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Villa Sträuli, Villa Straeuli, Winterthur

Amerikanische Folk-Music


Samstag, 26. Juni 2010


Morning Dew

Morning Dew präsentierten sich mit einem unterhalt-
samen, vielseitigen Mix von Songs und Instrumental-
stücken. Amerikanische Folk-Music, vorwiegend aus den
südlichen Appalachen, gemischt mit einem tüchtigen
Schuss Bluegrass und fein abgeschmeckt mit je einer
Prise Country, Blues und Irish-Folk.

Tanja Stephani-Mäder, Gesang, Bass, Autoharp, Gitarre
Hannes Mäder, Gesang, Gitarre, Mandoline, Irish, Bouzouki
Daniel Frey, Gesang, Fiddle, Gitarre
Tom Borcherding, Gesang, Gitarre, Clawhammer-Banjo

Weitere Informationen: www.morningdew.ch






Sommerfest


Freitag, 25. Juni 2010


Italienische Musikperlen, Slam Poetry und eine
Tanzperformance


Wir laden ein zu einer unbeschwerten Sommernacht mit
der Famiglia Rossi und ihren Perlen aus Mamas
Plattensammlung. Geistreiche Texte hören Sie von Simon
Libsig, einem der erfolgreichsten Slam Poeten der Schweiz.
Artist-in-Residence Helena Nicolao und Isabel Jones
überraschen mit einer Tanzperformance.

Für Fussballfans wird der Fussballmatch Schweiz-
Honduras im grünen Zimmer ausgestrahlt. Damit Sie
kein wichtiges Goal verpassen.

Mehr Informationen:
> Website Famiglia Rossi
> Website Simon Libsig






Piazzolla für Tänzer


Samstag, 19. Juni 2010


Julian Plaza erneuerte den Tango, einst ähnlich wie
Astor Piazzolla, aber so, dass diese Musik einer
unerfüllten Sehnsucht bei allem Kunstanspruch immer
auch Tanzmusik blieb. Bandoneonist, Komponist und
Arrangeur schuf mit Stücken wie Danzarin und Nostalgico
sowie Nocturna und Payadora neuere Tango-Klassiker,
die die Kontraste ausreizen zwischen pointierten Ryhthmen
und einer Expressivität, die auch mal auf den Puls verzichtet.
Das Programm stellt diesen Piazzolla für Tänzer vor, indem
es die genannten Stücke von Plaza mit Walzer-Nostalgie
und Piazzolla umrahmt.

Urs Mattenberger, Bandoneon
Franziska Mattenberger, Flöte
Martin Bauder, Geige
Andreas Ochsner, Violoncello






Meet the Artist


Dienstag, 15. Juni 2010


Lesung mit dem Schriftsteller Moez Surani

Artist-in-Residence Moez Surani aus Toronto las Gedichte
aus seinem ersten Buch „Reticent Bodies“, das letzten
Herbst in Kanada mit Kritikerlob überschüttet wurde. Er
berichtete auch über sein Schreibwerk, an dem er in der
Villa Sträuli arbeitete: dem Roman „The Legend of
Baraffo“, einer mythischen Abrechnung mit einer fiktiven
Kleinstadt, in der Aufständische eine Revolution planen.






Jazz im Salon


Samstag, 12. Juni 2010


Co Streiff & Chris Wiesendanger Duo

Das Duo spielte Kompositionen von Charles Mingus,
Eric Dolphy, Carla Bley, Andrew Hill und anderen. Dazu
kommen auch Eigenkompositionen. Seit längerer Zeit
arbeiten die beiden Musiker an einer eigenen Klang-
sprache und beleuchten die sorgfältig ausgewählten
Stücke immer wieder aus anderen Perspektiven.

Chris Wiesendanger, Klavier
Co Streiff, Sax






Provokativ, charmant,
pikant, erheiternd


Dienstag, 8. Juni 2010


Salonpalaver – die Première

An der ersten Ausgabe von Salonpalaver wurde fabuliert,
performt, geslamt, es wurden Reden gehalten und
Diskussionen geführt. Mit dabei waren: Andri Perl,
Rapper und frischgebackener Buchautor, die
Performancekünstlerin Melinda Nadj Abonji, der mit
allen Wassern gewaschene Spracharbeiter Beat Sterchi
und die wandlungsfähige Musikerin Joy Frempong.
Durch das Palaver führt der selbständige Autor, Slam
Poet, Spoken Word- Künstler, Auftragstexter, Moderator,
Redenschwinger, Radioprediger und Kolumnist Simon
Chen. Ein durchaus gelungener Auftakt zu dieser neuen
Reihe!

