinavische Highlights






Samstag, 1. Oktober 2011

Herr Nilssons Musik

Wer Pipi Langstrumpf gelesen hat, weiss, wer
Herr Nilsson ist. Aber wer kennt schon die Musik
des schwedischen Komponisten Bo Nilsson, der
umwerfend schöne Lieder zu lustigen, aber auch
nachdenklichen Versen schwedischer Poeten
geschrieben hat?

Marianne Racine, die bekannte Zürcher Jazzsängerin
aus dem hohen Norden, hat sich einmal mehr dem
Repertoire ihrer skandinavischen Heimat ange-
nommen und führt in diesem Programm mit unnach-
ahmlichen Charme singend und erzählend durch ein
Universum schwedischer Chansons, Walzer und
Tangos - mit Schnulz und Salz, Schwedisch-Crash-
Kurs inbegriffen! An den Tasten macht sich - wie
immer, wenn einfühlsames Begleiten gefragt ist –
der Winterthurer Pianist Roger Girod bemerkbar.

Marianne Racine, Gesang und Geschichten
Roger Girod, Klavier








Meet the Artist






Mittwoch, 28. September 2011

TRANS.SCRIPT. Showing 1

TRANS.SCRIPT ist ein dreitägiges Symposium
im Rahmen des Festivals PERFORM NOW!, das
bereichsübergreifende Arbeiten im Bereich Kunst
und Kultur thematisiert. In der Villa Sträuli geben
Referenten wie Jörg Wiesel, Steffen Schmidt,
Ignaz Strebel und Künstlerinnen wie Anna Huber
und das Künstlerkollektiv Fräulein Wunder AG (D)
interessierten Personen einen Einblick in ihre
Tätigkeiten.
Weitere Informationen zum Symposium:
www.perform-now.ch








Meet the Artist






Samstag, 24. September 2011

La Paranza del Geco (Torino/Italia)
spielten traditionelle Volksmusik aus Süditalien.

La Paranza del Geco wurde 1999 in Turin gegründet
und  ist zurzeit die wichtigste norditalienische
künstlerische Gruppierung, die sich der traditionellen
süditalienischen Volksmusik und Volkstänzen
verschrieben hat. Der Gruppe gehören rund
dreissig Mitglieder an: Sänger, Percussionisten,
Schauspieler, Tänzer, Performer und Strassen-
künstler. Die Sängerin Augusta Balla lebt zurzeit in
Winterthur und ist bei Karls Kühne Gassenschau
engagiert.

Musiker am Konzert in der Villa Sträuli:
Maria Augusta Balla, Stimme
Simone Campa, voc, Percussions (Tamburelli), Flöten
Michele Grande, Stimme, Gitarren, Flöten, Ciaramella
Massimo Marino, Akkordeon








Meet the Artist






Dienstag, 20. September 2011

Zuflucht auf Zeit: Sayumi Fukushima

Die bildende Künstlerin Sayumi Fukushima hat beim
Erdbeben in Fukushima alles verloren. Nachdem sie
bei Freunden in Deutschland untergekommen ist, kann
sie von Juli bis Ende September in der Villa Sträuli drei
Monate arbeiten. Am Artist Talk zeigt sie neben älteren
Arbeiten neue Werke, die sich mit der Vergänglichkeit
unserer Welt auseinandersetzen.

> Flyer Ausstellung Sayumi Fukushima (PDF Download)








Lieder von Othmar Schoeck






Samstag, 17. September 2011

Claudia Ulla Binder und Sara Maurer

In den letzten Jahren sind die Sängerin Sara Maurer
und die Pianistin Claudia Ulla Binder mit Programmen
aufgetreten, die komponierte Lieder mit Improvisation
kombinieren. Die Unmittelbarkeit der Improvisation und
die Vertiefung in die Klangwelt eines Lieds befruchten
sich gegenseitig. Es entstehen sehr abwechslungs-
reiche Konzerte. Auch MusikliebhaberInnen, die nicht
auf zeitgenössische Musik oder Improvisation
spezialisiert sind erhalten einen leicht zugänglichen 
Eindruck von den vielfältigen Möglichkeiten von Stimme
und Klavier.

In der Villa Sträuli waren zwei Lieder von Othmar
Schoeck (1886-1957) und die „Quatre Mélodies“
von Lili Boulanger (1893-1918) zu hören,
umrahmt von Improvisationen.

Claudia Ulla Binder, Piano
Sara Maurer, Gesang










pocket songs






Dienstag, 6. September 2011

Seelenhäger inc. – pocket songs.

Gefühl und Rhythmus, Harmonie und Dissonanz,
Wort- und Klangkaskaden - die seelenhäger inc.
performen im dichten Wechselspiel mit dem Lyriker
Hans Gysi. Mal elegisch, mal sprudelnd und rasant:
eine konzertante Lesung mit freier Improvisation auf
höchstem Niveau. Vorvernissage der pocket songs,
die Ende September im Zürcher Verlag edition 8
erscheinen.

Hans Gysi, Texte
Andreas Stahel, Flöten
Tobias Hunziker, Perkussion








Laute und Gesang





Samstag, 10. September 2011

L'heure exquise
Deutsche und französische Musik der Romantik
für Gesang und Liutoforte. Lieder von F. Schubert,
G. Fauré, J. Massenet u.a. bearbeitet von E. Trechslin.

Dorothee Labusch, Gesang
Elisabeth Trechslin, Laute









Heimweh und Fernweh






Samstag, 3. September 2011

Swissmiss
So frisch und frech war Schweizer Volksmusik noch
nie! Swiss Miss: das sind 12  fantastische Sängerinnen
aus der ganzen Schweiz, jeden Alters, jeden Musikstils.
In der Villa Sträuli singen von Swiss Miss drei Frauen
fetzige Arrangements traditioneller Volkslieder in allen
vier Landessprachen. Was Swiss Miss in einer New
Yorker Bar auf einer Serviette ausheckte, hat sich
inzwischen zu einem regelrechten Grossprojekt
entwickelt; drei USA Tourneen, eine Argentinien
Tournee, Konzerte in Kanada, Stubeten in Walliser
Berghütten und eine CD mit über 30 beteiligten
Künstlern.

Eliane Amherd, Stimme und Gitarre
Sandra Merk, Bass
Iris Moné, Stimme, Flöte und Perkussion








in vino veritas






Samstag, 2. Juli 2011

Savoir boire en musique

Gianna Lunardi (Gesang) &
Jean Hofmann (Piano)

Aus der Taverne auf die Bühne...
Eine Reise durch, in und um den Wein in all
seinen musikalischen und geschmacklichen
Facetten.








Meet the Artist






Dienstag, 28. Juni 2011

Portraitkonzert der Libanesin Joëlle Khoury

Die Pianistin, Improvisatorin und Komponistin aus
Beirut verdankt ihren Ruf vor allem ihren Jazz-
Projekten. Sie ist Professorin für Klavier und
"Einführung in die Musik des 20. Jahrhunderts" am
Lebanese National Higher Conservatory of Music.
Joëlle Khoury studierte Musikwissenschaft und
Economics Studies an der George Mason University
in Virginia, USA und erlangte ihren Master of
Philosophy an der University St. Joseph in Beirut.
Auf Einladung der Schweizer Kulturstiftung Pro
Helvetia lebt und arbeitet sie für zwei Monate in der
Villa Sträuli. An ihrem Meet the Artist Abend gab
Joëlle Khoury, zusammen mit Musikern des
Ensemble TaG, einen Einblick in ihr vielfältiges
Musikschaffen.








Partenza






Samstag, 25. Juni 2011

Peer Seemann
„Partenza“. Von der Nordsee bis zum Mittelmeer

Die Stücke aus dem zweiten Album von Peer Seemann
„Partenza“ erzählten Geschichten aus zehn Orten, von
der Nordsee bis zum Mittelmeer.








Meet the Artist mit
Oliver Godow






Dienstag, 21. Juni 2011

'Die Flankierenden brillieren für einen Moment'

Eine offene Gesprächsrunde zwischen dem Artist-
in-Residence Oliver Godow und seinem Gast, dem
Kunstkritiker Martin Jaeggi.

Mehr Metapher als Definition, so ist der Titel des
Abends mit vermeintlicher Gewissheit zu verstehen.
Artist-in-Residence Oliver Godow wird in einer offenen
Gesprächsrunde seine Arbeit, die Abwesenheit und
das Flüchtige im Alltäglichen fixiert und transformiert,
präsentieren und im gemeinsamen Gespräch mit zwei
Gästen der Schweizer Kunstszene kommentieren und
dabei den Blick auf Leerstellen, das Übersehene, das
Nicht-mehr-Vorhandene und Ephemere lenken.







zwei italienische Saiten-
Talente






Samstag, 18. Juni 2011

Giampaolo Radicati & Peo Alfonsi

Unbeeindruckt von kurzlebigen Modeströmungen
entfalten die beiden Musiker mit ihrem ausserge-
wöhnlichen Können ein einzigartiges Ton-Universum.
Wer den italienischen Saiten-Talenten sein Ohr
schenkt, wird in eine neue Welt eingeführt, lässt die
Hektik des Alltags hinter sich und erfährt eine
Entschleunigung der sinnlichen Art.








Vorläufig das letzte
Salonpalaver






Dienstag, 14. Juni 2011

Salonpalaver

Das gesprochene Wort schlug wieder leise und
laute, schräge und stimmige Töne an.

Es palaverten anlässlich der fünften Ausgabe:
Sprachkünstlerin Doris Wirth, Stimm- und Wort-
künstlerin Isa Wiss sowie die beiden Autoren
Gion Mathias Cavelty und Jens Steiner, deren
Ruf ihnen meilenweit vorauseilt. Als Moderatorin
konnte die Vollblut-Kulturfrau Corina Freudiger
gewonnen werden.
www.salonpalaver.ch














Samstag, 11. Juni 2011

Njamy Sitson

 „Njamy Sitson ist Spieler vieler Instrumente,
Komponist, Schauspieler und Erzähler. Überdies
leitet er Gesangs-Werkstätten für Chöre und
klassische Orchester europaweit – Njamy Sitson,
ein charismatischer Künstler, den man live gesehen
haben muss!

Die Veranstalung fand in Zusammenarbeit mit
Afro-Pfingsten statt:
www.afro-pfingsten.ch















Dienstag, 7. Juni 2011

Mondrian Ensemble: chant douloureux.
Mit zwei Flügeln waren das Mondrian Ensemble und
Dominik Blum in der Villa Sträuli zu Gast.

Ausgehend von Ivan Wyschnegradsky, dem St.
Petersburger Pionier mikrotonaler Musik, zog das
Programm «chant douloureux» Fäden in die Gegen-
wart:
Zu Manfred Stahnke und Leopold Hurt, zwei
Komponisten, die sich gerne um die Schönheiten
mikrotonaler Musik kümmern, teils mit Bezug auf
Wyschnegradsky, teils aus anderen Quellen
schöpfend - etwa der Volksmusik oder der Oberton-
reihe.

MONDRIAN ENSEMBLE
Daniela Müller Violine
Petra Ackermann Viola
Martin Jaggi Violoncello
Tamriko Kordzaia Klavier
Gast : Dominik Blum, Klavier














Samstag, 4. Juni 2011

Quinteto Flor de Tango

Die fünf Profi-MusikerInnen des Basler Quinteto
Flor de Tango haben sich mit ganzer Seele dem
Tango verschrieben. Ihr grosses Repertoire
umfasst sowohl tanzbare Arrangements aus der
Blütezeit des Tango Argentino in den 40er Jahren
als auch konzertante Werke von Astor Piazzolla und
anderen Meistern des “Tango Nuevo”.

Susanna Andres, Violine
Mirella Quinto-Radielovic, Piano
Roger Gisler, Bandoneon und Akkordeon
Ruedi Schmid, Gitarre
Lukas Burri, Kontrabass














Dienstag, 31. Mai 2011

Nipplejesus. Monolog für einen Museumswächter.
Von Nick Hornby, Regie Taki Papaconstantinou,
Spiel Graham Smart.

Gute Kunst will bewacht sein. Vor allem, wenn sie
so skandalträchtig ist wie die pornografische
Darstellung des zentralen christlichen Symbols.
Nipplejesus heisst das Kunstwerk, das Dave, ein
ehemaliger Rausschmeisser eines Nachtclubs,
bewachen soll. Eine warmherzige Satire über Kunst
und Kommunikation, über Auf- und Absicht, wie man
aus dem Kunstbetrieb komische Funken schlägt,
ohne sich über ihn lustig zu machen.















Samstag, 28. Mai 2011

Fernöstliche Saitenklänge mit Sugato Bhaduri

Sugato Bhaduri, nordindische Mandoline
Omprakash Pandey, Tabla

Klassisches indisches Mandolinkonzert mit dem
indischen Mandolin-Maestro!














Samstag, 21. Mai 2011

5-Jahr Jubiläum

Das Jubiläum wurde gefeiert mit einer Spezial-
Samstagsmatinée unter dem Titel "Brahms und
seine Zeit". Das Trio Artemis spielte das Klaviertrio
op. 8, H-Du und Iso Camartin erzählte "Geschichten
um ein Meisterwerk" . Eine Kunstauktion fand am
Nachmittag statt mit Gemälden aus dem Bestand
der Villa Sträuli und Werken ehemaliger artists-in-
Residence. Und im Garten konnte man sich an
den verschiedensten Ständen mit Herrlichkeiten
der Villa Sträuli Catering Partner verköstigen.
Ein durchaus gelungenes Fest!







Kompositionen von
Horace Silver und Eigenes






Samstag, 14. Mai 2011

DK Gramm

Es wurden fixe Timestrukturen und Harmoniemuster
aufgebrochen und organisch zu einem neuen Ganzen
zusammenfügt. Balladen in ungeraden Taktarten
trafen auf straight-ahead swingende Blueschanges,
klassische kammermusikalische Momente, Musette-
Walzer oder luftige, freie Improvisationen.

Dietmar Kirchner Kontrabass
Bernhard Klas Saxofone, Klarinette, Bassklarinette
Károly Gáspár Piano
Klaus Raidt Schlagzeug







Keltischer Liedermorgen






Samstag, 7. Mai 2011

Duo Goramahagat

Nutan Manuela Bloch (Gesang, Gitarre, E-Bass)
Silke Sada Dyk (Gesang, Keyboard, Bodhran)

Alte keltische Lieder in gälischer und englischer
Sprache. Fasziniert und bezaubert von diesen alten
Melodien haben das Duo Goramahagat begonnen,
die Sean-Nòs mehrstimmig und mit Instrumenten
begleitet, zu singen.

Weitere Infos auf www.goramahagat.ch







Tango von eineiigen
Zwillingen






Samstag, 30. April 2011

Genetic Tango

mit Urs Stirnimann, Gitarre
Simon Stirnimann, Tenorsax

Urs Stirnimann, der Gitarrist, hat sich dem Tango
und der klassischen Musik verschrieben, Simon
Stirnimann, der Saxofonist, ist Jazzmusiker. In ihrem
ersten gemeinsamen Projekt widmen sich die beiden
Musiker dem Tango. Eine Musik, in der sich ihre
unterschiedliche musikalische Herkunft optimal
ergänzt. Die Stile prallen aufeinander: die Präzision
der Klassik, die Improvisation des Jazz‘. Und
verschmelzen im spannungsreichen und dennoch
harmonischen Tango der Gene.







Kaleidoscope -
die erste Matinée nach
der Salonvergrösserung






Samstag, 23. April 2011

Kaleidoscope String Quartet

Mit David Schneebeli
Tobias Preisig
Simon Heggendorn
Bruno Fischer

„Eine Musik, die weder in den Konzertsaal, noch in den
Jazzclub passt – aber in beide hingehört!“

Weitere Informationen: www.ksq.ch







Meet the Artist






Dienstag, 19. April 2011

Verborgen in einer Muschel.
Musik und Talk mit der rumänischen Komponistin
Diana Rotaru.

Die rumänische Komponistin ist für einen Monat auf
Einladung des Ensemble TaG in der Villa Sträuli zu
Gast. Am Meet the Artist-Konzertabend wird ein
Auszug aus ihrem Schaffen mit Musikern des
Ensemble TaG gespielt. 

MusikerInnen Ensemble TaG:
Anna-Katharina Graf, Flöte
Martin Truninger, Klarinette
Simone Keller, Piano
Martin Flüge, Percussions
Gast: Irina Ungureanu, Sopran







Ein Liederabend mit
Rachel Matter &
Daniel Fueter






Freitag, 15. und Samstag, 16. April 2011

Madame stellt ein Klavier in die Alpen.

Lieder, Chansons, Songs mit Rachel Matter und
Daniel Fueter.

Ein im Missverständnis fussender Abend mit
Liedern über das, was Spass macht, über
Lockenschatten und Windessausen, über Holzbeine,
tanzende Sterne, Lippenbekenntnisse, Prinzen auf
staubigen Pferden und Pflaumen im Herbst, über den
Schwan am See, Dämonen und Drachen und immer
wieder über die Liebe zu sich selbst und im Hier und
Jetzt.

Eine Kooperation mit THEATER ARIANE.








Konzert im Rahmen des
ersten in guitar Festivals






Samstag, 26. März 2011

Fabián Cardozo

Der junge Gitarrist aus Argentinien ist Preisträger
diverser internationaler Wettbewerbe. Cardozo
spielt Konzertetüden des brasilianischen Gitarren-
Komponisten Heitor Villa-Lobos.







Die letzte Kultursuppe
der Saison






Mittwoch, 23. März 2011

Die Alpen
Eine Reise in die Zeit ihrer Entdeckung, mit dem
Geologen Helmut Weissert und Schuberts Hirt auf
dem Felsen.

Franziska Welti, Sopran - Daniel Schneider, Klarinette -
Roger Girod, Klavier.

Suppengrün und Salonkultur im Kultursalon
Die Veranstaltungsreihe Kultursuppe bietet eine schöne
Alternative zur routinierten Mittagspause: erst eine
hausgemachte, frisch zubereitete Suppe, dann ein
halbstündiges Konzert, eine Lesung oder ein an-
regendes Gespräch. Ausklang der Veranstaltung bei
Kaffee und Kuchen.








Meet the Artist mit
Georges Wenger






Dienstag, 22. März 2011

Georges Wenger als Artist-in-Residence in Varanasi,
Indien


Während eines 6-monatigen Studienaufenthaltes der
Stadt Winterthur und der Städtekonferenz Kultur fand
Georges Wenger die Gelegenheit, die eigene
künstlerische Arbeit aus einer neuen Perspektive
zu betrachten und den Diskurs über ein anderes
Kulturverständnis zu üben. Was dabei rausgekommen
ist, zeigte er mit eindrücklichen Fotos und Kurzvideos.








Das komödiantische
Erzählkonzert






Samstag, 19. März 2011

Lili Pastis Passepartout...

Cornelia Montani, Akkordeon, Gesang
Daniel Schneider, Klarinette, Saxofon
Christoph Elsässer, Bass, Gesang

Ungewöhnliche Geschichten von ganz gewöhnlichen
Menschen. Lieder aus den Schweizer Alpen, italienische
Canzoni, französische Chansons, Klezmer-Melodien
und ein Hauch von Jazz. Ein fulminanter Leckerbissen,
kurz und bündig aufgetischt, währschaft räss oder
raffiniert delikat. Auf jeden Fall gut bürgerlich gekocht,
aber fremdländisch gewürzt. Herzlich, verführerisch und
bar jeglicher Vernunft.








Eine Liebesgeschichte
durch Dick und Dünn






Samstag, 12. März 2011

Nüppelchen und Züppelchen.

Thomas Hauck, Lesung
Monika Flieger, Akkordeon

Eine Liebesgeschichte durch Dick und Dünn, von
Meeresrauschen und Marillenknödelchen, von
Schuhmachern aus Rollmopshagen und von
Luise und Herrn Geber.








Living Room - eine
begehbare Performance






Mittwoch, 9. März 2011

L I V I N G R O O M

8 Künstler verschiedener Disziplinen entwickelten
gemeinsam, speziell für die Villa Sträuli, eine begeh-
bare Performance aus Bewegung, Musik, Tanz, Klang,
Gesang und Film. Mit ihrer physischen und klanglichen
Präsenz traten sie in einen spannungsreichen Dialog
mit den öffentlichen aber auch privaten Räumen der Villa.

Improvisation, Komposition, Choreographie und Video
von und mit:
Klaasje Nieuwhof NL, Sabine Heusser-Engel CH,
Ricardo Eiziric BR, Brigitte Heusser CH, Irene Mazza CH,
Sunlay Rodriguez CUBA, Daniel Hellmann CH,
Helena Nicolao DE

Musikausschnitte von: Vivaldi, Cage, Bach, Rachmaninov

Künstlerische Leitung: Helena Nicolao
www.helena.nicolao.de







Meet the Artist






Dienstag, 8. März 2011

Treffen mit Artist-in-Residence Anzhelina Polonskaya

Die russische Schriftstellerin Anzhelina Polonskaya
gilt als wichtige Stimme der internationalen Literatur-
szene und insbesondere der modernen russischen
Poesie. Sie begann mit 18 Jahren zu schreiben, als
sie noch eine professionelle Eiskunstläuferin war.
Seither hat sie mehrere Poesiebände herausgegeben
und internationale Preise für ihre Gedichte erhalten.

Das Gespräch mit Anzhelina Polonskaya führte die
Winterthurer Autorin Ruth Loosli. Sie hat ebenso
die russischen Gedichte auf Deutsch vortragen.
Musikalische Intervention am Piano: Roger Girod
spielte „Musikalisches Spielzeug“ von Sofia Gubaidulina.

> Portrait über Anzhelina Polonskaya im Landboten
vom 5. März 2011









Improvisations-Samstags-
Matinée






Samstag, 5. März 2011

Christoph Gallio, Sopran- und Altosaxophon
Dominique Girod, Kontrabass

Improvisation bedeutet, etwas ohne Vorbereitung,
aus dem Stegreif dar- und herzustellen. Im
allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter
Improvisation auch den spontanen praktischen
Gebrauch von Kreativität zur Lösung auftretender
Probleme (Wikipedia).