Weitere Informationen: www.salonpalaver.ch






Schmackhaftes
amerikanisches Programm


Samstag, 5. Juni 2010


Amerikanische Delikatessen

Dorothee Labusch (Gesang) und Benjamin Kellerhals
(Klavier) präsentieren ein schmackhaftes Programm
aus Amerika an der Grenze zwischen Jazz und Klassik.
Auf der Speisekarte steht Musik von George Gershwin
und Leonard Bernstein – Gefühlvolles, Freches,
Erstaunliches, Köstliches, Bekanntes und Unbekannteres
für Ohr, Herz und Gaumen. Wer erfahren will, was Amerika
an Delikatem ausser Donuts und Hamburgern zu bieten
hat, ist hier genau richtig! Guten Appetit!

Mit Dorothee Labusch, Gesang &
Benjamin Kellerhals, Piano






Folkkonzert


Samstag, 29. Mai 2010


Rivenbell

Erwin J. Bucher, Armin Sieber, Martin Kägi und Cornelia
Baumann sind sich 2006 in Rivenbell begegnet und haben
realisiert: dieser Ort ist eine inspirierende Kraftquelle! Von
ihr ausgehend kreieren die vier Multiinstrumentalisten einen
spannenden Bogen von unbeschwerten bis nachdenklichen
Songs. Traditionelle Folk-Balladen wechseln sich mit
zeitgenössischer Americana sowie Eigenkompositionen ab
und entführen meist vielstimmig in eine Zeitoase mit dem
Namen Rivenbell.

Erwin J. Bucher: Guitar, Fiddle, Harmonica, Vocal
Martin Kägi: Guitars, Dobro, Vocals
Armin Sieber: Cello, Bodhran, Vocals
Cornelia Baumann: Vocals, Percussion






Mbiramusik aus Afrika


Samstag, 22. Mai 2010


Trombitra

Bonaventura van Eerd, Mbira (Daumenklavier aus
Zimbabwe)
Chris Jaeger Brown, Perkussion / Drums
Jean-Jacques Pedretti, Muschel, Posaune

Bonaventura spielt die Mbira, ein fast 1000 Jahre altes
Instrument aus Simbabwe - glockenartige Töne in
kreisenden Klangmustern - ohne Beginn und Ende.
Pedretti bläst dazu eine Muschel und lässt seine Posaune
swingen, wimmern, heulen, lachen, singen und füstern.
Erstmals trifft Jaeger zu diesem eingespielten Duo, und
spielt seine, von Westafrika inspirierten Grooves auf
seinem „Afro-Drums“ zu den musikalischen Geschichten
aus der Welt unserer Ahnen hin zu alten Melodien, die bis
heute in uns nach klingen.







Meet the Artist


Dienstag, 18. Mai 2010


Der Einfluss der Architektur auf menschliche Tugenden

Die Amerikanerin Quynh Vantu ist für einige Monate in der
Schweiz, wo sie sich mit zeitgenössischer Architektur
auseinandersetzt. Sie untersucht, welche emotionalen
Stimmungen Bauwerke und das Umfeld in uns auslösen.
Welchen Einfluss haben diese auf Tugenden wie
Bescheidenheit, Höflichkeit und Anstand? Ein
Diskussionsabend anhand von Modellen und Bildern.





Hochkarätiges
Piano-Rezital


Samstag, 15. Mai 2010


Esther Keel Rezital

Esther Keel aus dem kalifornischen Los Angeles begann
das Klavierspiel im Alter von drei Jahren. Sie studierte an
der berühmten Juilliard Schule und schaffte das Musik
Baccalaureat als auch das Master of Music mit hoher
Auszeichnung.

Auf der Suche nach ihren Wurzeln ist die erst 24 jährige
Pianistin in die Schweiz gekommen und spielte in der
Villa Sträuli vor begeistertem Publikum Stücke von
I. Albéniez, F. Chopin, C. Debussy und M. Ravel.





Entspannendes,
Genussvolles



Samstag, 8. Mai 2010


forjoy

Forjoy bot solides musikalisches Kunsthandwerk, in
jahrelanger Erfahrung erprobt und verbessert. Ein
Konzert soll dem Zuhörer als genussvolles Ereignis in
Erinnerung bleiben. Deshalb bieten die Musiker von
forjoy nicht einfach alles, sondern Ausgewähltes –
Musik zum Zuhören. Sehr entspannt!

Weitere Informationen: www.forjoy.ch

Musiker:
Barbara Balzan, Gesang
Nic Niedermann, Gitarre
Marcel Vosswinkel, Bass
Daniel Schmid, Schlagzeug





Mondrian Ensemble
zu Gast



Dienstag, 4. Mai 2010


"verrückung" mit dem Mondrian Ensemble

Drei Uraufführungen verzahnte das Mondrian Ensemble
mit der verspielt-vertrackten Musik des Experimentators
Joseph Haydn. Der Basler Komponist Roland Moser
fand in isländischen Natur- und Mentalitätserfahrungen
Inspiration zum Trio «HALL – mit Gegenstimmen».
Michel Roths bezieht sich im Quartett «verrückung
(...Boogie-Woogie)» geheimnisvoll auf die zwei späten
Mondrian-Bilder mit dem Titel «Boogie-Woogie», und
ebenfalls uraufgeführt werden Mischa Käsers «7 kleine
Stücke» für Viola und Klavier.





Fastfrets



Samstag, 24. April 2010


FastFrets

Die Stärken des Gitarrenduos sind seine Agilität im
Zusammenspiel und die musikalische Vielseitigkeit.
Gleichzeitig ist die Gitarre aber auch ein sehr fragiles
Instrument, das dem Musiker eine große Sensibilität
abverlangt. Diese Vorzüge und Anforderungen loten die
beiden Gitarristen David Beer und Felix Utzinger in ihrem
gemeinsamen Projekt konsequent aus; das Resultat ist
eine erfrischende Mischung aus verschiedenen Stilarten,
die für die Gitarre typisch sind.
>Mehr Informationen

Felix Utzinger, Gitarre
David Beer, Gitarren
Willy Kotoun, Perkussion






Club of Rome zu Gast



Mittwoch, 21. April 2010


Klimawandel, Wirtschaftswachstum, Winterthur
und ich.


Mit Alex Stefes vom Club of Rome.

Alexander Stefes arbeitet seit Oktober 2009 für den
Club of Rome in Winterthur. Zur Kultursuppe berichtete
er von seiner Auseinandersetzung mit den grossen
Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, der
internationalen Arbeit des Club of Rome im Allge-
meinen und von seinen persönlichen Erfahrungen
des Einlebens in Winterthur im Besonderen."






«Von Bach zu Bartok
bis Brasil»



Samstag, 17. April 2010


Gitarrenduo Trechslin und Alder
Ein abwechslungsreiches Programm auf Liutoforte,
Oktavgitarre, Gitarre und Cavaquinho.

Zusammen haben die beiden Gitarristen Elisabeth
Trechslin und Stephan Alder ein buntes Repertoire.
Eine Besonderheit des Duos ist sicher das grosse,
vielfältige Saiten - Instrumentarium: Die Liutoforte,
(Eine, in Dresden gebaute moderne 9-saitige Laute),
die Oktavgitarre (eine kleine, um eine Oktave höher
klingende Gitarre), das brasilianische Cavaquinho
(wird in der brasilianischen Volksmusik eingesetzt)
- sowie die Konzertgitarren.

Elisabeth Trechslin, Gitarren
Stephan Alder, Gitarren





Überreste vergangener
Beziehungen an der
Kultursuppe



Mittwoch, 14. April 2010


Das museum für beziehungsfossilien mfbf.
Zukunftsarchäologie – Die Spuren von morgen.
Mit Urs Heck

Das museum für beziehungsfossilien mfbf präsentierte
Erinnerungen à la sélection aus seinem reichhaltigen
Fundus. beziehungsfossilien sind Objekte, Überreste
längst vergangener Beziehungen und können an
langjährige Bekanntschaften, an einstige Gedankenblitze,
Wünsche oder Ansichten erinnern. Sie sammeln sich in
jeder Wohnung, in jedem Keller oder Estrich. Jede und
jeder ist Fachmensch für beziehungsfossilien, denn
welche Beziehung mit einem längst vergessenen
Gegenstand verknüpft ist, kann niemand anderer wissen
als die ‚bezogene’ Person selber.