A pianist with a crystalline
touch and a penchant
for avant gardism.”–
New Y ork Times







Samstag, 26. Februar 2011

Armen Donelian Solo Piano (NYC, piano)

Die New Yorker Jazz Grösse Armen Donelian spielt
seit 1975 in 23 Ländern als Solo Pianist, Bandleader
seines eigenen Quintetts und Trios und musizierte
zusammen mit Jazzlegenden wie Sonny Rollins,
Chet Baker, Paquito D’Rivera, Mongo Santamaria
und Billy Harper.

Weitere Infos: http://www.armenjazz.com








Slam Poetry von Lara Stoll
über Mittag







Mittwoch, 23. Februar 2011

Grand Slam
Erstmals ein gemischtes Einzel mit Lara Stoll, der
neuen Nummer 1 der Schweizer Poetry Slam Szene
und dem Ungesetzten Roger Girod am Klavier.







Mondrian Ensemble:
Leonardo







Dienstag, 22. Februar 2011

Das Mondrian Ensemble spielte "Leonardo"

Werke der Komponisten Felix Profos, Mauricio Kagel
und Ludwig van Beethoven.

Elementar, abstrus, insistierend, schön, seltsam.
Solche Worte passen zur Musik des Winterthurer
Komponisten Felix Profos, dessen neues Quartett
„Leonardo“ das Mondrian Ensemble uraufführt.
Dazu gibt es Mauricio Kagels zweites Trio zu hören
(dessen Komposition am 11. September 2001
beendet bzw. abgebrochen wurde) sowie das
grosse Trio op. 3 des Komponisten, den Kagel
1970 mit seinem Skandalfilm «Ludwig van»
beehrte: Beethoven.

> Konzertkritik in der NZZ v. 21.2.11









Balkan-Power!







Samstag, 19. Februar 2011

Sir John Orchestra

Srdjan Vukasinovic - Sir John, Akkordeon
Nehrun Aliev, Klarinette
Serafin von Wera, Schlagzeug
Sladjan Vukasinovic, Keybord

Srdjan („Sir John“) Vukasinovic wurde bereits mit
jungen Jahren als „Bester Akkordeonist der Welt“
im klassischen Bereich bezeichnet. Da Srdjan und
sein Bruder Sladjan (Keyboard) in einer Musiker-
familie in Serbien aufgewachsen sind, kamen sie
schon im frühen Alter in Kontakt mit der Volksmusik
– zumal die Familie schon seit vielen Generationen
ausschliesslich von der Balkan-Musik lebt. Die Seele
des Balkan-Lebens spürt man bei Stücken von
bekanntenn Komponisten, aber auch Gipsy und
traditionelle Volksmusik, mit viel Improvisation und
Balkan-Power!







Musikalische Bearbeitung
des Langgedichts von
Inger Christensen.







Dienstag, 15. Februar 2011

Alphabet.


„Wenn ich Gedichte schreibe, dann kann es mir
einfallen, so zu tun, als schriebe nicht ich, sondern
die Sprache selber.“ (Inger Christensen)


Die abstrakte Form des Alphabets erlaubt uns die
Vielfältigkeit und sachliche Sinnlichkeit der Dinge
wahrzunehmen. Sprache und Gesang verdichten
sich zu einer Einheit, welche die musikalische
Qualität der Dichtung entfaltet.

Christiane Hommelsheim (Stimme / Inszenierung)
und Irene Mattioli (Inszenierung)








Crossover Duo mit Cello-
Klarinette







Samstag, 12. Februar 2011

Blackbird

Marco Santilli, Klarinette
Mattia Zappa, Violoncello

Die Cello-Klarinette Besetzung ist einzigartig, ihr
Klang intim und gleichzeitig orchestral, ihre Farb-
palette und Dynamik sozusagen unbeschränkt.
Mattia Zappa und Marco Santilli streben nicht nur
klassische Musik an, sondern schöpfen auch aus
weiteren Bereichen, wie zum Beispiel Tango, Jazz,
Klezmer, Pop. Die Basis der Arbeit dieses
„Crossover“ Duos ist der meist eigens arrangierte
Notentext und die unmittelbare Inspiration die daraus
hervorgeht. In ihrer musikalischen Darbietung weisen
sie der Improvisation einen hohen Stellenwert zu.







Bach spielen und denken.







Samstag, 5. Februar 2011

Peter Landis (Saxofon) spielte Suite Nr. 6
von J.S. Bach

Peter Landis spielt und denkt Bach in unsere Zeit
hinein,nicht durch ein Play-Bach-artiges Swingen,
sondern indem er sich an einzelnen Momenten
festhakt, sie weiterentwickelt, improvisiert und
ungewöhnliche Klangfarben einbringt. Eine Gigue
bewegt sich so plötzlich im Siebner- statt im
Sechsertakt, Triller bleiben stehen, und Mehrklänge
blenden sich ein.

Bachs Kompositionen schadet das nicht. Seine
Musik erklingt neu in einem spannungsvollen Dialog
mit der Gegenwart. (Thomas Meyer, Tages Anzeiger)

Weitere Informationen: http://www.peterlandis.ch/







Lieder in Jiddisch.







Samstag, 29. Januar 2011

Les Mélotrices

Jonas Guggenheim, Akkordeon
Dela Hüttner, Sopran
Karin Meier, Chansons
Claude Meier, Bass

„Les Mélotrices“ spannten einen musikalischen Bogen
vom alten Osteuropa bis zum Broadway der 1940er Jahre.

Weitere Informationen: http://www.les-melotrices.ch/







Die Kultursuppe







Mittwoch, 26. Januar 2011

Ragtime!


Vor 100 Jahren elektrisierte der Ragtime die ganze
Welt, heute kennen wir nur noch Scott Joplins
„Entertainer“. Ein Rückblick.
Am Flügel begeisterte Roger Girod.







Ertrinken in der eigenen
Melancholi








Dienstag, 25. Januar 2011

Fiona Daniel Solo

Drowning – so heisst das Debutalbum der jungen
Zürcher Musikerin Fiona Daniel. Darauf vereint sie
Einflüsse von Folk über Pop bis Jazz zu einer Musik,
die einen an Herbst und Winter denken lässt. Melancholie
ist dabei das dominierende Moment in ihren filigranen
Songs, die, gleichwohl sie sich langsam in den Kopf
des Hörers schleichen, trotzdem dessen Herz zu
erstürmen vermögen. Fiona Daniel beherrscht das
Spiel mit der Melancholie auf zahlreichen Instrumenten
und überzeugt mit Leidenschaft und Gespür für Melodien.

Das Konzert fand im Rahmen einer Zusammenarbeit
zwischen Molton und der Veranstaltungsreihe Kultursalon
in der Villa Sträuli statt.







Heimspiel für Sophie Lüssi








Samstag, 22. Januar 2011

Sophie Lüssi String Trio
Leonardo Ferreyra, Violine
Sophie Lüssi, Violine, Komposition
Andreas Ochsner, Cello
Guests:
Sandra Weiss, Fagott

Weitere Informationen: http://www.sophielussi.com/ 








Die Kultursuppe








Mittwoch, 22. Dezember

Geschenkideen? Ideengeschenke!


Ein kleines Weihnachtsprogramm mit einem
Überraschungsgast.
Am Flügel: Roger Girod.







Ohrenglühn & Augenglitz









Samstag, 18. Dezember

TULIAISIA DUO

Vera Kappeler, Piano
Marianne Racine, Gesang

Dezemberlieder über Schlittenfahrten, Eiskristallen,
Tannenzapfen & Schneeflocken. Vorweihnachtliche
Stimmung, mal bluesig, mal heiter, auf Schwedisch,
mal finnisch oder englisch.







Jazz am Vormittag









Samstag, 11. Dezember

"The Art of Duo"

Raffaele Lunardi, Saxofon und Marcel Thomi, Piano
spielten Jazzkompositionen in ungewöhnlicher Form.






Song Dreamings









Samstag, 4. Dezember

Saadet Türköz (Stimme); Hans Hassler (Akkordeon)

Saadet Türköz ist Sängerin und Performerin mit
Auftritten an Musikfestivals in aller Welt. Saadet Türköz
wird solo kasachische und türkische Gesänge
vortragen, in denen es um Liebe und Schmerz,
Abschied und Hoffnung geht. Zusammen mit dem
renommierten Akkordeon Spieler Hans Hassler wird
sie aber auch frei improvisieren und dabei aus ihrer
Erinnerung an ihre ursprüngliche Heimat Ostturkistan
(seit 1949 von der VR China okkupiert), ihre Geburts-
stadt Istanbul und ihre Wahlheimat Schweiz schöpfen.

Das Konzert wurde unterstützt vom SüdKulturFonds.






Mondrian Ensemble









Dienstag, 30. November

Mondrian Ensemble spielte Anger Dance

Musikgeschichtlich mit dem Mondrian Ensemble durch
das amerikanische 20. Jahrhundert.

John Cage erklärte ihn zum "geöffneten Sesam der
neuen, amerikanischen Musik", doch grosse Bekannt-
heit blieb Henry Cowell zeitlebens verwehrt - seiner
buchstäblich neuartigen Klaviermusik der 10er- und
20er Jahre zum Trotz. Mit Musik von Charles Ives,
Alvin Lucier, John Cage und James Tenney warf das
Mondrian Ensemble weitere Blicke auf wenig bekannte
Facetten der USA.







Schweizer Mundartmusik









Samstag, 27. November

Oli Blessinger Band

Jost Müller, Schlagzeug, Perkussion
Oliver Blessinger, Gesang, Gitarre
Markus Werner, Bass, Gitarre, Backings

Ein Schweizer Mundartsänger nimmt seine neue
CD im Fürstentum Liechtenstein auf und logiert
während dieser Zeit in Österreich. Eine internatio-
nale Produktion nennt man das – wenn auch in
kleinerem Rahmen. Dies ist die Geschichte hinter
«Wasser no Fisch», der neuen, zweiten CD von
Oliver Blessinger.






Die Kultursuppe









Mittwoch, 24. November

Palais de Mari
Über den riesigen Palast der vor fast 4000 Jahren
zerstörten mesopotanischen Stadt Mari ist wenig
bekannt. Morton Feldmans gleichnamige späte
Klaviermusik ist komponierte Stille. Ein Experiment.

Am Flügel spielte Roger Girod.







Antón García Abril Quartet









Samstag, 20. November

Antón García Abril Quartet

Lea Gabriela Heinzer, Viola
Muriel Quistad, Violine
Illja Anrianov, Violoncello
Gabriel Estarellas Pascual, Violine

Gespielt wurden Stücke des Komponisten
Antón García Abril.
Weitere Informationen: http://www.garciaabrilquartett.ch/






Barockabend









Freitag, 19. November

Barocker Salon-Abend
im Rahmen der Internationalen Lichttage

Ein genüsslicher Abend wie in den Pariser Salons des
17. Jahrhunderts! Ausschliesslich bei Kerzenlicht wird
von unserem Cateringpartner Beat Ebnöther ein
barockzeitliches 3-Gang-Menu serviert. Dazu lässt
Andreas Schlegel auf einer 11-chörigen Barocklaute
geheimnisvolle französische Lautenmusik erklingen
und Stephan Mester liest erhellende Texte aus der Zeit
des Barock.

Weitere Informationen:
http://www.lichttage.ch/2010/medien/downloads.html






Meet the Artist









Dienstag, 16. November

Lesung und Gespräch mit Indrajit Hazra

Der indische Schriftsteller, Journalist und Redaktor der
Hindustan Times, Indrajit Hazra, hat von der Kultur-
stiftung Pro Helvetia ein Stipendium in der Villa Sträuli
erhalten. Seine letzte Novelle „The Bioscope Man“ ist eine
wunderbare, subversive, schwarz-humorige Geschichte
über Identitäten, Familie, Ruhm und Niedergang. Am
Meet the Artist Abend las Indrajit Hazra aus "The
Bioscope Man" und aus seinem aktuellen Roman
"The Bulganin's Girl".

Die Komponistin und Pianistin Eunsun Lee aus Korea,
die zurzeit ebenfalls als Artist-in-Residence in der
Villa Sträuli wohnhaft ist, begleitetee Indrajit Hazra's
Lesung musikalisch.






Chansons-Matinée









Samstag, 13. November

Lisa Berg & David Ruosch

Lisa Berg und David Ruosch, sie promovierte Juristin,
Sängerin und Schauspielerin, er europaweit eine
Koryphäe in Sachen Stride- und Bluespiano und
Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste, haben
sich vor über zehn Jahren zusammen getan, um eigene
Lieder zu komponieren, und gelten mittlerweile als
kongeniales Songschreiberduo. Sie spielten und sangen
ihre schönsten Lieder von der sehnsüchtigen Ballade
über einen dadaistischen Walzer bis zum süffigen
Trinklied und zur Bonsai Oper.

Weitere Informationen: http://www.lisaberg.info/







Salonpalaver









Dienstag, 9. November

Salonpalaver

Erneut zeigten versierte Spoken-Word-Poeten ihr Können.

Salonpalaver war wieder im goldenen Salon zu Gast und
präsentierte Künstler aus dem Reich des gesprochenen
Wortes: Susi Stühlinger, Arno Camenisch und Jens
Nielsen. Die One-Man-Band Alejandro Jiménez spielte
literarische Songs, und die Schriftstellerin Tania Kummer
führte durch das Palaver. Die Veranstaltungsreihe wird
unterstützt durch die Schweizerische Text Akademie.

Infos: www.salonpalaver.ch







Volksmusik für das 21.
Jahrhundert









Samstag, 6. November

Zugluft

Transeuropäische Experimentalvolksmusik.

Jonas Guggenheim, Akkordeon
Bruno Strüby, Klarinette
Philip Lenzlinger, Schlagzeug

> Zur Website: www.zugluft.net








Ausstellung









Samstag, 6. November

Anna-Katharina Wittmann

Fotografie, Schwerpunkt Lochkamera

Ausstellung vom 6. – 27. November 2010 jeweils
samstags von 09.30 – 14.00 Uhr und auf Anfrage.

Anna-Katharina Wittmann ist Fotografin und Teilzeitmit-
arbeiterin im Bistro der Villa Sträuli.

Einige Mitarbeitende der Villa Sträuli sind hauptberuflich
Kunstschaffende. In loser Reihenfolge werden in den
Wintermonaten ihre Werke in der Villa Sträuli ausgestellt.

> Flyer (PDF, Download)






Musica napoletana!









Samstag, 30. Oktober

Tarallucce
Eine Begegnung mit Facetten neapolitanischer
Volksmusik

Temperamentvolle Musik aus dem Süden Italiens. Eine
Welt von Gesang, Flöte, Mandoline, Cello und Gitarre.
Märchenhaft und geheimnisvoll, witzig und temperament-
voll werden Geschichten und Lieder über Liebe und
Schicksal, Sehnsucht und Erfüllung, Wahrheit und
Trugbild, Märchen und Legenden aus vergangener Zeit,
erzählt.

www.tarallucce.ch






Kultursuppe









Mittwoch, 27. Oktober

Wolken
Geheimnisvoll, unfassbar, vergänglich.

Lyrik und Klaviermusik über Mittag.

Es las: Helmut Vogel
Es spielte: Roger Girod







Musikalischer Rätsel-
spass mit dem Duo Simili









Dienstag, 26. Oktober

Musique Simili

Ein musikalischer Rätselspass mit dem Duo Simili.

Das musikalische Rätselraten während der Darbietung
fordert das Publikum, bringt Stimmung und Preise für die
Gewinner. Das Programm wurde am 9.8.2009 am Menuhin-
Festival zum ersten Mal aufgeführt.

"Mit überschäumendem Spieltrieb gibt das preisgekrönte
Duo das Ureigenste seiner Selbst in die teils weltbekannten
Originale hinein und macht so aus den Stücken neue
Kreationen." (Neue Luzerner Zeitung)

Mit Juliette Du Pasquier (Violine) und Marc Hänsenberger
(Akkordeon & Flügel).







Amerikanischer Swing

Samstag, 23. Oktober 2010

Touch of Swing

Der geschmeidige Sound von A Touch of Swing wird von
zwei Gitarren, Kontrabass und einer warmen Frauen-
stimme geprägt. Die raffiniert und witzig arrangierten
Songs stammen zum grossen Teil aus dem Amerika
der dreissiger und vierziger Jahre. Die Band scheut sich
aber auch nicht, einen Latinrythmus, ein Solo im Gipsy-
Stil oder eine Prise Italianità unter die Jazzstandards zu
streuen. A Touch of Swing: eine ungeheuer swingende
Band mit einer Stimme, die unter die Haut geht.

Flavia Vasella, voc
Erich Nussbaum, gitarre
Daniel Solimine, gitarre
Geri Zumbrunn, bass

> Touch of Swing


Meet the Artist









Dienstag, 19. Oktober

Treffen mit dem kanadischen Fotografen Scott Conarroe

Nur auf den ersten Blick rufen die Landschaftsbilder von
Scott Conarroe romantische und traditionelle Bilder in
uns wach. Seine kritischen Fotografien werden regel-
mässig in Europa, den USA und Kanada ausgestellt
und gesammelt. Schon mehrfach wurden seine Werke
in Fotografie-Magazinen publiziert.







Singer/Songwriterin


Samstag 16. Oktober 2010

Meng Tian

Die Musik der jungen Singer/Songwriterin Meng Tian
lässt sich stilistisch schwer einordnen, sie bewegt sich
vielmehr leichtfüssig zwischen Pop, Jazz und souligen
Klängen. Was sich aber mit Bestimmtheit sagen lässt:
mit Meng betritt eine Künstlerin die Bühne, die nicht nur
feine Lieder schreibt, sondern auch Klavier spielen und
wunderbar singen kann.

Aufgewachsen in Tianjin südöstlich von Peking, setzt sich
das Multitalent Meng bereits mit vier Jahren erstmals ans
Piano, bevor sie als Teenager in die Schweiz kommt, zu
singen beginnt und in Schülerbands erste Live-
Erfahrungen sammelt. Das Aufwachsen zwischen zwei
Kulturen, das Fremdsein und das damit verbundene
Denken über Grenzen hinweg, prägen Mengs Alltag und
Musik. Über die Jahre entstehen dutzende von Songs, die
meist in Englisch, teils auch in Chinesisch verfasst sind.
Auf ihrem Debut- Album “New Start” stellt die 21-Jährige
nun eine Auswahl dieser Lieder vor.

> www.meng-tian.com






Saxofon Quartett


Dienstag, 12. Oktober 2010

DasRaschèr Saxophone Quartet“ spielt „Rondeau“

Seit der Gründung 1969 trat das Raschèr Saxophon
Quartet regelmäßig in den weltweit bedeutendsten
Konzertsälen auf. Das Quartett hat über 290 Komponisten
inspiriert, ihm Werke zu widmen. Die virtuosen Musiker 
spielen Werke von W.A. Mozart, J.S. Bach, Alexander
Glasunow und Zdenek Lukas.

Das Raschèr Saxophon Quartett:
Christine Rall, Sopransaxophon
Elliot Riley, Altsaxophon
Bruce Weinberger, Tenorsaxophon
Kenneth Coon, Baritonsaxophon

Programm:
Zdenek Lukas (1970):
Rondo per quatro saxofoni (ca 10 Minuten)

W. A. Mozart Oboenquartett KV370(368b)
(Arrangement: Kenneth Coon)
I. Allegro 9:03
II.Adagio 3:15
III.Rondeau 6:20

Pause

J.S. Bach aus der Kunst der Fugue
J.S. Bach (Aus der Kunst der Fugue)

Alexander Glasunow *Quatour Pour Quatre Saxophones
Op.109 *(1932)
(1865-1936) I.Première Partie (6:18)

II.Canzone Variée (9:47)
Variation I L'istesso Tempo
Variation II Con anima Finale
Variation III Grave (à la Schumann)
Variation IV Allegretto (à la Chopin)
Variation V Scherzo

III.Finale (5:27)





Violin-Duo

Samstag, 9. Oktober 2010

Innovation Duo

Mit Anna Savytska und Jakub Dzialak haben zwei
Menschen nicht nur als Musikerpersönlichkeiten sondern
auch als Menschen zueinander gefunden. Ein Violinduo
als festes Ensemble ist immer noch eine Seltenheit, im
Gegensatz zum Klaviertrio oder Streichquartett.

Die virtuose Technik, der Reichtum der Tonabstufungen,
die bewundernswerte vielfältige Dynamik – vom
mächtigen dramatischen Forte zum mystischen,
anhaltenden Piano – schaffen einen Eindruck des
mehrklangfarbigen Orchesters in Miniatur.

Anna Savytska, Violine
Jakub Dzialak, Violine



Vernissage Karin Christen


Samstag, 2. Oktober 2010

Einige Mitarbeitende der Villa Sträuli sind hauptberuflich
Kunstschaffende. In loser Reihenfolge werden in den
Wintermonaten ihre Werke in der Villa Sträuli ausgestellt.

Den Auftakt machte die Serviceleiterin des Sommerbistros
der Villa Sträuli, Karin Christen. Sie zeigt im Bistro eigene
Malereien und Skulpturen.

Karin Christen

Kunstschaffende, Nomadin,
Leiterin Sommerbistro Villa Sträuli

Vernissage Samstag, 2. Oktober, 11.30 – 14.00 Uhr
Ausstellung im Bistro und den Salons bis 30. Oktober

Geöffnet jeweils am Samstag von 09.30 – 14.00 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung.

> Flyer zur Ausstellung (PDF)





4 Musikerinnen, 24 Saiten


Samstag, 2. Oktober 2010

Donne et Corde.

In der eher seltenen Besetzung eines Gitarrenquartetts
spielten sie feurig-rhythmische Originalkompositionen
des Brasilianers Paulo Bellinati (*1950), des Kubaners
Leo Brouwer (*1939) und bearbeitete Werke des Spaniers
Isaac Albéniz (1860 – 1909).

Die Gitarristinnen Patricia Bächtold, Nicole Henger,
Priska Herzog und Sylvia Yersin treten in dieser Formation
seit 2007 auf. Gespielt werden nebst herkömmlichen
Gitarren auch Oktavgitarren, die das Farbenspektrum
und die Leuchtkraft der bearbeiteten Arrangements
optimal zur Geltung bringen.