Swinging Matinée



Samstag, 10. April 2010


A Touch of Swing.

Finest acoustic Sounds!
Eine Stimme, die unter die Haut geht, zwei Gitarren und ein
Kontrabass sorgen für den geschmeidigen Sound.
Raffiniert und witzig arrangierte Songs aus dem Amerika
der 40er Jahre, Latinrhythmen und eine Prise Italianità -
gespielt von einer ungeheuer swingenden Band!

Flavia Vasella Gesang
Manfred Junker Gitarre
Dani Solimine Gitarre
Geri Zumbrunn Kontrabass

> Mehr Informationen






Eine tanzbegeisterte
Kultursuppe



Mittwoch, 7. April 2010


FAA-Zone hautnah.
Die Winterthurer Tanz Company stellte sich und ihre Arbeit
vor.

Im November 2009 wurde die FAA-Zone für ihr langjähriges
Schaffen fürs zeitgenössische Tanztheater mit dem
Förderpreis der Kulturstiftung Winterthur geehrt. Wir lassen
Sie in unseren Kochtopf schauen, verrieten ausgewählte
Rezepte und bringen Sie auf den Tanz-Geschmack!

Andrea Benz-Bandschapp
Alex Hobé
Anja Zweifel

> Mehr Informationen






4-stimmiges



Samstag, 3. April 2010


halbacht

Das Geheimrezept von halbacht: Man nehme einen
Schmelztiegel und giesse einen profunden Bariton aus
deutscher Aufzucht hinein. Langsam einen flexiblen
Sopran (bei Bedarf auch Alt) Schweizer Herkunft ein-
rühren und kurz ziehen lassen. Anschliessend reichlich
Schweizer Mezzo hinzugeben und mit einem Tenor mit
Schmalz (deutsche Güteklasse A) bei ambitionierter
Flamme erwärmen. Je nach Geschmack oder saisona-
lem Angebot die fertige Masse mit Madrigalen, Pop oder
Jazz belegen und mit einer PriseGroove würzen.
> Mehr Infos

Simone Gysel, Sopran
Barbara Suter, Mezzosopran
Carsten Schmidt, Tenor
Jan Wiederhold, Bass







Cameraless animation
Die Kultursuppe


Mittwoch, 31. März 2010


„Cameraless Animation“. Mit Gabriela Maier,
Grafikerin, Illustratorin und Trickfilmerin


Cameraless Animation Filmen ohne Kamera – wie geht
das? Eine kleine Einführung in die Kunst (oder den
Wahnsinn) direkt auf 35mm Film zu zeichnen/kratzen/
animieren. Mit Arbeitsbeispielen und dem Trickfilm
«Fishmanwoman» der in dieser Technik entstanden ist.







Eine Liebeserklärung


Samstag, 27. März 2010


Chansons!
Christine Lather (Gesang)
& Roger Girod (Klavier)

…eine halbe Stunde Kleinkunst vom Feinsten: die
berührendsten, heitersten, frechsten und poetischsten
Trouvailles im Repertoire von Knef bis Kreisler, von
Hegerova bis Brel - von Christine Lather und Roger
Girod charmant, witzig und einfühlsam in Szene
gesetzt - eine Liebeserklärung an das deutsche
(und schweizerdeutsche!) Chanson!






Naturwissenschaftliche
Gesellschaft an der
Kultursuppe


Mittwoch, 24. März 2010


„Wenn Neugierde Wissen schafft“.

Mit Peter Lippuner Seit knapp drei Jahren ist Peter
Lippuner Präsident der Naturwissenschaftlichen
Gesellschaft Winterthur. Mit viel Engagement haben
er und sein Team aus der NGW eine neue Gesellschaft
gemacht, die ein Bindeglied zwischen Hochschulen und
breiter Öffentlichkeit sein will. Der Erfolg liess nicht auf
sich warten. Heute ist die NGW doppelt so gross. Was
will sie, wohin steuert sie, welche Möglichkeiten hat eine
Gesellschaft mit dem Motto ‚Die Welt besser verstehen‘?
Die Kultursuppe offeriert Einblicke in einen spannenden
Prozess.