> www.donne-corde.ch






Ein berührendes Programm


Samstag, 25. September 2010

Robert Schumann und Clara Wieck: eine Liebe mit
Hindernissen


Mit Valérie Cuénod & Marco Caduff (SprecherIn),
Gregor Loepfe am Klavier

Der Komponist Robert Schumann (1810-1856) verliebte
sich in die Tochter seines Klavierlehrers, Clara Wieck
(1819-1896). Claras Vater versuchte diese Beziehung
mit allen Mitteln zu verhindern.

Valérie Cuénod und Marco Caduff überzeugten mit ihrer
packenden und gefühlvollen Interpretation der Briefe der
beiden Musiker, Gregor Loepfe spielte stimmungsvolle
Klaviermusik von Robert Schumann und Clara Wieck.






Tobias Preisig, Violine
Herbie Kopf, E-Bass


Samstag, 18. September 2010


Duo Kopf - Preisig

Vor 7 Jahren traf Herbie Kopf auf den jungen Violinisten
Tobias Preisig, und seither pflegen sie ihre musikalische
Affinität in verschiedenen Konstellationen (z.B. im
Quartett "Close Contact" mit der aktuellen CD "Honk!").
An der Samstagsmatinée widmete sich das vielbesaitete
Duo einem ausgesuchten Repertoire von "vergessenen"
Standards der Jazzgeschichte. Auf spannende Weise
stellten die beiden hellhörigen Improvisatoren diesen
Songs ein paar geschmackvolle Eigenkompositionen
gegenüber, und auch aus dem riesigen Fundus der
brasilianischen Musik wurden einige Perlen ausgegraben
und wieder zum Funkeln gebracht. Die subtilen
Interpretationen der zwei hochkarätigen Solisten fuhren
geradewegs unter die Haut (und zielten direkt aufs Herz!).
Kammermusikalische Poesie, swingende Grooves und
hüpfende brasilianische Melodien verschmolzen hier zu
einem exquisiten Hörgenuss!






Chamber Soul &
Galatea String Quartet


Samstag, 11. September 2010


Chamber Soul & Galatea Quartett

Chamber Soul ist angesagt. Das Galatea Quartett ist
angesagt. Und das Beste: Die beiden Formationen
spannen zusammen für eine Konzerttournee! Ein
Auszug aus dem neuen Programm am Samstag
Vormittag in der Villa Sträuli.

Chamber Soul featuring Galatea String Quartett. Das
nächste Chamber Soul-Album, welches im Herbst 2010
aufgenommen wird, soll eine Zusammenführung zweier
Welten werden. Auf der einen Seite stehen Chamber Soul,
welche Soul mit einem klassisch-kammermusikalischen
Ansatz spielen, auf der anderen Seite steht das
klassische Galatea String Quartet, welches
Arrangements des Pop-Arrangeurs Larry Gold umsetzte.

> Chamber Soul
> Galatea Quartett






Neue Musik von
Artist-in-Residence
Eunsun Lee


Dienstag, 7. September 2010


Portraitkonzert der Komponistin Eunsun Lee

Die koreanische Komponistin Eunsun Lee hat bereits
durch zahlreiche Aufführungen ihrer Werke in ver-
schiedenen Ländern auf sich aufmerksam gemacht.
Am Konzertabend sprach sie über ihre künstlerische
Arbeit und es werden vier von ihr komponierte Werke für
Violine, Flöte, Cello und Klavier aufgeführt. Eunsun Lee
ist von Juli bis Dezember 2010 Artist-in-Residence in
der Villa Sträuli. Das Konzert wurde unterstützt vom
Arts Council Korea.

Mitwirkende:
Flöte: Lena Sperrfechter
Violine: Alwyn Tomas Westbrooke
Violoncello: Nedejda Krasnovid
Klavier: Eunsun Lee






Tango und Folk


Samstag, 4. September 2010


Miguel Pesce, Gitarrenmusik aus Argentinien

An der ersten Samstagsmatinée nach der kulturellen
Sommerpause in der Villa Sträuli ist der Argentinier
Miguel Pesce, der auf Europatournée ist, bei uns zu
Gast. Er spielte sehr feine eigene Arrangements
(Tango und Folk).







Amerikanische Folk-Music


Samstag, 26. Juni 2010


Morning Dew

Morning Dew präsentierten sich mit einem unterhalt-
samen, vielseitigen Mix von Songs und Instrumental-
stücken. Amerikanische Folk-Music, vorwiegend aus den
südlichen Appalachen, gemischt mit einem tüchtigen
Schuss Bluegrass und fein abgeschmeckt mit je einer
Prise Country, Blues und Irish-Folk.

Tanja Stephani-Mäder, Gesang, Bass, Autoharp, Gitarre
Hannes Mäder, Gesang, Gitarre, Mandoline, Irish,
Bouzouki
Daniel Frey, Gesang, Fiddle, Gitarre
Tom Borcherding, Gesang, Gitarre, Clawhammer-Banjo

Weitere Informationen: www.morningdew.ch






Sommerfest


Freitag, 25. Juni 2010


Italienische Musikperlen, Slam Poetry und eine
Tanzperformance


Wir laden ein zu einer unbeschwerten Sommernacht mit
der Famiglia Rossi und ihren Perlen aus Mamas
Plattensammlung. Geistreiche Texte hören Sie von Simon
Libsig, einem der erfolgreichsten Slam Poeten der
Schweiz.
Artist-in-Residence Helena Nicolao und Isabel Jones
überraschen mit einer Tanzperformance.


> Website Famiglia Rossi
> Website Simon Libsig





Piazzolla für Tänzer


Samstag, 19. Juni 2010


Julian Plaza erneuerte den Tango, einst ähnlich wie
Astor Piazzolla, aber so, dass diese Musik einer
unerfüllten Sehnsucht bei allem Kunstanspruch immer
auch Tanzmusik blieb. Bandoneonist, Komponist und
Arrangeur schuf mit Stücken wie Danzarin und Nostalgico
sowie Nocturna und Payadora neuere Tango-Klassiker,
die die Kontraste ausreizen zwischen pointierten
Ryhthmen und einer Expressivität, die auch mal auf den
Puls verzichtet. Das Programm stellt diesen Piazzolla für
Tänzer vor, indem es die genannten Stücke von Plaza mit
Walzer-Nostalgie und Piazzolla umrahmt.

Urs Mattenberger, Bandoneon
Franziska Mattenberger, Flöte
Martin Bauder, Geige
Andreas Ochsner, Violoncello





Meet the Artist


Dienstag, 15. Juni 2010


Lesung mit dem Schriftsteller Moez Surani

Artist-in-Residence Moez Surani aus Toronto las Gedichte
aus seinem ersten Buch „Reticent Bodies“, das letzten
Herbst in Kanada mit Kritikerlob überschüttet wurde. Er
berichtete auch über sein Schreibwerk, an dem er in der
Villa Sträuli arbeitete: dem Roman „The Legend of
Baraffo“, einer mythischen Abrechnung mit einer fiktiven
Kleinstadt, in der Aufständische eine Revolution planen.






Jazz im Salon


Samstag, 12. Juni 2010


Co Streiff & Chris Wiesendanger Duo

Das Duo spielte Kompositionen von Charles Mingus,
Eric Dolphy, Carla Bley, Andrew Hill und anderen. Dazu
kommen auch Eigenkompositionen. Seit längerer Zeit
arbeiten die beiden Musiker an einer eigenen Klang-
sprache und beleuchten die sorgfältig ausgewählten
Stücke immer wieder aus anderen Perspektiven.

Chris Wiesendanger, Klavier
Co Streiff, Sax






Provokativ, charmant,
pikant, erheiternd


Dienstag, 8. Juni 2010


Salonpalaver – die Première

An der ersten Ausgabe von Salonpalaver wurde fabuliert,
performt, geslamt, es wurden Reden gehalten und
Diskussionen geführt. Mit dabei waren: Andri Perl,
Rapper und frischgebackener Buchautor, die
Performancekünstlerin Melinda Nadj Abonji, der mit
allen Wassern gewaschene Spracharbeiter Beat Sterchi
und die wandlungsfähige Musikerin Joy Frempong.
Durch das Palaver führt der selbständige Autor, Slam
Poet, Spoken Word- Künstler, Auftragstexter, Moderator,
Redenschwinger, Radioprediger und Kolumnist Simon
Chen. Ein durchaus gelungener Auftakt zu dieser neuen
Reihe!

Weitere Informationen: www.salonpalaver.ch
> Link zu den vergangenen Videos






Schmackhaftes
amerikanisches Programm


Samstag, 5. Juni 2010


Amerikanische Delikatessen

Dorothee Labusch (Gesang) und Benjamin Kellerhals
(Klavier) präsentieren ein schmackhaftes Programm
aus Amerika an der Grenze zwischen Jazz und Klassik.
Auf der Speisekarte steht Musik von George Gershwin
und Leonard Bernstein – Gefühlvolles, Freches,
Erstaunliches, Köstliches, Bekanntes und Unbekann-
teres für Ohr, Herz und Gaumen. Wer erfahren will, was
Amerika an Delikatem ausser Donuts und Hamburgern
zu bieten hat, ist hier genau richtig!

Mit Dorothee Labusch, Gesang &
Benjamin Kellerhals, Piano






Folkkonzert


Samstag, 29. Mai 2010


Rivenbell

Erwin J. Bucher, Armin Sieber, Martin Kägi und Cornelia
Baumann sind sich 2006 in Rivenbell begegnet und
haben realisiert: dieser Ort ist eine inspirierende
Kraftquelle! Von ihr ausgehend kreieren die vier
Multiinstrumentalisten einen spannenden Bogen von
unbeschwerten bis nachdenklichen Songs. Traditionelle
Folk-Balladen wechseln sich mit zeitgenössischer
Americana sowie Eigenkompositionen ab und entführen
meist vielstimmig in eine Zeitoase mit dem Namen
Rivenbell.

Erwin J. Bucher: Guitar, Fiddle, Harmonica, Vocal
Martin Kägi: Guitars, Dobro, Vocals
Armin Sieber: Cello, Bodhran, Vocals
Cornelia Baumann: Vocals, Percussion






Mbiramusik aus Afrika


Samstag, 22. Mai 2010


Trombitra

Bonaventura van Eerd, Mbira (Daumenklavier aus
Zimbabwe)
Chris Jaeger Brown, Perkussion / Drums
Jean-Jacques Pedretti, Muschel, Posaune

Bonaventura spielt die Mbira, ein fast 1000 Jahre altes
Instrument aus Simbabwe - glockenartige Töne in
kreisenden Klangmustern - ohne Beginn und Ende.
Pedretti bläst dazu eine Muschel und lässt seine Posaune
swingen, wimmern, heulen, lachen, singen und füstern.
Erstmals trifft Jaeger zu diesem eingespielten Duo, und
spielt seine, von Westafrika inspirierten Grooves auf
seinem „Afro-Drums“ zu den musikalischen Geschichten
aus der Welt unserer Ahnen hin zu alten Melodien, die bis
heute in uns nach klingen.







Meet the Artist


Dienstag, 18. Mai 2010


Der Einfluss der Architektur auf menschliche Tugenden

Die Amerikanerin Quynh Vantu ist für einige Monate in der
Schweiz, wo sie sich mit zeitgenössischer Architektur
auseinandersetzt. Sie untersucht, welche emotionalen
Stimmungen Bauwerke und das Umfeld in uns auslösen.
Welchen Einfluss haben diese auf Tugenden wie
Bescheidenheit, Höflichkeit und Anstand? Ein
Diskussionsabend anhand von Modellen und Bildern.





Hochkarätiges
Piano-Rezital


Samstag, 15. Mai 2010


Esther Keel Rezital

Esther Keel aus dem kalifornischen Los Angeles begann
das Klavierspiel im Alter von drei Jahren. Sie studierte an
der berühmten Juilliard Schule und schaffte das Musik
Baccalaureat als auch das Master of Music mit hoher
Auszeichnung.

Auf der Suche nach ihren Wurzeln ist die erst 24 jährige
Pianistin in die Schweiz gekommen und spielte in der
Villa Sträuli vor begeistertem Publikum Stücke von
I. Albéniez, F. Chopin, C. Debussy und M. Ravel.





Entspannendes,
Genussvolles



Samstag, 8. Mai 2010


forjoy

Forjoy bot solides musikalisches Kunsthandwerk, in
jahrelanger Erfahrung erprobt und verbessert. Ein
Konzert soll dem Zuhörer als genussvolles Ereignis in
Erinnerung bleiben. Deshalb bieten die Musiker von
forjoy nicht einfach alles, sondern Ausgewähltes –
Musik zum Zuhören. Sehr entspannt!

Weitere Informationen: www.forjoy.ch

Musiker:
Barbara Balzan, Gesang
Nic Niedermann, Gitarre
Marcel Vosswinkel, Bass
Daniel Schmid, Schlagzeug





Mondrian Ensemble
zu Gast



Dienstag, 4. Mai 2010


"verrückung" mit dem Mondrian Ensemble

Drei Uraufführungen verzahnte das Mondrian Ensemble
mit der verspielt-vertrackten Musik des Experimentators
Joseph Haydn. Der Basler Komponist Roland Moser
fand in isländischen Natur- und Mentalitätserfahrungen
Inspiration zum Trio «HALL – mit Gegenstimmen».
Michel Roths bezieht sich im Quartett «verrückung
(...Boogie-Woogie)» geheimnisvoll auf die zwei späten
Mondrian-Bilder mit dem Titel «Boogie-Woogie», und
ebenfalls uraufgeführt werden Mischa Käsers «7 kleine
Stücke» für Viola und Klavier.





Fastfrets



Samstag, 24. April 2010


FastFrets

Die Stärken des Gitarrenduos sind seine Agilität im
Zusammenspiel und die musikalische Vielseitigkeit.
Gleichzeitig ist die Gitarre aber auch ein sehr fragiles
Instrument, das dem Musiker eine große Sensibilität
abverlangt. Diese Vorzüge und Anforderungen loten die
beiden Gitarristen David Beer und Felix Utzinger in ihrem
gemeinsamen Projekt konsequent aus; das Resultat ist
eine erfrischende Mischung aus verschiedenen Stilarten,
die für die Gitarre typisch sind.
>Mehr Informationen

Felix Utzinger, Gitarre
David Beer, Gitarren
Willy Kotoun, Perkussion






Club of Rome zu Gast



Mittwoch, 21. April 2010


Klimawandel, Wirtschaftswachstum, Winterthur
und ich.


Mit Alex Stefes vom Club of Rome.

Alexander Stefes arbeitet seit Oktober 2009 für den
Club of Rome in Winterthur. Zur Kultursuppe berichtete
er von seiner Auseinandersetzung mit den grossen
Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, der
internationalen Arbeit des Club of Rome im Allge-
meinen und von seinen persönlichen Erfahrungen
des Einlebens in Winterthur im Besonderen."






«Von Bach zu Bartok
bis Brasil»



Samstag, 17. April 2010


Gitarrenduo Trechslin und Alder
Ein abwechslungsreiches Programm auf Liutoforte,
Oktavgitarre, Gitarre und Cavaquinho.

Zusammen haben die beiden Gitarristen Elisabeth
Trechslin und Stephan Alder ein buntes Repertoire.
Eine Besonderheit des Duos ist sicher das grosse,
vielfältige Saiten - Instrumentarium: Die Liutoforte,
(Eine, in Dresden gebaute moderne 9-saitige Laute),
die Oktavgitarre (eine kleine, um eine Oktave höher
klingende Gitarre), das brasilianische Cavaquinho
(wird in der brasilianischen Volksmusik eingesetzt)
- sowie die Konzertgitarren.

Elisabeth Trechslin, Gitarren
Stephan Alder, Gitarren





Überreste vergangener
Beziehungen an der
Kultursuppe



Mittwoch, 14. April 2010


Das museum für beziehungsfossilien mfbf.
Zukunftsarchäologie – Die Spuren von morgen.
Mit Urs Heck

Das museum für beziehungsfossilien mfbf präsentierte
Erinnerungen à la sélection aus seinem reichhaltigen
Fundus. beziehungsfossilien sind Objekte, Überreste
längst vergangener Beziehungen und können an
langjährige Bekanntschaften, an einstige Gedankenblitze,
Wünsche oder Ansichten erinnern. Sie sammeln sich in
jeder Wohnung, in jedem Keller oder Estrich. Jede und
jeder ist Fachmensch für beziehungsfossilien, denn
welche Beziehung mit einem längst vergessenen
Gegenstand verknüpft ist, kann niemand anderer wissen
als die ‚bezogene’ Person selber.






Swinging Matinée



Samstag, 10. April 2010


A Touch of Swing.

Finest acoustic Sounds!
Eine Stimme, die unter die Haut geht, zwei Gitarren und
ein Kontrabass sorgen für den geschmeidigen Sound.

Raffiniert und witzig arrangierte Songs aus dem Amerika
der 40er Jahre, Latinrhythmen und eine Prise Italianità -
gespielt von einer ungeheuer swingenden Band!

Flavia Vasella Gesang
Manfred Junker Gitarre
Dani Solimine Gitarre
Geri Zumbrunn Kontrabass

> Mehr Informationen






Eine tanzbegeisterte
Kultursuppe



Mittwoch, 7. April 2010


FAA-Zone hautnah.
Die Winterthurer Tanz Company stellte sich und ihre
Arbeit vor.

Im November 2009 wurde die FAA-Zone für ihr lang-
jähriges Schaffen fürs zeitgenössische Tanztheater mit
dem Förderpreis der Kulturstiftung Winterthur geehrt.
Wir lassen Sie in unseren Kochtopf schauen, verrieten
ausgewählte Rezepte und bringen Sie auf den Tanz-
Geschmack!

Andrea Benz-Bandschapp
Alex Hobé
Anja Zweifel

> Mehr Informationen






4-stimmiges



Samstag, 3. April 2010


halbacht

Das Geheimrezept von halbacht: Man nehme einen
Schmelztiegel und giesse einen profunden Bariton aus
deutscher Aufzucht hinein. Langsam einen flexiblen
Sopran (bei Bedarf auch Alt) Schweizer Herkunft ein-
rühren und kurz ziehen lassen. Anschliessend reichlich
Schweizer Mezzo hinzugeben und mit einem Tenor mit
Schmalz (deutsche Güteklasse A) bei ambitionierter
Flamme erwärmen. Je nach Geschmack oder saisona-
lem Angebot die fertige Masse mit Madrigalen, Pop oder
Jazz belegen und mit einer PriseGroove würzen.
> Mehr Infos

Simone Gysel, Sopran
Barbara Suter, Mezzosopran
Carsten Schmidt, Tenor
Jan Wiederhold, Bass







Cameraless animation
Die Kultursuppe


Mittwoch, 31. März 2010


„Cameraless Animation“. Mit Gabriela Maier,
Grafikerin, Illustratorin und Trickfilmerin


Cameraless Animation Filmen ohne Kamera – wie geht
das? Eine kleine Einführung in die Kunst (oder den
Wahnsinn) direkt auf 35mm Film zu zeichnen/kratzen/
animieren. Mit Arbeitsbeispielen und dem Trickfilm
«Fishmanwoman» der in dieser Technik entstanden ist.







Eine Liebeserklärung


Samstag, 27. März 2010


Chansons!
Christine Lather (Gesang)
& Roger Girod (Klavier)

…eine halbe Stunde Kleinkunst vom Feinsten: die
berührendsten, heitersten, frechsten und poetischsten
Trouvailles im Repertoire von Knef bis Kreisler, von
Hegerova bis Brel - von Christine Lather und Roger
Girod charmant, witzig und einfühlsam in Szene
gesetzt - eine Liebeserklärung an das deutsche
(und schweizerdeutsche!) Chanson!






Naturwissenschaftliche
Gesellschaft an der
Kultursuppe


Mittwoch, 24. März 2010


„Wenn Neugierde Wissen schafft“.

Mit Peter Lippuner Seit knapp drei Jahren ist Peter
Lippuner Präsident der Naturwissenschaftlichen
Gesellschaft Winterthur. Mit viel Engagement haben
er und sein Team aus der NGW eine neue Gesellschaft
gemacht, die ein Bindeglied zwischen Hochschulen und
breiter Öffentlichkeit sein will. Der Erfolg liess nicht auf
sich warten. Heute ist die NGW doppelt so gross. Was
will sie, wohin steuert sie, welche Möglichkeiten hat eine
Gesellschaft mit dem Motto ‚Die Welt besser verstehen‘?
Die Kultursuppe offeriert Einblicke in einen spannenden
Prozess.






Schlemmen nach Strich
und Faden


Freitag, 19. März 2010

Cook-in-Residence Beat Ebnöther

„Kochen ist eine Kunst, von der man satt wird“. Dies ist
das Credo des eingeladenen Cook-in-Residence und
Betreibers der „Koch Station“ Beat Ebnöther. Er kreierte
und servierte ein feines Menu mit ausschliesslich
frischen und saisonalen Produkten und ausgesuchten
Weinen. Beat Ebnöther ist einer der Cateringpartner,
der die Bankettgäste der Villa Sträuli verwöhnt..

Weitere Informationen zur Koch Station:
www.kochstation.ch






Eine Privatbibliothek


Mittwoch, 17. März 2010

Die Nutzung einer privaten Bibliothek und
Briefsammlung aus dem 18. Jahrhundert in der heutigen
Zeit.






Tempesta


Samstag, 13. März 2010

Malinconico ed amici

Zusammen mit Thomas Sonderegger an der Gitarre und
Martin Lober am Akustikbass hat sich der virtuose
Chitarrista Antonia Malinconico ganz dem Thema Sturm
unterworfen. Für Malinconicos akustisches Trio ist
„tempesta“ mehr als eine wohlklingende Worthülse,
vielmehr ist das Leitmotiv des Sturms in all seinen
Schattierungen und Nuancen in den sensibel arrangierten
Eigenkompositionen omnipräsent. Wer gerne in
trennscharfen Musikkategorien denkt, wird sich schwer tun,
die Klänge des kongenialen Trios in einen sicheren
stilistischen Hafen zu überführen. Stattdessen lebt und
atmet Malinconicos Musik jene Weltoffenheit, die nur dem
Leben eines Reisenden wirklich eigen ist. Mag sein, dass
südamerikanische Folklore noch am ehesten den
stilistischen Kern des Trios trifft, doch viel eher ist
„tempesta“ ganz einfach ein musikalisches Plädoyer für die
Leidenschaft; und so gesehen eine Einladung für all jene,
die sich für eine Weltumrundung oder auch nur einen
Regentanz lang verführen und berühren lassen wollen.





Ukrainische Weltreise


Samstag, 6. März 2010

Vom deutschen Barock zur zeitgenössischen russischen
Musik. Mit dem Akkordeonisten Bogdan Nesterenko.


Der Ukrainer Bogdan Nesterenko hat das ehrenhafte
Konservatorium von Kharkov in der Ukraine absolviert. Er ist
der Preisträger des internationalen Akkordeonwettbewerbs,
heute Akkordeonlehrer in Lille (Nordfrankreich) und tritt
regelmässig an Konzerten auf. An der Samstagsmatinée
lud trotz Verspätung durch den überraschenden Schneefall
Bogdan Nesterenko auf eine musikalische Reise ein.
Die Reise begann im 18. Jahrhundert, führte über die
Ukraine mit einem kurzen Abstecher nach Argentinien und
endete im heutigen Russland.





Die Kultursuppe:


Mittwoch, 3. März 2010

Filme für die Erde. Mit Kai Pulfer.


Filme für die Erde ist eine von der UNESCO ausgezeichnete
Umweltinitiative und als Form ein gemeinnütziger Verein mit
Sitz in Winterthur, Schweiz. Filme für die Erde ist politisch
und religiös neutral und tritt weder reaktionär, aktivistisch
noch agitativ auf. Das übergeordnete Ziel von Filme für die
Erde ist es, zum Erhalt der Integrität des Ökosystems der
Erde beizutragen, der Grundlage des Lebens. Mehr dazu life
von Kai Pulfer.

Mehr Informationen: www.filmefuerdieerde.ch






Klassik am Vormittag

Samstag, 27. Februar 2010

Duorezital mit Claudia Heé (Piano) & Séverine Payet
(Klarinette)

Programm:
Alban Berg: (1885 – 1935) Vier Stücke für Klarinette und
Klavier, Op. 5

J. Brahms (1833 – 1897) Sonate für Klarinette und Klavier
op. 120
1. Allegro appassionato
2. Andante un poco Adagio
3. Allegretto grazioso






Kultursuppe:
die Dargebotene Hand

Mittwoch, 24. Februar 2010

Notruf 143. Aus Worten können Wege werden.

Aus Worten können Wege werden. Dies ist eine tägliche
Erfahrung im Arbeitsalltag der Hotline 143 der
Dargebotenen Hand, die rund um die Uhr ein offenes Ohr
anbietet. E-Mailberatung und Chat ergänzen das Angebot
für Menschen, die lieber schreiben als reden. Ein Einblick
in die Arbeit hinter den „Kulissen“.







Improvisierte Musik

Samstag, 20. Februar 2010

laut und luise.

Vor mehr als zehn Jahren riefen Rahel Thierstein und Araxi
Karnusian ihr Duo laut & luise ins Leben und nannten es,
inspiriert von einem Gedichtband Ernst Jandls, laut &
luise.
Die Musik von laut & luise schwatzt nicht, sie erzählt
in wenigen Tönen das Wesentliche, sucht mit Sorgfalt und
Hingabe die versteckten Perlen, immer bestrebt, zur Essenz
dieser Kunstform zu gelangen. Sie verstehen improvisierte
Musik wirklich als solche: den Moment des Geschehens als
Quelle der Inspiration.






Die Kultursuppe:
Nicht nur eine Kirche

Mittwoch, 17. Februar 2010

Nik Gugger stellt die Fabrikirche Winterthur vor

Eine stillgelegte Fabrikhalle erwacht zu neuem Leben. Aus
einer besonderen Atmosphäre wachsen vielfältige Möglich-
keiten. Dank einem Netzwerk aus Kirche, Politik, lokalem
Gewerbe, Freunden, Sponsoren und ehrenamtlich
engagierten Leuten, ist eine Idee Realität geworden; eine
unkonventionelle Verbindung zwischen Alltag und Sonntag,
Spiritualität und Gastronomie, einer Fabrikhalle und einer
Kirche: die Fabrikkirche.






Violoncello-Klavier-Recital

Dienstag, 16. Februar 2010

Raphael Wallfisch und Ulrich Koella

Der Cellist Raphael Wallfisch ist eine Musikerpersönlichkeit
von internationalem Rang. Längst füllt der Künstler die
grossen Konzertsäle rund um den Erdball, spielt aber auch
weiterhin gerne Kammerkonzerte. Im Violoncello-Klavier-
Recital tritt er zusammen mit dem Kammermusiker und
Professor für Klavierkammermusik Ulrich Koella auf.
Gespielt wurden Werke von Ludwig van Beethoven, Robert
Schumann und Johannes Brahms.







Südamerikanische Klänge

Samstag, 13. Februar 2010

Andrea Schmutz & Edmauro di Oliveira

Edmauro di Oliveira (Gitarre) und Andrea Schmutz
(Querflöte) brachten lateinamerikanische Klänge in den
goldenen Salon der Villa Sträuli. Die brasilianische Musik
ist mit ihrer kulturellen Vielfalt und Lebendigkeit einzigartig.
Klänge, die von Fröhlichkeit wie auch von Melancholie
geprägt sind, liessen jedes musikliebende Herz höher
schlagen.






Kultursuppe:
Theatersport

Mittwoch, 10. Februar 2010

Theater Sport mit Tim-Owe Georgi

Der Schauspieler und Musiker Tim-Owe Georgi ist
Mitglied vom Theatersport Winterthur Ensemble. Er ist
regelmässiger Spieler am Theatersport Event im
Casinotheater.






Akkordeon pur

Samstag, 6. Februar 2010

Mike Pakic

Der 23-jährige Mike Pakic spielt seit seinem 9. Lebensjahr
Akkordeon und ist heute an der Musikhochschule und
Konservatorium Winterthur im Vorstudium. An der
Samstagsmatinée spielte Mike Pakic eigene
Kompositionen als Mix zwischen orientalischer Musik und
Jazz sowie Stücke von Hajde Jano.






Kultursuppe:
Das Jahrbuch Winterthur

Mittwoch, 3. Februar 2010

Hintergründiges zum Winterthurer Jahrbuch

Bunt und abwechslungsreich wie eine Gemüsesuppe
(mit viel Fleisch am Knochen) ist das Winterthurer
Jahrbuch, das seit 1954 erscheint und die Stadt in
all ihren Facetten abbildet. Das Buch ist ein kleines
Wunder. Als Non-Proft-Projekt hat es Jahrzehnte über-
dauert. Wie schafft es das kleine Kernteam immer
wieder über die Runden zu kommen? Was ist das
Erfolgsrezept des Buches, was die Motivation für das
Engagement? Hintergründiges dazu präsentiert -
als Mitherausgeberin und Redaktorin - Kathrin
Bänziger.






Eigenkompositionen von
Sophie Lüssi

Samstag, 30. Januar 2010

Sophie Lüssi String Trio mit Sandra Weiss, Fagott

Kompositionen für zwei Geigen (od. Geige u. Bratsche) und
Cello. Die drei Musiker stammen aus Argentinien und der
Schweiz und bringen in das Trio ihre unterschiedlichen
musikalischen Hintergründe ein: Jazz, zeitgenössische
Klassik und Tango. Die vom Jazz herkommende
Komponistin lässt viel Platz für Passagen, über welche die
drei Musiker improvisieren. Bei aller musikalischer Vielfalt
entsteht ein homogenes Gebilde. Zum ersten Mal führt das
Trio das von Sophie Lüssi im 2009 komponierte Stück für
zwei Geigen, Cello und Fagott auf.

Leonardo Ferreyra, Violine
Sophie Lüssi, Violine, Viola, Komposition
Andreas Ochsner, Cello
guest: Sandra Weiss, Fagott





Kultursuppe mit Ronorp

Mittwoch, 27. Januar 2010

RON ORP's Mail

Ron Orp’s Mail bringt die Perlen des Alltags in eure
E-Mailbox – inspirierend und überraschend. Tipps zu
Konzert, Kunst, Party, Essen, Trinken, Einkaufen, Medien,
Jobs, Menschen, Gespräche, Projekte, Aktionen,
Wohnungen und was sich sonst in eurer Stadt bewegt.


Weitere Informationen: www.ronorp.ch






Kai Syng Tan

Dienstag, 26. Januar 2010

Kaidie im Heidiland

Artist-in-Residence Kai Syng Tan präsentiert ihre
Arbeit.


Ist es Wirklichkeit? Ist es Fantasie?
Nur knapp eine Woche verbringt die Singapur Chinesin
Kai Syng Tan in der Schweiz. Während dieser Zeit
schlüpft sie in die Rolle von Kaidie. Sie fährt in die
Gegend des Heidiland, besucht dort ihre Facebook-
Freundin Heidi und lässt sich von deren Abenteuern,
den Mythologien und deren Fröhlichkeit inspirieren.

Verfolgen Sie Kaidies Abenteuer:
http://www.3rdlifekaidie.com





Bass & Bass

Samstag, 23. Januar 2010

Bassduo Jojo Kunz & Herbert Kramis

Befreit man den Kontrabass einmal von seiner unschein-
baren & eher trägen Fundamentfunktion, zeigt sich plötzlich
seine wunderbar warme und wandlungsfähige Stimme.
Jojo Kunz von der klassischen Musik her kommend, trifft
auf den Jazzer Herbert Kramis und das mischt sich
erstaunlich gut!




Kultursuppe mit der
Künstlergruppe Winterthur

Mittwoch, 20. Januar 2010

Die Künstlergruppe Winterthur im Wandel der Zeit

Die Künstlergruppe Winterthur kann man in dieser
globalen Welt schon fast als Unikum bezeichnen,
denn sie ist vor allem von regionaler Bedeutung.
Die Künstlergruppe Winterthur besteht seit der
Eröffnung des Kunstmuseums seit 1916.

Was hält diese Gruppe so lange beisammen?

Katharina Henking, Mitglieder der Künstlergruppe
Winterthur und ehemalige Geschäftsleiterin gab
einen interessanten Einblick in die geschichtliche
Entwicklung.




Mundharmonikasolo
Samstag, 16. Januar 2010

Daniel Hildebrand

Daniel Hildebrand ist ein Meister der Mundharmonika.
Beeinflusst durch Blues, Jazz und Musik verschiedener
Länder kreierte er seine eigene innovative Klangsprache.
Unter der Regie des erfolgreichen Theaterschaffenden und
Musikers Tom Tafel entstand ein faszinierendes Solo-
Programm. Eine Palette verschiedener Mundharmonikas,
kleine Inszenierungen und Geschichten sowie Vocal-
Percussion und Live-Looping finden in seinen
bezaubernden Stücken Platz.




Kammermusikreihe mit
dem Mondrian Ensemble
Dienstag, 12. Januar 2010

...called dusk. Das Mondrian Ensemble zu Gast

Auftakt zur dreiteiligen Kammermusikreihe mit dem
Mondrian Ensemble in der Villa Sträuli. Das hochkarätige
Quartett bot   Arnold Schönberg: Streichtrio op. 45 (1946),
Detlev Müller-Siemens: die Uraufführung von called dusk
für Violoncello und Klavier (2008/09) sowie Robert
Schumanns Klavierquartett Es-Dur op. 47 (1842).

Mondrian Ensemble:
Daniela Müller
Petra Ackermann
Martin Jaggi
Tamriko Kordzaia

Weitere Infos: www.mondrianensemble.ch


Artikel/Kritik über das Konzert
...called dusk in der Helferei in
Zürich. Der Landbote vom 12.12.09


Märchen & Piano
Samstag, 19. Dezember 2009

"Eine Weihnachtsgeschichte"

Die letzte Samstags-Matinée in der Villa Sträuli
vor Weihnachten ist in der Regel eine kurze
Weihnachtsgeschichte. Diesmal las Anita
Faganini und Roger Girod begleitete sie am
Piano. Bezaubernd!

Anita Faganini, Text
Roger Girod, Piano



Christoph Hürsch
Mittwoch, 16. Dezember 2009

Weihnachtslesung mit Christoph Hürsch

Christoph Hürsch ist ein Garant für einen Hörgenuss,
bei dem kein Auge trocken bleibt. Der Winterthurer
Schauspieler und Profisprecher mit seiner wandelbaren
Stimme liest die etwas anderen Weihnachtsgeschichten.
Er erzählt von Weihnachtssucht und Weihnachtsfrust;
Heiteres, Besinnliches, Nachdenkliches, Hinterhältiges.
Mit flinken Sprüngen zwischen Schwermut und Frohsinn
führt Christoph Hürsch seine Zuhörer in emotionale Höhen
und Tiefen.

www.die-stimme.ch




Kultursuppe: Eisblumen
Mittwoch, 16. Dezember 2009

Eisblumen

Hintergründe und Aussichten für die Zukunft des
ungewöhnlichen Adventskalenders im Marionettentheater
im Waaghaus.




Calderonsury
Samstag, 12. Dezember 2009

"Quien sabe porqué"

Lateinamerikanische Musik aus dem 20. Jahrhundert für
Gesang und Gitarre.
Kommentar: ein stimmungsvolles, feinfühliges Konzert.

Catherine SURY (Sopran)
Manuel CALDERÓN (Gitarre).




Meet the Artist mit
Heera Kim
Dienstag, 8. Dezember 2009

Portraitkonzert der koreanischen Komponistin
Heera Kim


Ihre Musik bezieht sich oft und in vielerlei Hinsicht auf
Farben, Formen und Schattierungen in der Natur. Sie
versucht mit immer differenzierteren Methoden, diese Ideen
und Konzepte musikalisch umzusetzen. Die ausgewählten
Stücke werden von Musikern des Enseble TaG gespielt.
Das Stück „Trio“ ist dem Ensemble TaG gewidmet und wird
an diesem Abend uraufgeführt.  

> Mehr Infos zu Artist-in-Residence Heera Kim




Untersützung von
Medienprodukten
Mittwoch, 9. Dezember 2009

Projektlabor

Der Verein Projektlabor bietet Raum, Infrastruktur und
Unterstützung für 16 bis 25-Jährige bei der Gestaltung
und Umsetzung von eigenen Medienprodukten. Das
Projektlabor fördert die Eigeninitiative junger kreativer
Menschen und ermöglicht bestehenden Jugend-
projekten professionelle Medienarbeit in Druck,
Internet, Video, Foto und Tonaufnahmen.

Rafael Freuler und Christof Seiler berichteten über
ihre Erfahrungen im Aufbau des Projektlabors seit
Anfang 2009 und geben Einblick in geplante
Aktivitäten.

www.projektlabor.ch




Vive la Cooperation!
Samstag, 5. Dezember 2009

Ausflug nach Arkadien.
Eine Koproduktion der Villa Sträuli mit der Villa Flora.


Mit dem Trio Claudia Dieterle (Sopran), Kaspar
Stünzi (Querflöte) und Ai Furaya (Piano).


‚Le moment enchanté‘ – der inspirierte Moment - war der
Ausgangspunkt von Pierre Bonnards Schaffen. Als
Gegenstimme zu den rasanten Umwälzungen in
Gesellschaft und Politik suchte er in seinen
Landschaftsbildern nach einem neuen Paradies. Das
grosse Werk ‚Les faunes’ ist ein solches Sehnsuchtsbild.
Auch Vallotton und Vuillard schufen ihre eigenen ‚Paradis
artificiels’. Zu diesen Bildern, die bei einem Rundgang
durch die Ausstellung ‚Vive la Peinture! Von Bonnard bis
Vallotton - Meisterwerke in der Villa Flora’ gemeinsam zu
betrachten sind, gibt es vielerlei Berührungspunkte mit
musikalischen Kompositionen wie zu Claude Debussys
‚Prélude à l’après-midi d’un faune’, zu Maurice Ravels ‚
Flûte enchantée’ oder zu Cécile Chaminades ‚Le Portrait’.
Auch diese Stücke entführen in paradiesische Sphären,
die das Trio ‚Impressions Arcadiennes’ in der Villa Sträuli
herauf beschwört.

Die kammermusikalische Reise nach Arkadien wurde
begleitet von dem Trio Claudia Dieterle (Sopran), Kaspar
Stünzi (Querflöte) und Ai Furaya (Piano).




der Liedermacher und
Geschichtenerzähler
Samstag, 5. Dezember 2009

"Christof Stählin"

Lieder und Gedichte über die Natur
Gesang, Rezitation, Vihuela-Spiel




Der Prototyp der
Literaturzeitschrift
Mittwoch, 2. Dezember 2009

"Feld"

Feld wurde von Daniela Weinmann und Doris Wirth
herausgegeben und enthält Kurzgeschichten sowie
Gedichte von sechs Autorinnen und Autoren. In der Mitte
des Heftes befinden sich farbige Tuschzeichnungen von
Rebekka Gnädinger. Sabina Glesti hat das Heft graphisch
gestaltet.

Wie FELD entstanden ist, erzählte uns Doris Wirth.
Danach gab es Kostproben zu hören - und natürlich kann
es erworben werden.

Es lasen an der Kultursuppe Dmitrij Gawrisch, Ruth Loosli,
Doris Wirth




süss-bittere Songs und
gemütserhellende Lieder
Samstag, 28. November 2009

"Trio Linalula"

Klare Linien, schöne und traurige Melodien, Improvisationen
und unerwartete Klänge verweben sich. Es entstehen
filigrane Songs, die kurze Geschichten, Gedanken oder
lustige Begebenheiten erzählen.

Die besondere Besetzung aus Stimme, Bassklarinette/n
Tenorsaxophon und Piano ermöglicht dem Trio Linalula
einen eigenen Sound. Ihre Klänge erweitern sie immer
wieder mit kleinen Nebeninstrumenten und klingenden
Gegenständen. Die Kompositionen des Trios und einige
Rosinen aus dem musikalischen Fundus bewegen sich
zwischen Ohrwurm und Experiment.

„Klein, fein, wird manchmal gross, berührt und lässt hin
und wieder die Mundwinkel nach oben zucken.“

Simone anna Abplanalp – Stimme
Marc Stucki – Gebläse
Andreas Meili – Tasten




Vorstellung der Reihe
"Kochen und Essen" in
der Alten Kaserne
Mittwoch, 25. November 2009

Kochen und Essen

Regula Huwiler, Donna McKnight und Giella Rossi
von der Alten Kaserne Kulturzentrum stellten die
Veranstaltungsreihe "Kochen und Essen" vor und
kochten ein feines Süppchen aus Kanada.





Eigenkompositionen von
Eliane Cueni und
Helen Iten
Samstag, 21. November 2009

"DIRK "

Das Frauentrio "DIRK" wurde im Jahr 2000 gegründet.
Das aktuelle musikalische Schaffen von DIRK umfasst
ein Repertoire, welches ausschliesslich aus Eigen-
kompositionen von Eliane Cueni und Helen Iten besteht.
Garstige Blues und lyrische Balladen sind ebenso
anzutreffen, wie witzige Swing- oder soulige Groovestücke.
Hinzu kommen poppige Kompositionen sowie Lieder in
spanischer Sprache.

Gemeinsam haben die drei Frauen das Material für diese
subtile Instrumentierung arrangiert und ausgearbeitet.
Trotz poppigem Touch lassen sich die drei Musikerinnen
den Freiraum für Improvisationen nicht nehmen und nicht
zuletzt deshalb wirkt ihre Musik energievoll und lebendig.

Helen Iten (Gesang)
Sandra Merk (Bass)
Eliane Cueni (Piano)

www.dirk-music.ch




Meet the Artist
Traudl Bünger
Dienstag, 17. November 2009

Dieter Moor präsentiert:
Die Lügen der Glühbirnen


„Schreib! Du kannst das.“ Nicht ganz unschuldig ist der
Moderator und Schauspieler Dieter Moor daran, dass
Traudl Bünger ihren ersten Prosatext geschrieben hat.
Ihre Geschichte über Lügen, Realitäten und Fiktionen
ist während ihrer Residenz in der Villa Sträuli entstanden.
Der Flaacher Künstler Theo Hurter hat einen eigenen Blick
darauf geworfen und setzt das Spiel mit Sehen, Inter-
pretieren und Fabulieren auf Bild-Ebene fort. Traudl Bünger
liest und diskutiert mit Theo Hurter.
Dieter Moor moderierte.

> Mehr Infos zu Artist-in-Residence Traudl Bünger






Brasilianischer Choro
Samstag, 14. November 2009

"Mistura Fina " - eine überraschende Mischung

Mistura Fina präsentiert mit Chorinho Alpino eine
spannende Mischung aus alpenländischer und afro-
brasilianischer Musik. Mit Mistura Fina kommt der Choro,
der in der brasilianischen Musikkultur fest verankert ist,
zurück zu seinen europäischen Wurzeln.

An der Samstagsmatinée ist Mistura Fina im Duo
präsent.

Jakob Hug, Tenor/Alto Saxophone
Ademir Candido, Guitar





Die Kultursuppe
Kunstraum Winterthur
Mittwoch, 11. November 2009

Kunstraum Winterthur
Präsentiert durch den Initiator Alanus Oesterle

In der Regel werden im Kunstraum Winterthur in
einem 2-monatigen Turnus versetzt Einzelaus-
stellungen im Kabinett (zirka 50 m2) sowie thema-
tische Gruppenausstellungen im Saal (150 m2)
gezeigt. Dieses Wechselspiel soll ein möglichst
heterogenes Publikum anziehen. Den Machern
ist ein reger Austausch mit anderen Kunsträumen
und Plattformen ein grosses Anliegen. Mehrere
Artists-in-Residence der Villa Sträuli durften schon
von dem Angebot profitieren. Von den Freuden
und Mühen in diesem Umfeld etwas zu bewegen
berichtet an der Kultursuppe Alanus Oesterle.