Schlemmen nach Strich
und Faden


Freitag, 19. März 2010

Cook-in-Residence Beat Ebnöther

„Kochen ist eine Kunst, von der man satt wird“. Dies ist das
Credo des eingeladenen Cook-in-Residence und
Betreibers der „Koch Station“ Beat Ebnöther. Er kreierte und
servierte ein feines Menu mit ausschliesslich frischen und
saisonalen Produkten und ausgesuchten Weinen. Beat
Ebnöther ist einer der Cateringpartner, der die
Bankettgäste der Villa Sträuli verwöhnt..

Weitere Informationen zur Koch Station: www.kochstation.ch






Eine Privatbibliothek


Mittwoch, 17. März 2010

Die Nutzung einer privaten Bibliothek und
Briefsammlung aus dem 18. Jahrhundert in der heutigen
Zeit.






Tempesta


Samstag, 13. März 2010

Malinconico ed amici

Zusammen mit Thomas Sonderegger an der Gitarre und
Martin Lober am Akustikbass hat sich der virtuose
Chitarrista Antonia Malinconico ganz dem Thema Sturm
unterworfen. Für Malinconicos akustisches Trio ist
„tempesta“ mehr als eine wohlklingende Worthülse,
vielmehr ist das Leitmotiv des Sturms in all seinen
Schattierungen und Nuancen in den sensibel arrangierten
Eigenkompositionen omnipräsent. Wer gerne in
trennscharfen Musikkategorien denkt, wird sich schwer tun,
die Klänge des kongenialen Trios in einen sicheren
stilistischen Hafen zu überführen. Stattdessen lebt und
atmet Malinconicos Musik jene Weltoffenheit, die nur dem
Leben eines Reisenden wirklich eigen ist. Mag sein, dass
südamerikanische Folklore noch am ehesten den
stilistischen Kern des Trios trifft, doch viel eher ist
„tempesta“ ganz einfach ein musikalisches Plädoyer für die
Leidenschaft; und so gesehen eine Einladung für all jene,
die sich für eine Weltumrundung oder auch nur einen
Regentanz lang verführen und berühren lassen wollen.





Ukrainische Weltreise


Samstag, 6. März 2010

Vom deutschen Barock zur zeitgenössischen russischen
Musik. Mit dem Akkordeonisten Bogdan Nesterenko.


Der Ukrainer Bogdan Nesterenko hat das ehrenhafte
Konservatorium von Kharkov in der Ukraine absolviert. Er ist
der Preisträger des internationalen Akkordeonwettbewerbs,
heute Akkordeonlehrer in Lille (Nordfrankreich) und tritt
regelmässig an Konzerten auf. An der Samstagsmatinée
lud trotz Verspätung durch den überraschenden Schneefall
Bogdan Nesterenko auf eine musikalische Reise ein.
Die Reise begann im 18. Jahrhundert, führte über die
Ukraine mit einem kurzen Abstecher nach Argentinien und
endete im heutigen Russland.





Die Kultursuppe:


Mittwoch, 3. März 2010

Filme für die Erde. Mit Kai Pulfer.


Filme für die Erde ist eine von der UNESCO ausgezeichnete
Umweltinitiative und als Form ein gemeinnütziger Verein mit
Sitz in Winterthur, Schweiz. Filme für die Erde ist politisch
und religiös neutral und tritt weder reaktionär, aktivistisch
noch agitativ auf. Das übergeordnete Ziel von Filme für die
Erde ist es, zum Erhalt der Integrität des Ökosystems der
Erde beizutragen, der Grundlage des Lebens. Mehr dazu life
von Kai Pulfer.

Mehr Informationen: www.filmefuerdieerde.ch






Klassik am Vormittag

Samstag, 27. Februar 2010

Duorezital mit Claudia Heé (Piano) & Séverine Payet
(Klarinette)

Programm:
Alban Berg: (1885 – 1935) Vier Stücke für Klarinette und
Klavier, Op. 5

J. Brahms (1833 – 1897) Sonate für Klarinette und Klavier
op. 120
1. Allegro appassionato
2. Andante un poco Adagio
3. Allegretto grazioso






Kultursuppe:
die Dargebotene Hand

Mittwoch, 24. Februar 2010

Notruf 143. Aus Worten können Wege werden.