Meet the Artist:
Veronika Tzekova
Dienstag, 10. November 2009

Monuments of Temporary Processes
"Symbols Mutations". The Swiss edition, 2009"

Die bulgarische Fotografin und Multimediakünstlerin
Veronika Tzekova wurde von Pro Helvetia im Wettbewerb
für eine Residenz in der Schweiz ausgewählt. An diesem
Abend stellt sie ihr mehrteiliges Projekt „Monuments of
Temporary Processes“ vor. Veronika Tzekovas
künstlerisches Interesse liegt in der Dokumentation
alltäglicher Phänomene und Praktiken, aus der sie
unkonventionelle "Denkmale" entwickelt. Den Austausch
mit den Gästen möchte sie in ihre Arbeit einfliessen lassen.

> Mehr Infos zu Artist in Residence Veronika Tzekova

> Flyer zum Meet the Artist





Sirbala Samstag, 7. November 2009

"Sirbala"

Saftige Klezmerstücke, mit feurigen Romamelodien
gespickt und mit feinen Balkansplittern garniert.
Luftig arrangiert, mit Leidenschaft gewürzt und
heiss serviert.

Seit Ende 2004 ist Sirbala unterwegs. Sirbala leitet
sich ab von Sirba, einem Tanz, der vor allem in
Rumänien gepflegt wird.

Andrea Zuzak, Katrin Zuzakova, Andi Lutz,
Violetta Manojan





Kultursuppe Mittwoch, 4. November 2009

Kopfstand. Kolumnen aus dem Stadtblatt

Thomas Oeschger, Jahrgang 1956, in Winterthur
hergestellt und verwurzelt, schrieb für das Winterthurer
Stadtblatt 10 Jahre lang viel beachtete Kolumnen. Als
«Kulturbeobachter» setzt er sich in seinen oft
sarkastischen Texten mit unserer Stadt, unserem
Land und unserer Zeit auseinander: mit Politik und
Medien, Tagesgeschehen und zeitlosen Fragen.
2008 erschien eine Sammlung von Texten unter
dem Titel «Kopfstand», dem langjährigen Titel
seiner Rubrik.

Thomas Oeschger war 15 Jahre lang Theater-
und Filmschaffender und ist heute Sprachlehrer
und Theaterpädagoge an einem Gymnasium.





freiflug Samstag, 31. Oktober 2009

freiflug

Von Ursprüngen über Absprünge ins Jetzt. freiflug spielt
Eigenkompositionen zwischen Avantgarde, Klassik und
Volksmusik. freiflug erzählt musikalische Geschichten,
malt greifbare Tongemälde und erforscht den
gemeinsamen Nenner von Blas- und Streichinstrument.
In eigenwilligen Kompositionen erkunden die Musiker die
Grenze zwischen komplexen Tongebilden und intuitiver
Kanglichkeit. Die Musik von freiflug entsteht aus
Improvisationen, spontan in den Raum gespielt,
entwickelt sich aus Geistesblitzen, über weite Reisen
durch die Welt getragen oder entspriesst der knobelnden
Feder am Schreibtisch.

freiflug berührt - freiflug entführt - freiflug verführt!

Manfred Spitaler, cl
Stefan Baumannn, vcl





Die Kultursuppe Mittwoch, 28. Oktober 2009

Exzellente Wissensorganisation

Roger Girod befragte Christian Hunziker, den Teilhaber der
Firma Hunziker Sanitär, welche vom Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie in Deutschland ausgezeichnet
wurde als "Exzellente Wissensorganisation.






Lyrik und Musik
aus Rumänien
Dienstag, 27. Oktober 2009

Literarischer Abend:
Robert Serban & Catalin Dorian Florescu


Der Rumäne Robert Serban ist Schriftsteller, Journalist,
Regisseur und Moderator einer bedeutenden Fernseh-
sendung, Redaktor einer Zeitschrift sowie Verlagsleiter.
Den literarischen Abend gestaltete Artist-in-Residence
Robert Serban zusammen mit seinem seit Jahren in
der Schweiz wohnhaften Schriftstellerfreund Catalin
Dorian Florescu mit Texten, Gesprächen und
Hintergründen.

Die beiden Schriftsteller wurden musikalisch mit
Geige und Gesang begleitet von Irina und Christina
Ungureanu.





Klezmer plus Klassik Samstag, 24. Oktober 2009

Klezmer plus

Vier VollblutmusikerInnen mit Spielfreude, Virtuosität
und Intensität. Die vier virtuosen klassischen MusikerInnen,
bewegen sich mit grosser Leidenschaft und Perfektion
mühelos in verschiedenen Stilrichtungen.

Viele berühmte Komponisten liessen sich von der Kraft
osteuropäischer Volksmusik inspirieren. Das einmalige
Programm stellt Klassik und Klezmer in einem spannenden
Dialog gegenüber. Ein fulminantes Programm, mit den
besten Klezmer aus Ungarn, Rumänien, Polen und
Russland. Mitreissende Tänze, gefühlvolle Melodien und
überraschende Improvisationen im Wechsel mit
rumänischen und ungarischen Volksmusikthemen von
Béla. Ende Oktober 2009 erscheint ihre erste CD!

Fides Auf der Maur, Klarinette
Patricia Draeger und Sergej Simbirev, Akkordeon
Christoph Elsaesser, Kontrabass





Kultursuppe Mittwoch, 21. Oktober 2009

Molton: Weshalb der Vorhang immer wieder aufgeht

Seit sechs Jahren veranstaltet die molton-Crew sechs
bis sieben Akustik-Konzerte pro Saison; dahinter
stecken viele Stunden unbezahlte Arbeit und noch
viel mehr Leidenschaft und Engagement - von
Seiten der Veranstalter wie auch der Musiker.
Erstere müssen organisieren, bewerben und
betreuen, letztere eigens für den speziellen,
akustischen Rahmen des Gigs, ein Programm
entwerfen. Wenn man sie fragt, weshalb tun die
das und was haben sie davon - dann sagen wir
einfach: es ist eine Liebesgeschichte und wie
das geht, davon war an dieser Kultursuppe die
Rede.




Ein Winter auf Mallorca Dienstag, 20. Oktober 2009

Chopin und George Sand:
"Eine Liebe wie die Unsrige wird es niemals geben"


Drei Monate verbrachten die Schriftstellerin George
Sand und das musikalische Génie Frédéric Chopin
1838 auf Mallorca. Widrige Bedingungen erwarten dieses
aussergewöhnliche Paar auf der noch unerschlossenen
und deshalb als paradiesisch empfundenen Insel.
Im Spannungsfeld eines Bürgerkriegs in Spanien lebten
die zwei Exzentriker mit ihren beiden Kindern in einem
verlassenen Kloster. Die Aufführung vermittelt komische
bis tragische Einblicke in das Gefühlsleben zweier
Künstlernaturen, die verschiedener nicht sein könnten.

Es lasen die Schauspieler Regula Stüssi und Andreas
Riga. Virtuos, dem Rang Chopins angemessen, wurde
die Lesung von Knut Maurer am Flügel begleitet.





Duo Cardozo Samstag, 17. Oktober 2009

"Duo Cardozo"

Pablo Cardozo (27) und Mauro Cardozo (33)spielen seit
mehr als 10 Jahren mit grossem Erfolg an Konzerten in
Buenos Aires wie auch in Europa. Die Brüder Mauro und
Pablo studieren Gitarre seit 1993 u.a. Tango-Gitarre bei
berühmten Tango Gitarristen wie Anibal Arias, Jorge
Cordone Vicente Correa. Ihre Musik zeigt einen ursprüng-
lichen Blick auf die Tango-Geschichte. Tangos, Milongas
und Valses werden rhythmisch und merklich melodisch
interpretiert, mit einer eigenen Originalität im Arrangement
und viel Energie in der Darbietung.





Inez Ellmann Samstag, 10. Oktober 2009

"Inez Ellmann"

Inez Ellmann spielte Bach und Eigenkompositionen
auf dem Marimbafon.





Duo Luna-tic Samstag, 3. Oktober 2009

"Bloup" mit dem Duo Luna-tic

Olli und Claire, zwei Frauen verschiedenster Art,
teilen sich eine Bühne.

Sie sind aneinander gewöhnt, kennen die Macken
der jeweils anderen und wissen, was die andere
von Herzen freut und noch viel interessanter: was
sie auf die Palme bringt. Ohne die andere wärs
doch viel leichter. Oder nicht? Besser zusammen?
Oder alleine ? Ein Piano rollt über die Bühne.
Darauf, drum herum und daran zwei Damen.
Mit Liedern aus den 30ern.

Judith Bach, Stimme, Klavier
Stefanie Lang, Stimme, Klavier





Space prints und Kunst
aus Bangladesch
Dienstag, 29. September 2009

Space prints:
Gespräch mit Arist-in-Residence Abdus Salam


Abdus Salam wurde von Pro Helvetia zu einem
Stipendienaufenthalt nach Winterthur in die Villa
Sträuli eingeladen. Der Künstler aus Bangladesch
arbeitet vor allem im öffentlichen Raum. Seine Kunst
basiert fast ausschliesslich auf historischen Ereignissen.
Denn aus seiner Sicht können wir aus der Geschichte
nur lernen, wenn wir uns auch vertieft mit der Geschichte
befassen. In seinem Projekt „Space print“ bringt Abdus
Salam auf Gebäuden, Strassen und Wegen bearbeitete
Abdrücke von geschichtsträchtigen Elementen an.

Artikel im "Landboten" über Abdus Salam





voice meets piano -
piano meets voice
Samstag, 26. September 2009

Go with the Flow

"Go with the Flow" - von diesem Slogan der
Musikstadt New Orleans lassen sich Christina
Jaccard, die "Zürcher Lady mit dem schwarzen
Sound" und der Winterthurer Pianist Roger Girod
aufs offene Meer hinaus locken. Sie segeln hart an
Jazzriffs vorbei, lassen sich von bluesigen Sirenen-
gesängen verführen, ankern vor popigen Sand-
stränden, gehen auch mal auf der Insel der
Chansons an Land und lassen sich nach Lust
und Windstärke von Improvisationen treiben.
Eine klangvolle und sensitive Begegnung -
voice meets piano - piano meets voice!

Christine Jaccard, voice
Roger Girod, piano





Heiteres Programm mit
Zidoni
Samstag, 19. September 2009

Zidoni
Zidoni spielt Musik aus den Welten Europas, die uns
berührt, auf unsere Weise, so wie sie durch uns
spricht, direkt von Herz zu Herz. Mit ihrem Gepäck,
das sie hauptsächlich im Osten und Süden einge-
sammelt haben, sind berndeutsche Geschichten
und Anekdoten aus dem Koffer der Imagination
und der schelmischen Uebertreibungen, selber-
geschriebene Melodien und andere Gebrauchs-
stücke.

San Graf, Stimme, Flöte, Perkussion, Geschichten
Franziska Businger, Geige, Akkordeon, Bass, Stimme
Tom Tafel, Akkordeon, Bass, Stimme
Roman Sonderegger, Klarinette, Gitarre, Perkussion
Stefanie Hess, Bass, Gitarre, Stimme





natürli - Käse zu Gast
in der Villa Sträuli
Freitag, 18. September 2009

Kulinarischer Abend mit regionalen Käsespezialitäten

Villa Sträuli Küchenchef Christoph Dürmüller verwöhnte
seine Gäste mit einem delikaten 5-Gang-Menu. Die
anwesenden Personen liessen sich gerne überraschen,
wie subtil und fein Käse in der Küche eingesetzt werden
kann. Der Abend wurde von Herrn Manser (natürli Laden
Winterthur, Untertor 33) begleitet. Käsereien, die der
Vereinigung „natürli us de Region Zürcher Berggebiet“
angeschlossen sind, produzieren mittlerweile über 150
verschiedene hochstehende Käsespezialitäten und
tragen auch an Wettbewerben hohe Auszeichnungen
nach Hause.







Faust: Stummfilm und
Musik
Dienstag, 15. September 2009

FAUST mit dem Trio „Words within Music“

Stummfilm und Musik erzählen Geschichten ohne
Worte. Werden sie ineinander verwoben, wird hörbar,
was dem Auge verborgen bleibt, und sichtbar, welcher
Klang in Bildern wohnt. Friedrich Murnaus epochaler
„Faust“-Stummfilm aus dem Jahr 1926 hat Komponist
und Saxophonist Daniel Schnyder inspiriert, Murnaus
Bilder von Göttlichkeit, Blasphemie, Versuchung,
Ekstase und Reue musikalisch umzusetzen.
Schnyders Filmmusik zu „Faust“ kombiniert klassische
und zeitgenössische Musik mit Improvisation und Jazz.

Kritiken in der Presse





Kompass -
Philosophie und Wegweiser
Samstag, 12. September 2009

Kompass
Die 4-köpfige Band Kompass formierte sich aus dem
gemeinsamen Gedanken, neue, melodische Musik in
die Welt zu tragen. Mit Wurzeln u.a. aus der Jazztradition
greift die Formation stilistisch weit um sich. Mit ihrer
Musik freuen sie sich speziell darüber, ein breit
gefächertes Publikum weit über den Kreis der
Jazzliebhaber anzusprechen. Kompass setzt ein
Zeichen für die Vielfalt in der Musik und richtet sich
vielen musikalischen Stilen entgegen. Somit ist für
die Zuhörer, das Publikum sowie auch für die Musiker
stets dafür gesorgt, Neues zu entdecken.

Roger Näf, Piano & Bandleader / Komposition
Andreas Grob, Gitarre, Melodiespieler, Solist
Christoph Sprenger, Kontrabass, Groovemaster, Solist
Andreas Wettstein, Schlagzeug, Timekeeper, Percussion

Weitere Informationen:





Swing und dergleichen Samstag, 5. September 2009

Krapf
Sich durch die Musik der Band KRAPF zu hören, ist wie im
Tante Emma Laden stöbern: neben uralt-schnuckligen
Süssigkeiten findet man auch selbstgemachte, rustikalere
Walzer oder vermeintliche Ramba-Zamba-Nummern.
Diese werden von der kammermusikalischen Besetzung
gefühlvoll und immer mit einem Lächeln auf den Lippen
dargeboten

Christian Münchinger-Tenorsaxophon, Bassklarinette
Roberto Bossard, Gitarre
Kalli Gerhards, Kontrabass
Gabriela Krapf-Gesang, Kleininstrumentarium

www.krapf.biz
www.myspace.com/krapfmusik






Vernissage / Open House Donnerstag, 3. September 2009

Der Kunstraum Winterthur hat fünf verschiedene
Künstler/innen eingeladen, sich im August in ihren
Ausstellungsräumen mit dem Raum Winterthur zu
beschäftigen. Einer davon war unser Artist-in-
Residence Abdus Salam aus Bangladesch. Im
Anschluss an die Vernissage im Kunstraum um
19.00 Uhr Apero und Barbetrieb in der Villa Sträuli.
Die anwesenden Artists-in-Residence gaben
kleine Kostproben ihres Schaffens: Der rumänische
Schriftsteller Robert Serban las aus seinem
Gedichtband "Heimkino, bei mir" und die koreanische
Komponistin und Pianistin Heera Kim spielte zu-
sammen mit der Pianistin Simone Keller "Undo",
ein Klavierstück zu vier Händen.





Frapanz Samstag, 4. Juli 2009

Frapanz

Frapanz bewegt sich im Spannungsfeld zwischen
Folk bis Jazz. Es erklingen Kompositionen vom
Panflötisten und Gitarristen Franz Winteler. Er
wird dabei unterstützt von Eugenio Steiner an der
Clarinette, Fritz Bleiker, Gitarrist und Geri Zumbrunn
am Kontrabass

Franz Winteler, Panflöte und Gitarre
Eugenio Steiner, Clarinette
Fritz Bleiker, Gitarre
Geri Zumbrunn, Kontrabass





BBQ in der Stadtoase Freitag, 3. Juli 2009

Das Villa Sträuli Sommerfest

Serviert wurden Apéro, Barbecue mit feinen
Beilagen und Dessert - begleitet von Akkordeon-
musik.  Für den musikalischen Hauptgang sorgte
die Avantgardistin Shirley Anne Hofmann im Salon.
Der Euro-Kanadierin gelingt es, konsequent ver-
schiedene musikalische Welten zu verbinden.
Von der Tuba zur Taschentrompete, von der Vogel-
pfeife zum Megaphon, vom Gartenschlauch zum
Obertongesang: voller Musikalität und Humor. Auch
Roger Girod griff in die Tasten und begleitete Anne
Shirley Hofmann zur Freude der Festbesucher und
Festbesucherinnen.





Musik aus dem Dampf-
kochtopf
Samstag, 27. Juni 2009

sh'boom

sh'boom - Das ist ein Geräusch eines glücklich
seufzenden Dampfkochtopfes mit darauf folgender
Gefühlsexplosion - Musik eben.

Zu viert sangen sh'boom in einer Wonnegemeinschaft
alle Musik, die Spass macht und schmeckt - von Pop
über Weltmusik, nach Swing und dann scharf rechts
abbiegen zum Jazz.

Der Acapella-Vierer
Géraldine Marmier, Sopran und musikalische Leitung
Connie Kieser, Alt
Marcel Ott, Baritenor
Stefan Osbahr, Bass




Jerry Rojas & Beat Gisler
Samstag, 20. Juni 2009

241 Unit

Während ihrer engen Zusammenarbeit der letzten
vier Jahre haben sich Jerry Rojas und Beat Gisler
als 241UNIT einen eigenen Klang erarbeitet. Die
groovenden, perkussiven Basslinien von Beat
Gisler fügen sich perfekt in den stimmungsvollen,
breiten Gitarrensound von Jerry Rojas ein und
lassen keine weitere Perkussion vermissen.
Die Musiker bewegen sich mit Leichtigkeit
zwischen den verschiedenen Stilrichtungen wie
Jazz, Klassik, Rock oder Folk.

Jerry Rojas, Gitarre
Beat Gisler, Bass





Junko Sugimoto
Dienstag, 15. Juni 2009

Memory

Junko Sugimotos Kunst hat sehr viel mit ihrer
Kindheit zu tun. In ihrer Heimat, der histo-
rischen Stadt Katano bei Osaka,/Japan ist
Minimalismus nicht Zeichen einer modernen
Kunstwelle, sondern ist seit über 2000 Jahren
das Fundament der japanischen Kultur. Die
Künstlerin spricht darüber, wie alltägliches
Material sie zu ihren heutigen Installationen
und Skulpturen brachte.





Duo Portulak
Samstag, 13. Juni 2009

Duo Portulak

Das Portulak Duo ist quasi die kleinstmögliche
Besetzung der Bandu Portulak um den Winter-
thurer Pianisten und Songschreiber Geri Zum-
brunn. die Sängerin Fränzi Keller und er
verstehen es auch im Duo die Songs auf
charmante Weise darzubringen. Die Musik
lässt sich nur schwer in eine Schublade stecken
und besticht durch melodiöse Songs mit immer
wieder überraschenden harmonischen und
rythmischen Wendungen. Die Stimme Fränzi
Kellers überzeugt durch ihre natürliche Kraft
und schwungvolle Präsenz. Es konnte auch
mal ein Walzer sein und die Füsse der Zu-
hörerschaft begannen unweigerlich zu wippen...

Fränzi Keller, Gesang
Geri Zumbrunn, Piano





C'est l'extase
Samstag, 6. Juni 2009

C’est l’extase
Lieder von Gabriel Fauré und Claude Debussy

Die Liedmatinée „C’est l’extase“ entführte in fremde,
träumerische und märchenhafte Welten. Der
Programmtitel wurde einem Gedicht Paul Verlaines
entliehen, welches sowohl von Gabriel Fauré als auch
von Claude Debussy vertont wurde. Die beiden
Vertonungen bilden den Rahmen des Programms.
Dazwischen stehen ausgewählte Lieder der beiden
Komponisten, die unterschiedliche Aspekte der
Ekstase zum Ausdruck bringen. Sprache und Musik
schaffen Bilder von trägen Sommertagen, schattigen
Bäumen, weiten Landschaften, abendlichen Ständchen
in Parks und sternklaren Himmeln, unter denen die
Figuren der Commedia del Arte ihren Schabernack
treiben.

Stephanie Boller, Gesang
Rahel Sohn Achermann, Piano





Wine and Dine
Freitag, 5. Juni 2009

Erstklassiger Wine and Dine Abend mit dem Weingut
Familie Jürg Saxer


Von den rund 7.5 ha Reben des Weinguts der Familie
Jürg Saxer werden moderne Weine mit Charakter
vinifiziert. Der erfolgreiche Winzer und seine Familie
kreieren stets Neues und lassen unverwechselbare
Weine mit Persönlichkeit entstehen. Im Mittelpunkt
des Abends standen der Einklang der Weine mit den
tollen aufeinander abgestimmten Gerichten des
Villa Sträuli Küchenchefs Christoph Dürmüller. Für
das fachliche Wissen über die Weine und ihre
„Mariage“ war Nadine Saxer Gysel besorgt. Ein
herrlicher Abend!





Wontanara
Samstag, 30. Mai 2009

Wontanara - wir alle zusammen

Drei westafrikanische Perkussionisten zauberten
im Garten der Villa Sträuli ein rhythmisches
Feuerwerk auf Djembé und Basstrommel.
Gespielt wurden traditionelle Rythmen
aus Guinea, welche zusammen mit Tanz und
Gesang Geschichten erzählten. So gab es
beispielsweise den Dundumba - der Tanz der
starken Männer, den Konkoba, welcher nach
erledigter Feldarbeit getanzt wird oder den
Kassa, welcher musikalisch die Feldarbeit unter-
stützt.

Djembé: Amara Kalabane
Djembé: Ibou N'Diaye
Basstrommel: Bruno Kalabane
Tanz: Anja Wolfer
Tanz: Anna Haessig





Nideröst & Söhne
Samstag, 23. Mai 2009

Nideröst & Söhne

Das Trio – bestehend aus Piano, Kontrabass und
Saxofon – musizierte sich singend durch Themen,
Träume und Troubles. Gesungen wurde so, wie
den Sängern die Schnäbel gewachsen sind:
In breitestem Züritüütsch. Mal ein-, mal zwei-,
mal dreistimmig. Mit ihren Mundartsongs laden
die Söhne zu einem musikalischen und thematischen
Wechselbad ein. Die vielfältigen Melodien und Texte –
allesamt Eigenkompositionen – sollen unterhalten,
erfreuen, mitreissen und neben dem Schmunzeln
durchaus auch zum Nachdenken und Mitfühlen
anregen: Herrlich!

www.nideroestundsoehne.ch





La Lupa
Samstag, 16. Mai 2009

La Lupa

La Lupa ist anders. Wenn die in Zürich lebende
Tessinerin italienische Lieder oder Gedichte singt,
taucht sie in die Ozeane der Gefühle ein. Dann
trägt ihr Vortrag Brecht'sche Züge. Doch wo
echter Witz vor (fast) nichts haltmacht, darf Tragik
komisch werden, Frivolität ergreifend.

Die Texte singt La Lupa in ihrer Muttersprache.
Und wer kein Italienisch versteht - versteht trotz-
dem. An der Samstagsmatinée wurde La Lupa von
Roger Girod am Piano im brechend vollen Salon
begleitet.

La Lupa, Text und Gesang
Roger Girod, Piano





Zweizeit
Samstag, 9. Mai 2009

Duo Zweizeit

Der eine mehr aus dem Jazz, der andere mehr
aus der modernen Klassik kommend: vereint im
Bestreben, spannende und komplexe Zeitabläufe
aus dem Moment heraus zu improvisieren.
Zwischen Komposition, Konzept und freien
Stücken. Eine Musik für Kopf und Bauch - zupackend,
frisch, emotional, fragil, konstruktiv, schillernd,
tanzend, irrisierend, fragend, lustvoll, wild, offen,
insistierend, singend, farbig, überraschend,
pulsierend, neugierig, intensiv, warm hellwach...

Martin Schlumpf, Bassklarinette, Kontrabassklarinette
Adrian Frey, Klavier






Das filmische Leuchten
Dienstag, 5. Mai 2009

Der Filmemacher Hannes Schüpbach sprach über
sein wandelbares Werk, das mit räumlich ausge-
dehnten Installationen und 16mm Filmen zur
Bewegung einlädt und die Erinnerung beschäftigt.
Nach Einfall der Dunkelheit wurden im Salon die
drei Filme Spin, 2001 (12’), Verso, 2008 (15’) und
L’Atelier, 2007 (16’) projiziert. Der Abend war ein
Geschenk des Künstlers an die Villa Sträuli.






Piano solo
Samstag, 2. Mai 2009

Eine Welt ist nicht genug!

Daniel Schneider spielte Klaviermusik von
Leo Janacek, Arvo Pärt und Aram Chatchatrian.

Alltägliche Musik die gleichsam unsere alltäglichen
unterschiedlichen Stimmungen und Gefühle
und Tagträume widerspiegeln.





Safran
Samstag, 25. April 2009

Ensemble Safran

Eine köstliche Mischung goldgelber Klänge.

Das Ensemble Safran steht für klassische Musik,
gewürzt mit jüdischen Klängen, Improvisationen
und Volksmusik.

Susanne John, Klarinette
Annkatrin Garbers, Klavier
Franzikska Perez, Geige





Yukata Shiina Quintett
Samstag, 18. April 2009

Yukata Shiina Quintett

Das internationale Quintett formierte sich im Frühling
2002 zum ersten Mal für eine Tournee in der Schweiz.
Seither findet zwischen Yutaka Shiina, der zu den
renommiertesten Vertretern der japanischen
Jazzszene gehört, dem Pariser Schlagzeuger Lionel
Boccara und den drei Zürcher Musikern Gabriel Dalvit,
Thomas Lüthi und Dominique Girod eine regelmässige
musikalische Zusammenarbeit statt, die das Quintett
auch schon mehrmals nach Japan und Frankreich
führte.

Yukata Shiina, Piano
Gabriel Dalvit, Alt Saxophon
Thomas Lüthi, Tenor Saxophon
Dominique Girod, Bass
Lionel Boccara, Schlagzeug





Auf den Spuren von
Paul Burkhard
Samstag, 11. April 2009

Giorgio

Ein szenischer Lieder- und Chansonmorgen, der
so charmant, humorvoll und leichtfüssig daher-
kommt wie das Liedmaterial des Komponisten.

Ein buntes Bouquet an Liedern und Chansons
von Paul Burkhard. Einmal ironisch, dann wieder
melancholisch, selten fehlt Burkhards Augen-
zwinkern. Die gewandte Pianistin begleitet
unterschiedlichste Rollen streifend, und die
Sängerin bringt die Dramen des Alltags
klingend auf den Punkt.

Noëmi Sohn, Sopran
Rahel Sohn, Piano
Trix Lehr, Regie




Meet the Artist
Dienstag, 7. April 2009

Schwebezustände

Anja Knecht inszeniert mit Fotografien und Klang-
installationen, Video- und Licht/Diaprojektionen
sowie Sprache/Text und Objekten Arbeiten von
gleichermassen reduzierter wie imaginärer Poesie.
Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf komplexe Wahr-
nehmungsvorgänge und spannt einen atmos-
phärischen Raum auf zwischen den Polen intuitiven
und rationalen Erkennens.

Zu Beginn des Abends gab Anja Knecht zusammen
mit dem Filmemacher Hannes Schüpbach eine
Ueberraschungsperformance.






"Fühli's" von Anja Knecht
Virtuose Musik aus dem
Tessin
Samstag, 4. April 2009

Belli in zona

"Belli in zona" begeistert mit erfrischenden
Musikstücken, Tessiner Volkslegenden -
aber Vorsicht, hier findet sich nichts schon-
dagewesenes bezüglich der italienischen
Schweiz. Giordano und Marco präsentieren
ihre Heimat weitab von Clichées und Post-
kartenbildern. Stilrichtung ist die des kammer-
musikalischen Jazz, der Avantgarde, aber
traditionelle Themen und Originalstücke
werden miteinbezogen. Die Kompositionen,
kreativ arrangiert, sind Mischungen aus
Tradition, moderner Sprache, Lyrik, Virtuosität,
Komik und Melancholie. Jedes Stück erweckt
ein poetisches Stimmungsbild, charakterisiert
durch neuartige Klangeffekte.

Giordano Muto, Saxophon
Marco Santilli, Klarinette, Gesang und Gitarre





Jazziger Vormittag
Samstag, 28. März 2009

Annkatrin Garbers & Christelle Pechin

Mit Harfe, Gesang und Klavier gaben die beiden
Musikerinnen Jazzstandards von Michel Legrand
und George Gershwin sowie chansons françaises
von Edith Piaf zum Besten.

Die Französin Christelle Pechin studierte Harfe
in Paris und Gesang in Genf. Ihre Liebe und
Neugier führte sie in verschiedene musikalische
Welten, von Klassik über Kirchenmusik bis zum
Jazz und Triphop. Annkatrin Garbers studierte in
Deutschland Klavier und Liebbegleitung. Als
freischaffende Musikerin arbeitet sie gerne zu-
sammen mit Sängern, Instrumentalisten und
Chören.

Christelle Pechin : Harfe, Gesang
Annkatrin Garbers: Piano





Meet the Artist
Dienstag, 24. März 2009

Divertimento e Sorpresa

Die Arbeiten der Künstlerin Käthe Schönle sind zwar
nicht nur unterhaltend, noch haben sie primär mit
Musik zu tun. Mit ihren Zeichnungen, ihrer Malerei
und Objektkunst bewegt sich die Künstlerin aber
häufig zwischen Heiterkeit und Melancholie, Ver-
gnügen und Belastungen. Käthe Schönle berichtete
über ihre Erfahrungen in der Schweiz und über ihren
künstlerischen Arbeitsprozess: ein „diverimentös“-
überraschender und sehr schöner Abend im Salon.





Duo de Choro Brasileiro
Samstag, 21. März 2009

Duo de Choro Brasileiro

Im Duo de Choro Brasileiro spielte Rodrigo Botter Maio
mit dem exzellenten Gitarristen Edmauro de Oliveira
qualitativ hochstehende, rhythmisch starke Musik. Das
Duo begeisterte durch hohes musikalisches Niveau
und Spiellust das Publikum. Im Jahr 2001 haben sich
die beiden brasilianischen Musiker kennen gelernt und
spielen seither zusammen in verschiedenen Projekten
und Formationen.

Rodrigo Botter Maio: saxes flutes
Edmauro de Oliveira: acoustic guitar





Spanischi Gnüssli
Samstag, 14. März 2009

Spanischi Gnüssli

Eva Marlin, alias Eva Maria Enderlin, und Roger
Girod am Klavier offerierten an dieser Matinée
sieben spanische Genüsse, oder eben gut
schweizerdeutsch: Sibe spanischi Gnüssli.
Das hat nichts mit den sieben Zwergen zu tun,
obwohl es sich auch um Miniaturen handelt
und diese sich zum Teil sogar in den Bergen
abspielen. Es sind kleine Welten, dramatisch,
zart und humorvoll. Lieder von Jesus Guridi
und Xavier Montsalvatge, entstanden in den
Dreissiger- und Vierziger-Jahrenin Spanien.

Eva Marlin, alias Eva Maria Enderlin - Gesang
Roger Girod - Piano





Klassischer Piazolla Tango
Samstag, 7. März 2009

Pentango: Astor Piazzolla's Tango Nuevo

"PenTango spielt vorwiegend Kompositionen von
Astor Piazzolla, der als Begründer des Tango
Nuevo gilt. Dieser Musikstil orientiert sich am
traditionellen argentinischen Tango, beinhaltet
aber viele Elemente der zeitgenössischen
europäischen Musik aus der ersten Hälfte des
20. Jahrhunderts, ebenso wie Elemente des
Jazz. Astor Piazzolla wurde in Argentinien geboren,
verbrachte jedoch grosse Teile seiner Kindheit
in New York und lebte lange Jahre in Europa.
Wie im Tango üblich, hat er seine Kompositionen
immer wieder für seine verschiedenen
Formationen bearbeitet.
Mehr Infos: www.herbertkramis.com

Roland Senft (bandoneon),
Romana Pezzani (violine),
Barb Wagner (piano),
Dan Mareen (e-gitarre),
Herbert Kramis (kontrabass)





Veränderung durch Reisen
Dienstag, 3. März 2009


Irrfahrer und Weltenbummler

Die NZZ-Journalistin Sieglinde Geisel ging in ihrem
Buch der Frage nach, wie das Reisen uns verändert.
Jede Beschleunigung gilt als Schock, und doch hat
sich der moderne Mensch ans schnelle Leben gewöhnt.
Im Wechsel zu Lesungen aus dem Buch spielt der
Pianist Thomas Bächli Auszüge aus „Années de
pèlerinage“ („Pilgerjahre“) von Franz Liszt, einer
musikalischen Beschreibung von Liszts Reisen im
frühen 19. Jahrhundert.





Philadelphia Sessions
Samstag, 28. Februar 2009


Anam Owili-Eger

"Some musicians find performing alone frightening,
but I love it", sagt Singer/Songwriter Anam Owili-Eger.
"It gives me the opportunity to rework songs and
change them on the fly, based on my mood."

Der sympathische Pianist und Sänger aus Philadelphia
inspirierte sich musikalisch von Stevie Wonder, Sting,
Tori Amos und McCoy Tyner. Er spielt bei diversen
Formationen wie Blue Scheme und Yellowbrain. Seine
grösste Freude ist es, das Publikum mit seiner Musik
und seinen Texten zu berühren.

Website The Philadelphlia Sessions
Anam auf Myspace




Metterschling
Samstag, 21. Februar 2009


Metterschling

"Metterschling" ist ein lustvolles, musikalisches
Tummelfeld erster Güte.

In ihrem Duo-Programm mischten die Sopranistin
Dorothea Frey und der Unterengadiner Akkordeonist
Curdin Janett Originales mit Originellem,
Bestehendes mit Eigenem, Schweres mit Witzigem,
Urtümliches mit Neuerfindungen. Sie verwenden
und verändern ihnen Wohlvertrautes, erfinden Neues
aus dem Stegreif oder langer Vorbereitung und haben
sich dadurch ihr ganz persönliches Repertoire
geschaffen.

Dorothea Frey, Gesang
Curdin Janett, Akkordeon




Kooperation mit der
Markthalle Trivisano
Freitag, 20. Februar 2009


Kulinarischer Abend mit der Markthalle Trivisano

Die leidenschaftlichen Kochkünstler Corinne und
Christoph Dürmüller (Leitung Gastronomie und
Küchenchef Villa Sträuli) kochten und servierten
im vollen Haus ein exquisites 5-Gang-Menu mit
Delikatessen und Weinen der Markthalle Trivisano
Winterthur.




6 von 10 pittoresken
Stücken
Dienstag, 17. Februar 2009


“pièces pittoresques” mit dem Harry White Trio

In ihrem neuesten Programm spielte das „Harry White
Trio“ im ausverkauften Salon Emmanuel Chabriers
malerische Klavierstücke „pièces pittoresques“,
eingerichtet für diese Besetzung von Edward Rushton.
Der romantische, lyrische Charakter dieser Musik kam
mit Saxophon, Cello und Klavier auf eine neue, über-
raschende Art zur Geltung.

Neu sind die Uraufführungen von Roger Girod und von
Edward Rushton, eigens für dieses Ensemble komponiert.

Die Gäste der Villa Sträuli waren begeistert!

Harry White, Saxophon
Pi-Chin Chien, Violoncello
Edward Rushon, Klavier




Nektarmusik
Samstag, 14. Februar 2009


Almerim mit Nektarmusik

Mit ihren Eigenkompositionen voller Poesie erzählten
die jungen Schweizer Musiker von der Sehnsucht,
sich frei zu fühlen, von der Liebe, von Licht und
Schatten. Durchzogen wurden ihre Lieder von
einem sanften Humor, von kraftvollen Momenten
der Wildheit, von Melodien voller Schönheit und
der immer wiederkehrenden Stille.

Eva Luna Renold: Gesang, Geschichten, Piano, Akk.
Damian Benedetti: Gesang, Gitarre, Cajon, Percussion,
Mandoline
Simon Zürrer: Kontrabass, Mandoline, Gesang
Gastmusikerin: Ursina Kappenberger, Geige, Gesang

> zur Website von Almerim




Poetisch-soulige Klänge
mit Meng Tian
Samstag, 7. Februar 2009


Meng Tian

Die Musik der jungen Singer/Songwriterin Meng Tian
lässt sich stilistisch schwer einordnen, sie bewegt
sich vielmehr leichtfüssig zwischen Poesie und
souligen Klängen. Was sich aber mit Bestimmtheit
sagen lässt: sie schreibt nicht nur feine Lieder, sie
kann auch Klavier spielen und wunderbar singen.
Der beste Beweis dafür ist die eindrückliche Radio-
single "Strong Enough".

> Mehr über Meng Tian




Meet the Artist mit Christina
Ohlmer
Dienstag, 3. Februar 2009


Filmabend und Künstlergespräch „Tage in Tianjin“

Cristina Ohlmer ist vor gut einem Jahr der Einladung
der Kunstakademie Tianjin gefolgt und hat rund sechs
Wochen in der Millionenmetropole Tianjin in China
verbracht. Der Lehrauftrag wurde für sie zum Lernauftrag
in eigener Sache. Tagsüber arbeitete sie mit Studierenden
an einer Ausstellung über Raumkonzepte, in ihrer Freizeit
streifte sie mit der Kamera und einem Notizbuch durch
die fremde Stadt. Daraus ist der 60-minütige Film „Tage
in Tianjin“ entstanden.

Weitere Informationen zum Film




Foiaie verde - Grünes Blatt
Samstag, 31. Januar 2009


Grünes Blatt

"Foaie verde", grünes Blatt - so beginnen viele rumänische
Volkslieder, deren Text sich oft nicht an Personen sondern
an die Natur richtet. Die rumänische Volksmusik ist auch
ein zentrales Element des neuen Trios um den Kontra-
bassisten Dominique Girod mit der rumänischen Sängerin
Irina Ungureanu und dem Gitarristen Urs Vögeli. Das Trio
sucht jedoch bewusst nach einem neuen und
improvisatorischen Umgang mit diesem archaischen
Volksgut, nach einem Klang, der dieses auch mit
Eigenkompositionen oder Arrangements von Schubert-
oder Webernliedern zu einer Einheit zu verschmelzen mag.

Irina Ungureanu, Gesang
Urs Vögeli, Gitarre
Domnique Girod, Kontrabass




Geräuschesammler
Samstag, 24. Januar 2009


Graf Wenzelslaus zu Vegesack, der Geräusche-
sammler


Graf Wenzelslaus zu Vegesack, ein schrulliger und
liebevoller Mensch, hat einen der schönsten Berufe
der Welt: er ist Geräuschesammler. Und ist
Erfinder des Geräuschestaubsaugers und der
Geräuschehör- und sammelvorrichtung. In seiner
Sammlung befinden sich unter anderem Laub-
raschelgeräusche, Wasseraufprallgeräusche,
notenständerwackelgeräusche und Schwämmchen-
reibegeräusche. Eine Geschichte zum Hinhören,
Hineinhören und hörigem Geniessen. Herrlich
erheiternd!

Mit Thomas Hauck und Monika Flieger




Leonardo Ferreyra
Samstag, 17. Januar 2009


Leonardo Ferreyra Tango Streichquartett

Das Repertoire von Leonardo Ferreyra umfasst
Tangoarrangements, die zwischen den 60er
Jahren bis heute von den bekanntesten Komponisten
speziell für Streichquartett - diese im Tango unübliche
Formation - geschrieben wurden. Fast alles sind
unveröffentlichte Arrangements. Das Programm in der
Villa Sträuli zeigte die Evolution des Streichquartetts im
Tango und begeisterte die zahlreichen Gäste an der
Samstagsmatinee .
www.leonardoferreyra.com

Leonardo Ferreyra, Violine
Diego Tejedor, Violine
Sophie Lüssi, Viola
Andreas Ochsner, Cello




Eine Dezembergeschichte
Samstag, 20. Dezember 2008


Cornelia Montani
Eine Frau, eine Stimme, ein Akkordeon.

Cornelia Montani zieht während der Adventszeit die
Menschen für kurze Zeit aus dem vorweihnächtlichen
Rummel und in den Bann ihrer Geschichten.

Die Leihgabe. Frei nach einer Erzählung von Wolf-
dietrich Schnurre. Darf man in der Not stehlen?
Nein, das darf man nicht. Aber sich etwas ausleihen,
das geht. Wie ein Vater seinen Buben mitten in der
Nacht des 23. Dezember mit dieser Erkenntnis
weckt und wie der Bube seinen Vater am Weih-
nachtsmorgen seinerseits mit einer Ueberraschung
aus dem Schlaf reisst.




Musikalische Weihnachts-
lesung
Mittwoch, 17. Dezember 2008


Heiteres und Besinnliches zur Weihnachtszeit

Die Schauspielerin Anne-Marie Kuster las zum
Advent Geschichten unter anderem über ein
vertauschtes Weihnachtskind. Weihnachtliche
Lieder waren von der Pianistin Susanne Cziesla
und der Sängerin Nicole Haas-Clerici zu hören.
Ein doppeltes Vergnügen!





Philly Soul mit Chamber
Soul
Samstag, 13. Dezember 2008


Chamber Soul

Die Welt des Soul vereint in einem Trio mit der
amerikanischen Sängerin Brandy Butler.

Wer auf Philly Soul steht und es liebt Musik live zu
hören aber nicht in einem durchtrainierten Dampf
und Tanz Set, der schätzte es, dieses Trio zu
erleben. Chamber Soul ist ein Trio mit der Sängerin
Brandy Butler, dem Gitarristen Roman Hosek und
dem Posaunisten René Mosele. Ein eigenwilliges
Trio der schweizer Musikszene, mit eigenwilligen
Persönlichkeiten. Wo manche Songs einfühlsam
in der Luft schwebten knallten andere regelrecht in
den Raum. Soul unplugged mit einer Prise Jazz
und einer guten Portion Funk.




Musik aus der Komponisten-
werkstatt
Dienstag, 9. Dezember 2008


Tasten, Saiten, Bits & Bytes

Werner Bärtschi und Max E. Keller stellten ihre
live-elektronischen Werke „Bogensang“ und
„Selbstgespräche“ vor. In „Bogensang“, einem
Stück von Werner Bärtschi wird der Computer wie
ein Instrument benützt. In Max E. Kellers „Selbstge-
spräche“ ist eine kleine Maschine der Gesprächs-
partner des Menschen – sie verändert, verformt,
repetiert das, was der Pianist auf dem Flügel spielt.
Die beiden Stücke wurden von Werner Bärtschi
auch aufgeführt.

Werner Bärtschi
Max E. Keller




Schneeweiss und Rosenrot
Samstag, 6. Dezember 2008


Schneeweiss und Rosenrot

Nicht nur ihr Name ist originell und ungewohnt, auch
in ihrem musikalischen Schaffen präsentieren sich
Lucia Cadotsch und Johanna Borchert eigenständig
und experimentierfreudig, bewegen sich frei fliegend
irgendwo zwischen Jazz, Pop und Avantgarde: Impro-
Space-Pop würde ihr Musikstil wohl am ehesten treffen.
Märchenhaft-verspielte Rhythmen, oft ergänzt durch
intensive, dynamische Einsätze und Improvisationen,
nehmen das Publikum vom ersten Moment an gefangen.

Lucia Cadotsch, Gesang
Johanna Borchert, Piano
Marc Lohr, Electronics




Die Blaubärte
Samstag, 29. November 2008

Trio Blaubart

Blaubart verbindet eigene Kompositionen mit Musik
von Béla Bartók und freier Improvisation. Für ihre
Stücke - ebenso vom Jazz wie von klassischer
Kammermusik geprägt - existieren die herkömmlichen
Grenzen zwischen den musikalischen Welten nicht.
Mit grosser Offenheit und ebensolchen Ohren
erschaffen die drei Blaubärte eine kontrastreiche,
bildhafte Musik.

Chris Wirth, Bassklarinette, Klarinette
Christian Strässle, Violine
Manuela Keller, Klavier




Renaissance, Barock,
und Thorbe
Samstag, 22. November 2008

Der Laute Morgen

Weshalb hat die Laute so viele Saiten? Weshalb der
lange Hals der Theorbe und die komische Stimmung?
Auf solche und ähnliche Fragen gab die Musik und
kurze Kommentare in der Samstagsmatinée Antworten.
Es erklang Musik aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Andreas Schlegel (Lautenspieler)




Lautmalerische Sängerin Dienstag, 18. November 2008

Konzertabend mit Artist-in-Residence
Russudan Meipariani

Die georgische Musikerin Russudan Meipariani hat
viel mit ihrer Stimme experimentiert und sie erforscht.
Am Konzertabend in der Villa Sträuli wird sie Stücke
für Stimme und Klavier vortragen, die sie vor und
während des Studiums geschrieben hat sowie
Ausschnitte aus verschiedenen Zyklen und Projekten
wie „Lieder einer Insel“, „Erdlieder“, „Georgienlieder“
und aus dem Musikmärchen „Das Mädchen auf der
Windwelle“.




Canzoni latinoamericane Samstag, 15. November 2008

Concerto Teatrale

Canzoni latinoamericane.
Ein vergnüglich musikalisches Liedprogramm,
clownesk eingepackt in eine Theater darbietung.
Die Zuschauer waren von der Präsenz der beiden
Musikerinnen berührt und begeistert.


Nina Dimitri(voc, Guitar)
Silvana Gargiulo (piano)




Grossstadt Canzoni Samstag, 8. November 2008

Sarda

Draussen ist Winter. Mit SARDA kehrte der Sommer,
ganz italienisch, in die Herzen zurück. Die warme
Stimme von Daniela Sarda entführte die Besucher
in eine Märchenwelt, wo die Libellenfrau im gelb-blauen
Kleidchen und der Hund Namens Fortuna zu Hause sind.
Die Musik ist eine gelungene Mischung zwischen Pop
und Jazz und begeisterte die Besucher der Samstags-
matinée.
Weitere Infos zu Sarda


Daniela Sarda (voc)
Mike Moling (piano)
Ralph Sonderegger (bass)




Künstlergespräch mit
Luca Bertolo
Freitag, 7. November 2008

Warum malen, wenn man heute klicken kann?

Heutzutage - das ahnt jeder - geht es eigentlich
nicht darum, schneller zu sein, sondern langsamer.
Der Prozess des Malens sowie des Betrachtens
eines guten Gemäldes bewirkt eine einzigartige
Ausdehnung unserer Wahrnehmung. Artist-in-
Residence Luca Bertolo sprach über diese Pause
von der Welt, von unerwarteten Erinnerungen und
Assoziationen und darüber, dass man danach
reicher in die Welt zurückkehrt.




Claudia Hée und
Rebecca Nunz
Samstag, 1. November 2008

Romantik im Salon mit Claudia Hée und
Rebecca Nunez

Die Mezzosopranistin Rebecca Nunez und die Pianistin
Claudia Hée spielten aus Frauenliebe und -Leben,
op. 42 von Robert Schumann (1810-1856).

Weiter überzeugten die beiden Kammermusikerinnen
mit drei Stücken aus den Wesendonck-Liedern von
Richard Wagner (1813-1883)
- der Engel
- Schmerzen
- Träume

Claudia Hée, Piano
Rebecca Nunez, Mezzosopran




Entrümpelter Tango
Samstag, 25. Oktober 2008

Sureste Tango

Basierend auf der traditionellen Form des Tangos, wie
er in den Hinterzimmern der Bordelle und Kaffeehäuser
Argentiniens gespielt wurde und auf der Weiterent-
wicklung des Tango Nuevo des Altmeisters Astor
Piazzolla, spielt das Trio einen neuen Tango, welcher
entrümpelter, moderner und reduzierter als der
Vorläufer aus Süd-Amerika daherkommt.

Klezmer (Witek Kornacki, Klarinette)
Jazz Klezmer , Guido Jäger (Kontrabass)
Flamenco ( Angel Garcia Arnés, Gitarre)




Sonnenflecken und
Apfelstrudel
Freitag, 24. Oktober 2008

"Sonnenflecken", made in Austria and Winterthur

Ruth Anderwald und Leonhard Grond arbeiten seit
1999 als Künstlerpaar im Bereich Fotografie, Installation
und Experimentalfilm. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit
dem körperlichen Aspekt der visuellen Wahrnehmung.
An ihrem Meet-the-Artist Abend stellten die beiden Artists-in-
Residence ihre Arbeit und im Speziellen
die filmerische Tätigkeit hervor. Die Zuhörer erhielten
einen hervorragenden Einblick, wie das Künstlerpaar
auch zusammen arbeitet, worin sie ihre Aufgabe als
Künstler sehen und wie spielerisch sie mit den Themen
umgehen.




Lieder, Chansons, Songs Samstag, 18. Oktober 2008

Duo Cardozo

Pablo Cardozo und Mauro Cardozo spielen seit über 10
Jahren zusammen an wichtigen Konzerten und Festivals
in Buenos Aires und Europa.
Ihre Musik zeigt einen ursprünglichen Anblick auf die
Tango-Geschichte. Tangos, Milangos and Walzer als
Interpretation eines rythmischen und melodischen Weges,
mit viel Originalität.




Frauen Tango-Trio Samstag, 11. Oktober 2008

Mi Cosmo-Tango Trio


Drei Schweizer Künstlerinnen, die Sängerin Alexandra
Prusa, die Pianistin Tiina Stürzinger und die
Kontrabassistin Jojo Kunz, sind dem Tango schon
seit Jahren verbunden. Das jüngste Programm der
Frauen Trio-Formation ist "Mi Cosmo-Tango", eine
faszinierende Synthese zwischen Tango-Tradition und
Multikultur der Schweiz.

Alexandra Prusa - Konzeption & Gesang
Tiina Stürzinger - Arrangements & Klavier
Jojo Kunz - Kontrabass


Website Alexandra Prusa




Lieder, Chansons, Songs Samstag, 4. Oktober 2008

Madame stellt ein Klavier in die Alpen


Das Theater Kanton Zürich war zu Gast in der Villa Sträuli.

Das langjährige Ensemblemitglied Rachel Matter
gestaltete zusammen mit dem Musiker und Pianisten
Daniel Fueter die Matinée mit Fragmenten aus dem
Liederabend "Madame stellt ein Klavier in die Alpen".
Vertraute Melodien und fremde Weisen: mal keck,
vorlaut und rotzig, mal schüchtern und dezent; mal
kleinlaut und artig, mal derb und dreist. Madame
verführte und entführte uns, vom Mann am Klavier geleitet
und getragen, gestützt, gefordert und provoziert.

Madame: Rachel Matter
Der Mann am Klavier: Daniel Fueter




Literarischer Hochgenuss Freitag, 3. Oktober 2008

Lesung am Kaminfeuer mit Peter Stamm

Aufregende, alltägliche Geschichten, in denen wir uns
wiedererkennen.


Der brillante Erzähler Peter Stamm las im gefüllten
Salon der Villa Sträuli aus seinem Erzählband "Wir
fliegen" und eine Geschichte aus dem Band "Januar.
In den Geschichten geht es um Momente, in denen
sich etwas verändert im Leben, in denen etwas
geschieht, man es aber kaum merkt. Momente, die der
Zeit enthoben scheinen. Eine neue Welt tut sich auf,
man erkennt die Sackgasse, in die man vor langer Zeit
geraten ist. Und plötzlich herrscht ein anderes Licht.


> Website Peter Stamm




Vokaler Nachwuchs Samstag, 27. September 2008

Sommerjazzetui

Marianne Racine musizierte mit dem Vocalensemble
der Band der Musikhoch schule Zürich
(Abt. Jazz & Pop im Salon der Villa Sträuli.

Mitwirkende:
Reka Csiszer, Dalia Donadio, Leyla Stuber, Stefanie
Suhner, Jules Azur, Tobias Röthlin, Marianne Racine,
Silvan Jeger, Thierry Kuster.




El son cubano Samstag, 20. September 2008

Son Tres

Das Trio "Son Tres" aus Winterthur interpretiert den
traditionellen, kubanischen Musikstil "Son" in der
typischen Besetzung mit Tres, Gitarre, Sonero, Coro
und Kleinpercussion auf seine eigene Art und Weise.
Das Repertoire der Band umfasst den authentischen
"Son Cubano" mit all seinen Facetten; mal traditionell,
mal etwas moderner arrangiert mit Einflüssen von
Jazz, Flamenco und Bossa Nova.


Esther Fink, Gitarre, Stimme
Pilar Bastidas, Stimme, Perkussion
Günter Kleinmann, Tres, Stimme



> Website Son Tres




Meet the Artist Freitag, 19. September 2008

Eye and Axis

Cecilia Barriga ist eine vielseitige Videokünstlerin aus
Spanien und Chile. Unter dem Arbeitstitel "The Mystery
of Images Together" präsentierte sie verschiedene Video-
projektionen, sprach über den Entstehungsprozess ihrer
Filme, ihre Ideenquellen und zeigte entstandene Werke.
Begleitet wurde sie von der Zürcher Filmemacherin
Claudia Lorenz, mit welcher Cecilia Barriga schon öfter
zusammen gearbeitet hat. Es war ein sehr gelungener
Abend mit viel interessiertem Publikum.




Kraftpaket im Duo Samstag, 13. September 2008

Mat Callahan & Yvonne Moore

"Partner im Leben und Liebe": so arbeiten Mat Callahan
und Yvonne Moore auch als Partner in der Musik. Ihr
Name steht für kraftvolle Rhythmen, starke Stimmen und
eine unbändige Performance. Das akustische Duett
verbindet die Wurzeln von Rhythm and Soul mit
American Folk Musik."


Mat Callahan, Gitarre, Stimme
Yvonne Moore, Mundharmonika, Stimme



> Website Mat Callahan & Yvonne Moore




Contrabasic Conversations Samstag, 6. September 2008

Contrabasic Conversations

Mark Dresser, einer der führenden Bassisten der
New Yorker Jazz-Szene und der Flötist Matthias Ziegler
sind schon seit vielen Jahren zusammen unterwegs.
Sie beide haben auf der Suche nach neuen Klängen
das expressive Potential ihrer Instrumente enorm
erweitert. Während ihrer gemeinsamen musikalischen
Arbeit sind zahlreiche Musikstücke und CD Aufnahmen
entstanden, die eine ganz eigene Sprache sprechen.

Mark Dresser, Kontrabass
Matthias Ziegler, Kontrabassflöten





Sommernachtsfest Freitag, 11. Juli 2008

Villa Sträuli in Festlaune

Den 2. Geburtstag der Villa Sträuli feierten wir mit
einer hervorragenden Paella von unserem Küchenteam.


Vier Hände, zwei Stimmen, ein Klavier und eine
grosse Portion Witz bot das Damenduo Luna-tic. Es war
ein viersprachiges Chanson-Kabarett über das ganz
normale und immer wieder aufwühlende Hin und Her
der Liebe. Die junge Strassenmusikband Manusch
spielte hinreissende Musik, die keinen ruhig sitzen liess.
Hervorragend!





Klassische musikalische
Häppchen
Samstag, 5. Juli 2008

Bettina Boller & Urs Walker

Die letzte Samstagsmatinée vor der Sommerpause
der Villa Sträuli bot musikalische Häppchen für
zwei Violinen.
Gespielt wurde Joh. Seb. Bach Präludium, Loure,
Gavatte aus "E- Partita BWV 1006" bearbeitet für zwei
Violinen von Bettina Boller.
Luciano Berio. 10 kleine Duetti aus "34 Duetti per due
violini".
Béla Bartok. 4 kleine Duette aus "44 Duos"
Zur E-Dur Partita hat Bettina Boller eine "Schatten-
geigenstimme" komponiert, resp. improvisiert. Diese
"Spielerei" beleuchtete und unterstrich die musi-
kantische Spielfreude, welche auch in dieser genialen
Komposition steckt.





Poetsch-absurdes am
Samstagmorgen
Samstag, 28. Juni 2008

Fuchigami to Funato

Junko's kindlich-verschlagene Stimme und Hiroshi's
jazzig-charmanter Kontrabass - auf diesen Bogen
spannte das japanische Duo Fuchigami to Funato
seine poetisch-absurden Songs. Fragmentarisches
aus dem alltäglichen Leben gab spontan den Anstoss
für verspielte Melodien, die sich unbeschwert entfalten
und unvermittelt wieder abtauchten. Die Kammermusik
des Lebens im Taschenformat.
(Jolanda Gsponer, Karbonmusik, Zürich, Juni 2006)

Junko Fuchigami (Gesang, Melodica)
Hiroshi Funato (Kontrabass)





Appenzell - Buenos Aires -
Winterthur
Freitag, 27. Juni 2008

Meet the Artist mit Julia Mensch

"Doris und Elisabeth"

Julia Mensch zeigte mit der Ausstellung "Doris und
Elisabeth" auf, mit welcher Passion sie sich um die
Geschichte und die Geschichten hinter der Villa Sträuli
beschäftigte während ihrer Zeit als Artist-in-Residence.
Im Künstlergespräch konnte man erfahren, wie sie
an die beiden Frauen Doris Sträuli-Keller und Elisabeth
Pletscher heranging und welches ihre Beweggründe
für diese Ausstellung waren.
Ein wahrlich gelungener Abend samt hervorragender
Pianoeinlage von Roger Girod.


>Flyer zur Ausstellung





Sinnlich-zerbrechliches
Kraftvoll-intensives
Samstag, 21. Juni 2008

Honigmilch

Mit Stil, Charme und einem Augenzwinkern
wurden die Gäste von den fünf Stadtmusikanten
zum Träumen, Tanzen, und Schmunzeln eingeladen.
HONIGMILCH ist Balsam für die Ohren. Wer sie
kennt, weiss, den Arzt oder Apotheker kann man in
gewissen Situationen vergessen und lässt sich
lieber das Trommelfell massieren.

Hannah Haessig, Cello/Stimme
Samuel Oehy, Saxophon/Stimme
Matthias Schoch, Kontrabass/Stimme
Michael Schoch, Cajon/Klavier/Stimme
Estella Wiss, Klavier/Gitarre/Stimme

> Website Honigmilch





Es war einmal die Welt
Freitag, 20. Juni 2008

Hugo Loetscher und Eriko Kagawa

"Es war einmal die Welt". So heisst der Lyrikband von
Hugo Loetscher. An der literarischen Hörbar las der
berühmte Schweizer Autor aus den eigenen Gedichten,
die immer wieder das Thema Werden und Vergehen
umkreisten. Eriko Kagawa konzertierte dazu am Flügel
auf Weltniveau mit passen Klavierstücken. Ein
Höhepunkt war das eigens für den Gedichtzyklus
"Es war einmal die Welt" geschaffene Werk von
Daniel Fueter.






Sinnlich-zerbrechliches
Kraftvoll-intensives
Samstag, 14. Juni 2008

Etnastara

Keltische Lieder und Tänze wurden von den vier Frauen
von Etnastara eigenständig interpretiert. Herzbewegende
Balladen vereinten sich mit erdigen Grooves und
experimentellen Passagen. Sinnlich - zerbrechlich -
kraftvoll - intensiv.

Christa Müller Stacher, Flöte
Vera Kappeler, Piano/Harmonium
Meret Burkhard, Gesang/Perkussion
Clíodhna Ní Aodáin, Cello

> Website Etnastara





Winterthurer Latinfeeling

Samstag, 7. Juni 2008

Caoba

Die Formation "Caoba" besteht aus den klassischen
Instrumenten Klavier, Kontrabass, Schlagzeug und
Gesang. Im Konzert in der Villa Sträuli beschränkte
sich die Sängerin Inma Vidalund ihre routinierte
Rythmusgruppe auf Latin. Das Publikum war
begeistert von dem kompakten charaktervollen Sound.

Alain von Ritter , Piano
Inma Vidal, Gesang
Matthias Lempp, Bass
Jost Müller, Perkussion
Carles Peris, Saxophon/Querflöte

> Website Caoba



Hackbrett trifft auf
Klarinette

Samstag, 31. Mai 2008

Alpine Dialog

Kurze Melodie- oder Rhythmusfragmente als
Ausgangsmaterial - spielerisch ausgelotet und
improvisatorisch weiterverarbeitet und verdichtet.
Die Stücke sind Momentaufnahmen: nicht endgültig, 
nicht bis ins Detail ausgefeilt oder abgerundet.

Ungeschliffen, kantig, spielerisch, verspielt, zuweilen
tänzerisch.

Roland Schiltknecht, Hackbrett
Peter A.Schmid, Bassklarinette, Tarogato



Elettrocanzoni


Samstag, 24. Mai 2008

Peer Seemann :"vita chiara"

Peer Seemann ist ein Musiker mit vielfältigem
Hintergrund. Sein erstes Album "vita chiara" verknüpft
die Traditiion der italienischen Cantautori mit
elektronischer Musik. Die italienischen Texte
kreierten Stimmungsbilder, beschrieben Gefühle
und erlebte Situatiionen aus dem Alltag. Im Trio
mit dem Perkussionisten Ali Salvioni und dem
Bassisten Reto Claudio Gaffuri bestachen die
Songs, musikalisch aufs Wesentliche reduziert,
durch Klarheit und Eindringlichkeit.

> Website Peer Seemann



Auftakt in Winterthur zur
weltweiten Lesereihe

Donnerstag, 22. Mai 2008

Hommage zum 100. Geburtstag von
Annemarie Schwarzenbach


In ihrem kurzen Leben hat Annemarie Schwarzenbach
(1908-1942) vier Kontinente bereist. Daraus sind
Bücher und sozialkritische Essays entstanden, die
nichts an Aktualität eingebüsst haben. Die sanfte Lesung,
samt einer kleinen Fotoausstellung, fand als Auftakt
zur weltweiten Lesereihe zu Annemarie Schwarzen-
bachs Geburtstag vom 23. Mai statt.

Julia Stöter und Julia Schmalbrock lasen Texte, am
Klavier begleitete Sonja Egger.
Konzeption: Rita Zimmermann




Gebete und Gedichte...
getanzt


Samstag, 17. Mai 2008

Meet the Artist: Rekha Tandon

Kaum als Artist-in-Residence in die Villa Sträuli
eingezogen, konnten interessierte Besucher
bereits von der hochkarätigen Tanzkunst von
Rekha Tandon profitieren. Beim Meet-the-Artist
vermittelte Rekha Tandon mit klassischem
Odissi-Tanz einen Einblick in die Tanz- und
Musikwelt Indiens. Tanzperformance, Videovor-
führung sowie Publikumsgespräch fanden anlässlich
des Jubiläums "60 Jahre Schweizerisch-Indischer
Freundschaftsvertrag" statt .

Ausnahmsweise wurde die Veranstaltung aus
Platzgründen im TanzOrtamGleis und nicht in den
Salons der VillaSträuli aufgeführt.

> Website von Rekha Tandon




Für einmal solo


Samstag, 17. Mai 2008

David Sautter: Gitarrensolo

Der Gitarrist David Sautter ist sonst meist zu viert
(im Eos Guitar Quartet) oder ganz italienisch
(zusammen mit der Sängerin Letizia Fiorenza) zu hören.
Für die Matinée in der Villa Sträuli nahm er sich etwas
ganz Besonderes vor. Er präsentierte ein paar seiner
Lieblingsstücke, die er querbeet aus der Gitarren-
literatur ausgewählt hat. Im Zentrum stand die berühmte
Chaconne d-moll von Johann Sebastian Bach
eingerahmt von südamerikanischer Musik von Heitor
Villa-Lobos, Leo Brouwer und Augustín Barrios Mangoré.

> Website David Sautter





Powerfrauen aus Georgien


Samstag, 10. Mai 2008

Vokalensemble Tutarchela

Das junge Vokalensemble Tutarchela aus Georgien
hat schon viele Preise und Auszeichnungen erhalten.
Der Chor besteht aus 13 Sängerinnen, die meisten
mit einer breiten musikalischen und sängerischen
Ausbildung. Sie sangen einerseits klassisches Chor-
repertoire aus der ganzen Welt, andererseits haben
sie sich auf georgische Volkslieder spezialisiert.
Als erster reiner Frauenchor singen sie auch Stücke,
die traditionell den Männern vorbehalten sind.

> Website Tutarchela





Heimspiel für Koni Weber


Samstag, 3. Mai 2008

Weber und Utzinger

Das Duo mit Felix Utzinger (Gitarre) und Koni Weber
(Trompete, Flügelhorn und Büchel) zeichnet sich aus
durch verschiedenste Sounds mit viel Improvisation
und Interplay. Die beiden Musiker bewegten sich
zwischen diversesn Musikstilen und zeigten keinerlei
musikalische Berührungsängste.

Koni Weber, Trompete
Felix Utzinger, Gitarre




Töne von Weltklasse


Freitag, 2. Mai 2008

pago libre: FAKE FOLK

Archaisch jodelnde Bergbauern? Original Wiener
Heurigensänger? Chassidische Klezmer-Geiger?
pago libres musikantischer Zugriff auf Folkmelodik
und komplexe, aber immer tänzerische Rythmen
öffnete Augen und Ohren.

Was Arkady Shilkloper, Tscho Theissing, John Wolf
Brennan und Georg Breinschmid am Freitagabend
geboten haben, gehört zum Abenteuerlichsten und
K reativsten, was man zurzeit hören kann.




Magischer Blues


Samstag, 26. April 2008

Paul Millns Band

Paul Millns ist eine eigenständige und unverwechselbare
Musikerpersönlichkeit. Musikalisch umfasst seine Band-
breite sowohl ruhige Balladen wie auch eine explosive
Mischung aus Soul, Blues und Rock. Neben seinen
ausgefeilten Arrangements, dem perfekten Pianospiel
und der rauen, aussagekräftigen Stimme, überzeugte
Paul Millns auch mit starken, intelligenten Texten.
Kein Wunder nennt Elke Heidenreich ihn "einen
wunderbaren, melancholischen und sensiblen Texter".

Paul Millns, Gesang und Piano
Butch Coulter, Gitarre und Harmonika
Ingo Rau, Bass




Aegyptische Kompositionen


Freitag, 25. April 2008

A Night with Contemporary Egyptian Music

Die vielseitige Künstlerin Nahla Mattar zeigte in ihrem
Konzert, welches sie zusammen mit Schweizer
Musikern aufführte, einen Querschnitt durch ihr
kompositorisches Schaffen. Ebenso wurden Werke
von weiteren ägyptischen Komponisten aufgeführt.
Das Konzert beinhaltete zwei Uraufführungen von
arabischen Liedern und Piano-Stücken.




Meet the Artist mit
Nahla Mattar

Donnerstag, 24. April 2008

Aegyptische Kompositionen zwischen den Zeiten

Die an der Arizona State University graduierte ägyptische
Komponistin Nahla Mattar stellte zeitgenössische
Musikkompositionen zwischen traditionellem Erbe
und Neuentwürfen vor. Sie erklärte, wie heutige
ägyptische Musikkompositionen den herkömmlichen
akustischen Kodexen eine neue Bedeutung geben.





Schmissiger A-cappella


Samstag, 19. April 2008

"Acapucci" – und man vergass die Zeit!

Eine dynamisch-spritzige Show boten an der
Samstagsmatinée die fünf starken Stimmen von Acapucci.
Die langjährige Freundschaft und gemeinsame
Leidenschaft für Musik verbindet die fünf Sänger zur
professionellen a-cappella Formation Acappucci
man stelle sich ein unvergleichliches Kaffee-Aroma vor,
mit einem Schuss akustischen Zucker und einer sanften
Krone, die dem Anlass aufgesetzt wird. Zum Repertoire
gehören allbekannte Pop-Klassiker wie Somebody to
Love
und For the Longest Time.

Martin Imhof tenor
Mike Moling tenor
Martin Stüssi bariton
Oli Möhl bariton
Stefan Schaberl bass




Zwei singende Hiesige


Samstag, 12. April 2008

" Doppelcrème "

Susann und Barbara Dubs brachten an der Matinéee
ein süffiges Programm von Schweizer Liedern und
Naturjodeln. Dabei waren nicht nur alte Lieder neu zu
entdecken, sondern auch neuere Melodien (Margrit Rainer,
Pedro Dubs etc.) und auch Eigenkompositionen.
Doppelcrème singen sowohl a cappella als auch
mit instrumentaler Begleitung. Hervorragende Performance:
die Gäste bedankten sich mit einem tobenden Applaus!

Barbara Dubs , Gesang
Susan Dubs, Gesang




Geschichten und
Gerichte aus Lettland

Freitag, 11. April 2008

»Dzīves stāsti / Dzīves svinēšana«
(Geschichten des Lebens / Feier des Lebens)


Die vielfach ausgezeichnete Nora Ikstena ist
Erzählerin, Biographin, Essayistin, Herausgeberin,
Kolumnistin und Drehbuchautorin. Bis heute ist
sie hierzulande aber noch gänzlich unbekannt. Wer
an dem gut besuchten Abend dabei war, kann sich
gut vorstellen, dass Nora Ikstena es immer wieder
schafft, das Leben in ein schönes Fest zu verwandeln.

Der "Meet the Artist" mit Nora Ikstena und ihrem
Uebersetzer Matthias Knoll war ein voller Erfolg: Gute
Stimmung, interessierte Gäste und hervorragende
Literatur.




Eine musikalische
Erinnerung


Samstag, 5. April 2008

" Vasella e Solimine" – Summersongs

An einem verregneten Samstagmorgen wehte ein
warmes Lüftchen weht durch das Repertoire von
Flavia Vasella und Dani Solimine. Copacabana, Côte d'Azur,
Portofino - wohin die musikalische Reise auch führte -
es roch nach Sommer, nach Pastis, Batida de Coco und
Espresso.

Bossa Nova, neapoletanische Lieder, Swing,
französische Chansons, mal augenzwinkernd, mal
wehmütig - was braucht es mehr um die Seele
baumeln zu lassen?

Flavia Vasella, Gesang
Dani Solimine, Gitarre

>Solimine




Podiumsgespräch zu
Max Bill

Freitag, 4. April 2008

Gute Form und Kalter Krieg. Ein Gespräch über Max Bill.

An dem Podiumsgespräch stellte sich die Frage,
ob über Max Bill nicht schon längst alles gesagt ist?

Fünf KunsthistorikerInnen versuchten im Verlauf des
interessanten Abends einige neue Ueberlegungen zur
Figur Max Bill und zu ihrer Stellung in der Zeit anzustellen.
Es referierten und diskutierten Hans Frei,
Karin Gimmi, Franz Müller und Philip Ursprung.
Diskussionsleitung Stanislaus von Moos.





Eine musikalische
Erinnerung


Samstag, 29. März 2008

"Gee Tee Folk Tales ":

George Tempest, der englische Sänger und Gitarrist,
präsentierte am 29. März 2008 in der Villa Sträuli
einen Ausschnitt seines Projetes "Folk Tale". Dies ist
eine Geschichte von Wehmut, Sehnsucht und Liebe;
eine musikalische Erzählung mit eigenen Songs.
Unterstützt wurde er von seiner Tochter Darja Tempest,
einer vielseitigen Rythmikerin/Musikerin, die das
Programm mit Gesang, Klavier und Querflöte bereicherte.





Indisch-Europäische
Weltmusik


Samstag, 22. März 2008

"Anouraag":

Miguel Guldimann entwickelte mit seinen Gästen Ranajit
Sengupta und Samir Nandi aus Indien eine meditative
bis feurige Musik, welche aus westlichen warmen
Harmonien schöpft und mit indisch-würzigem
Musikverständnis durchtränkt ist.

Website Anouraag





Orient verführte den Okzident



Samstag, 15. März 2008

"Silbûs û Tarî"

In verschiedenen Sprachen entführte die Gruppe
Silbûs û Tarî die Zuhörer in den Orient zu ihren
eigenen Wurzeln.

Klassische kurdische Balladen mit einem Hauch von
westlichem Gesang, liessen die Musik nicht mehr
gar zu fremd wirken. Moderne Pop Lieder in
Englisch erzählen Ihnen vom Inhalt der Lieder, dem
Streben nach Liebe, Glück und Frieden.





Musikalisches E-Mail



Samstag, 8. März 2008

Gefäss – Eine Geschichte in sieben E-Mails
Text und Gesang: Letizia Fiorenza
Schauspiel: Eveline Ratering

Maria, Literaturstudentin, lernt während einer
Photoausstellung einen Mann kennen. Sie geht
mit ihm mit. Die einmalige Begegnung verändert
Marias Leben. Sie erwartet ein Kind. Soll sie es
ihm sagen? Aus sieben E-Mails, die Maria ihrer in
London weilenden Freundin Marianne schreibt,
erfahren wir, wie es in Marias Leben weitergeht.





Georgische Klänge



HörBar: Freitag, 7. März 2008

Ein Abend mit der georgischen Komponistin Rusudan
Meipariani

Rusudan Meiparianis Musik lässt sich kaum einem Stil
zuordnen. Sie scheint sich auf eine ferne oder imaginäre
Welt zu beziehen; ruft Assoziationen an Sagenwelten
unbekannter Herkunft wach. Konzert im Rahmen des
Festivals Close Encounters mit dem Trio Daphioni.

Rusudan Meipariani, Stimme und Klavier
Natali Meipariani, Stimme und Violine
Giga Khelaia, Cello





Zeitloser Liedermorgen



Samstag, 1. März 2008

"Duo Bella Donna":
Liedermatinée mit Kompositionen
von Kurt Weill, Max Reger,Carlos Gardel...

Das Duo "Bella Donna" interpretierte in ihrem Programm
eine Auswahl von Liederperlen, die kaum gespielt werden
oder noch zu entdecken sind... Gekonnt und verspielt
kombinierten die beiden Musikerinnen verschiedene Stile,
sie bedienten sich aus dem Genre des Chansons und
liessen Ingredienzien von Klassik und Jazz einfliessen.
Das Resultat war eine stimmungsvolle Reise in die Welt
der zeitlosen Lieder.
Sonja Inderbitzin, Gesang Isora Castilla, Klavier





Abstrakter Wildwuchswald



Freitag, 29. Februar 2008

"Schweizer Holz Trio": Wildwuchswald

Die drei Exponenten dieses Trios bewegten sich, jeder
nach seiner Façon, an den Rändern des bereits explorierten
Terrains ihres Instrumentes. So entstanden Dialoge von
höchstem Abstraktheitsgrad und rauschhafter Substanz.

Mit Hans Koch, Bassklarinette und Saxophon, Urs
Leimgruber, Tenor- und Sopransaxophon und Omri Ziegele,
Altsaxophonund Stimme.





„wirr… tuoses“ Percussions-
Konzert



Samstag, 23. Februar 2008

"The Forster Family": Das Percussion-Ensemble

Willi Forster und seine Söhne Samuel und Simon
luden ein zu einem unterhaltsamen und erlebnis-
reichen Konzert. Mit Marimbaphon, Xylophon und
anderen Percussions-Instrumenten erklangen
Werke von Bach über Haydn bis Zivkovic.





Unbekannter Mozart-Spass




Freitag, 15. Februar 2008

HörBar: Die Gans von Kairo

Kann es wirklich sein, dass wir noch nicht alles von
W.A. Mozart kennen? Zu entdecken gab es die unbe-
kannteste Oper des bekanntesten Komponisten. Ein
musikalisch-szenischer Spass auf hohem Niveau mit
Mozarts Musik und Mörikes Novelle „Mozart auf der
Reise nach Prag“.

Martina Hofmann, Sopran
Valentin Johannes Gloor, Tenor
Emanuel Rütsche, Cello
Tabea Schöll, Tasten





Kammermusik



Samstag, 16. Februar 2008

"Ensemble Spektrum"

Das Ensemble Spektrum hat sich ganz der Kammer-
musik verschrieben. Durch flexible Besetzungen möchte
das Ensemble unterschiedlichste Programme gestalten.
Das Ziel ist, dem Publikum ein grosses Spektrum an
Kammermusik bieten zu können. Im aktuellen Programm
spielte das Ensemble das Klarinettentrio von Johannes
Brahms.

Marc Bätscher - Klarinette
Ursula Hächler - Violoncello
Regula Müller - Klavier














Tango/argentinische
Folklore

Samstag, 9. Februar 2008

"TRIO ARAZON"

Nach ihrer zweiten Konzerttour durch Buenos Aires traten
die drei Musikerinnen des Trio Arazon nun wieder in der
Schweiz auf. Sie spielten Tango und argentinische
Folklore auf hohem Niveau. Dank Annette Rüegg, die
während zwei Jahren in Buenos Aires lebte und studierte,
stehen Arazon in direktem Kontakt zu argentinischen
Komponistinnen und Komponisten. Sämtliche Werke,
welche das Trio interpretiert, sind speziell auf ihre
Formation zugeschnittene Arrangements: Tangos,
Chacareras, Gatos, Zambas, Valses, milongas,
bailecitos...

Annette Rüegg, Geige
Jojo Kunz, Bass
Franziska "Pancha" Hämmerli, Piano






Vier Bassgeigen

Samstag, 2. Februar 2008

"Die vier Bassgeigen "

Mit den vier Bassgeigen wurden diese grossen Instrumente
zu Geigen und Gitarren, zu Möwen und Walfischen und zu
Perkussionsinstrumenten, wurden mit Händen, Bögen,
Stöcken und Papier bearbeitet und bekamen plötzlich ihr
Eigenleben.

Rätus Flisch, Heiri Känzig, Christoph Sprenger,
Christian Weber





Streichtrio

Samstag, 26. Januar 2008

"Links und rechts vom Ozean dreht das Rad und kräht
der Hahn"


Komposition für Streichtrio in 9 Sätzen von Sophie Lüssi.

Die Komposition bewegt sich im Bereich des Jazz und der
modernen Klassik. Die ausgeschriebenen Stellen werden
immer wieder mit Improvisationspassagen durchbrochen.

Sophie Lüssi hat an der Hochschule für Musik, Abteilung
Jazz und Popularmusik Jazzvioline studiert. Zur Zeit lebt sie
in Buenos Aires und arbeitet regelmässig in der Schweiz.
Leonardo Ferreyra ist Konzertmeister des Tangoorchesters
von Buenos Aires.
Andreas Ochsner ist freischaffender Cellist aus Winterthur.

Leonardo Ferreyra, Violine
Sophie Lüssi, Violine
Andreas Ochsner, Cello






Musenkuss






Freitag, 25. Januar 2008

LesBar: Vom Glück, von der Muse geküsst zu werden

»Glück ist ein Wort ist ein Satz ist ein Gedicht ist eine
Geschichte ist ein Lied... das da schläft in allen Dingen
und das wir wecken möchten, sanft kitzelnd, etwas
schelmisch und todernst«. Es lesen die Autorinnen
Lea Gottheil, Tania Kummer und Ruth Loosli.





Fragmente während der Umbauzeit
Eine Fotostrecke von Suzette Beck
"Fahrende" Musiker

Samstag, 19. Januar 2008

Manusch

Manûsch - das bedeutet Mensch, Reisender, Suchender,
Fahrender. So reist auch die Gruppe Manusch von Stadt
zu Stadt, von Strasse zu Strasse und von Fest zu Fest.
Ihre Melodien sind manchmal wohlbekannt und seit
jeher gespielt, manchmal neu und oft irgendwo dazwischen.

Carlo Della Chiesa: Trompete, Stimme und Rasselei
Angela Pina Ganzoni: Stimme, Akkordeon und Hände
Linda Mathis: Trompete, Stimme und Kazoo
Stefan Riedener: Djembe, Stimme und Snare
Martina Wildhaber: Djembe, Stimme und Schlagholz
Tobias Bienz: Gitarre, Stimme und Getrommel






Osteuropäisches mit
Zigeuner-Groove

Samstag, 15. Dezember 2007

Randolina

Seit 1985 spielt Randolina Musik aus dem Balkan und
Osteuropa auf eine erfrischend lebendige Art. Ohne den
authentischen Charakter dieser archaischen Musik aus
den Augen zu verlieren, gelingt es den vier MusikerInnen,
traditionelle Rhythmen und Melodien östlicher Regionen
mit westlicher Musikkultur zu verbinden und in origineller
Version zu interpretieren.

Im aktuellen Konzertprogramm spielt Randolina vor-
wiegend traditionelle Musik aus Rumänien, Bulgarien,
Mazedonien und Griechenland sowie Klezmermusik.
Lieder der Roma und Sinti bieten eine weitere Abwechslung
im farbigen Konzertprogramm von Randolina.

Eva Hajnoczky, Violine
Daniel E. Schneider, Klarinette
Daniel R. Schneider, Gitarre
Martin Mäder, Bass

> Website von Randolina







Skurriles Adventliches


Freitag, 14. Dezember 2007

Musikalische LesBar:
Theater Jetzt! – S.O.S. Weihnachtsmann

Das Anti-Stress-Programm zur Adventszeit – für all jene, die
mehr von Weihnachten erwarten als "Last Minute Shopping".
Mit experimentellen Harfenklängen und skurrilen
Geschichten liessen Oliver Kühn und Andrea Brunner die
gute alte Zeit mit einem Augenzwinkern neu aufleben.  



 
Vergessene Schweizer
Lieder wiederbelebt

Samstag, 8. Dezember 2007

Marmotte
Histörrische Musik-Szenerie mit Jacqueline Brack und
Beat Hofmann

Marmotte zieht vergessen gegangene Lieder und Geschich-
ten aus der Schweiz des 17. ­ 20. Jahrhunderts wieder ans
Licht und haucht ihnen neues Leben ein. Jacqueline Brack
Lees und Beat Hofmann machen dazu ihren Reim, ihre
Musik und schlagen Kerben in unsere Zeit. Sinnlich,
grossmaulig, fröhlich und zart. Ausgerüstet mit Drehleier
und Hackbrett, Pfeifenorgel, Garklein, Glocken und
Trommeln, mit Kostümen und Leiterwagen. Schelmisch
und augenzwinkernd.

> Website von Marmotte



 
Barbara Balzan und
Gregor Müller

Samstag, 1. Dezember 2007

Pensées dans la fin d'été (dans l'hiver)

Barbara Balzan, Gesang
Gregor Müller, Piano

Zwei herausragende Musiker in Synergie - Kreativität
über Stilgrenzen hinaus.

> Barbara Balzans Website



 
Glasklangzauber
Freitag, 30. November 2007

Glasharfen Ensemble Zürich

Els Ilg, Annamarie Mörgeli und Pius Brogle bilden das
zurzeit einzige professionelle Glasharfen-Ensemble. Sechs
virtuos tanzende Hände entlocken dem selbstgebauten
Instrument besondere musikalische Stimmungen. Das
Ensemble spielte Werke von Bach, Mozart, Beethoven sowie
von zeitgenössischen Komponisten.



 
Offenes Atelier von
Agnes Janich

Samstag, 24. November 2007

Agnes Janich - Bücher und Installationen

Artist-in-Residence Agnes Janich zeigte Fotobücher und
Modelle ihrer geplanten Multimedia-Installationen zum
Thema Gewalt.

> Flyer zur Veranstaltung




Europäischer Barock und
brasilianische Klänge

Samstag, 24. November 2007

"Bach & B" mit dem Duo Bachdança

Barockes Europa trifft auf die barocke musikalische Seele
Brasiliens.

Seit der Komponist H.V. Lobos 1930 die „Bachianas
Brasilieiras“ schrieb, weiss man, wie die Verbindung von
europäischem Barock und brasilianischer Folklore klingt.
Das Duo Bachdança mit Myriam Hidber/Flöte und Edmauro
de Oliveira/Gitarre (sowie special guest John Dickinson/
Perkussion) begeht die Brücke zwischen den zwei Welten
unter dem Programmtitel Bach & B und meint neben Musik
von J.S. Bach auch die melodiösen sowie rhythmischen
brasilianischen Klänge eines Bossa Novas, Choros,
Sambas.

Myriam Hidber Dickinson, Flöte
Edmauro de Oliveira, Gitarre
John Dickinson, Perkussion




Griegs Liedzyklen



Dienstag, 20. November 2007

"Mir träumte einst ein schöner Traum"

Eine Stunde mit drei Liedzyklen zu Ehren des grossen, vor
100 Jahren verstorbenen norwegischen Komponisten
Edvard Grieg, abwecheslnd mit einigen lyrischen Stücken
für Klavier.

Erlend S. Tvinnereim, Tenor
Rahel Sohn Achermann, Klavier

Da der junge Tenor aus Norwegen stammt, wurden zwei
der drei Zyklen in Originalsprache norwegisch gesungen.





Circular hockets

Samstag, 17. November 2007

Andreas Stahel: Circular hockets
zwischen Minimal Music, Ambient, Ethno und zeitge-
nössischer Musik.

Der Winterthurer Musiker Stahel hat auf den tiefen
Querflöten in den letzten Jahren eine sehr eigenständige
Klangsprache entwickelt. Das gleichzeitige Erzeugen von
Flötentönen, Blasgeräuschen, rhythmischen Klappen-
geräuschen und Gesang erweitert das Flötenspiel ins
Mehrstimmige. Es entstehen unplugged Sounds, die an
elektronische Musik erinnern und dabei doch die direkte
Ausdruckskraft und Verbindlichkeit "richtiger Instrumente"
haben.

> Andreas Stahels Website






Lichtspuren in Literatur
und Musik


Freitag, 16. November 2007

Literarische HörBar:
Lichtblicke

Schauspieler Jürgen Klein als Sprecher und Roger Girod
am Flügel gingen zusammen auf die Suche nach Licht-
spuren in der Literatur und in der Musik. Erhellende Prosa
und funkelnde Klavierstücke, schimmernde Lyrik  und
irrlichternde Improvisationen liessen Text und Musik in
einem ganz andern Licht erscheinen.



 
Gastspiel: Lichttage


Mittwoch, 14. November 2007

Lichtkunst von den Anfängen bis heute

Dr. Yvonne Ziegler ist die Kuratorin der Ausstellung von
Lichtkunstwerken im Rahmen der Internationalen Lichttage
Winterthur. Sie sprach über die Entwicklung der Lichtkunst
seit dem ersten Einsatz von Glühlampen in Kunstwerken
von den 1920er Jahren bis heute.




Heisser Jazz auf 18 Saiten

Samstag, 10. November 2007

Swingstrings

Swingstrings – der Name ist zugleich Programm für einen
Musikstil, der in den 30iger Jahren vom Gitarristen Django
Reinhardt und dem Violinisten Stephane Grappelli be-
gründet wurde. Dieser Swing, beeinflusst durch Musette,
Latin und Zigeunerfolklore, eignet sich deshalb hervor-
ragend für Jazzvioline.

Urs Wäckerli, Violine
Dani Solimine, Gitarre
Georges Burki, Violine
Paul Buchmeier, Kontrabass

> Website der Swingstrings



 
Abend mit der Künstlerin
Katharina Hohmann

Freitag, 9. November 2008

Verlorene Lüster

Begegnung mit Artist-in-Residence Katharina Hohmann,
die seit Juli in Winterthur lebt und arbeitet. Ihre künstlerische
Beschäftigung mit dem Thema Licht stand im Zentrum
dieses Abends. Im Rahmen ihres Aufenthalts in der Villa
Sträuli war sie Spuren in Winterthur nachgegangen. Die
Resultate ihrer Erkundungen präsentierte sie an diesem
Abend.



 
Musikalische Lesung

Samstag, 3. November 2007

Nadine Ritzer und Marie Louise Hut

Die junge Autorin Nadine Ritzer las Gedichte aus ihrem
Band „Schwarze Taube der Sehnsucht“. Die mal melan-
cholischen, mal vom kurzen Glück der Zweisamkeit durch-
fluteten Texte wurden musikalisch untermalt und thematisch
weitergeführt von Marie Louise Hut auf verschiedenen
Blockflöten – mit Kompositionen von N. Bousquet,
F. Brüggen sowie Improvisationen.

Nadine Ritzer (liest)
Marie Louise Hut (Flöten)




"Lost Chandeliers" an
den Lichttagen

ab Freitag, 2. November 2007

Internationale Lichttage Winterthur

Die Villa Str&aum