Aus Worten können Wege werden. Dies ist eine tägliche
Erfahrung im Arbeitsalltag der Hotline 143 der
Dargebotenen Hand, die rund um die Uhr ein offenes Ohr
anbietet. E-Mailberatung und Chat ergänzen das Angebot
für Menschen, die lieber schreiben als reden. Ein Einblick
in die Arbeit hinter den „Kulissen“.







Improvisierte Musik

Samstag, 20. Februar 2010

laut und luise.

Vor mehr als zehn Jahren riefen Rahel Thierstein und Araxi
Karnusian ihr Duo laut & luise ins Leben und nannten es,
inspiriert von einem Gedichtband Ernst Jandls, laut &
luise.
Die Musik von laut & luise schwatzt nicht, sie erzählt
in wenigen Tönen das Wesentliche, sucht mit Sorgfalt und
Hingabe die versteckten Perlen, immer bestrebt, zur Essenz
dieser Kunstform zu gelangen. Sie verstehen improvisierte
Musik wirklich als solche: den Moment des Geschehens als
Quelle der Inspiration.






Die Kultursuppe:
Nicht nur eine Kirche

Mittwoch, 17. Februar 2010

Nik Gugger stellt die Fabrikirche Winterthur vor

Eine stillgelegte Fabrikhalle erwacht zu neuem Leben. Aus
einer besonderen Atmosphäre wachsen vielfältige Möglich-
keiten. Dank einem Netzwerk aus Kirche, Politik, lokalem
Gewerbe, Freunden, Sponsoren und ehrenamtlich
engagierten Leuten, ist eine Idee Realität geworden; eine
unkonventionelle Verbindung zwischen Alltag und Sonntag,
Spiritualität und Gastronomie, einer Fabrikhalle und einer
Kirche: die Fabrikkirche.






Violoncello-Klavier-Recital

Dienstag, 16. Februar 2010

Raphael Wallfisch und Ulrich Koella

Der Cellist Raphael Wallfisch ist eine Musikerpersönlichkeit
von internationalem Rang. Längst füllt der Künstler die
grossen Konzertsäle rund um den Erdball, spielt aber auch
weiterhin gerne Kammerkonzerte. Im Violoncello-Klavier-
Recital tritt er zusammen mit dem Kammermusiker und
Professor für Klavierkammermusik Ulrich Koella auf.
Gespielt wurden Werke von Ludwig van Beethoven, Robert
Schumann und Johannes Brahms.







Südamerikanische Klänge

Samstag, 13. Februar 2010

Andrea Schmutz & Edmauro di Oliveira

Edmauro di Oliveira (Gitarre) und Andrea Schmutz
(Querflöte) brachten lateinamerikanische Klänge in den
goldenen Salon der Villa Sträuli. Die brasilianische Musik
ist mit ihrer kulturellen Vielfalt und Lebendigkeit einzigartig.
Klänge, die von Fröhlichkeit wie auch von Melancholie
geprägt sind, liessen jedes musikliebende Herz höher
schlagen.






Kultursuppe:
Theatersport

Mittwoch, 10. Februar 2010

Theater Sport mit Tim-Owe Georgi

Der Schauspieler und Musiker Tim-Owe Georgi ist
Mitglied vom Theatersport Winterthur Ensemble. Er ist
regelmässiger Spieler am Theatersport Event im
Casinotheater.






Akkordeon pur

Samstag, 6. Februar 2010

Mike Pakic

Der 23-jährige Mike Pakic spielt seit seinem 9. Lebensjahr
Akkordeon und ist heute an der Musikhochschule und
Konservatorium Winterthur im Vorstudium. An der
Samstagsmatinée spielte Mike Pakic eigene
Kompositionen als Mix zwischen orientalischer Musik und
Jazz sowie Stücke von Hajde Jano.






Kultursuppe:
Das Jahrbuch Winterthur

Mittwoch, 3. Februar 2010

Hintergründiges zum Winterthurer Jahrbuch

Bunt und abwechslungsreich wie eine Gemüsesuppe
(mit viel Fleisch am Knochen) ist das Winterthurer
Jahrbuch, das seit 1954 erscheint und die Stadt in
all ihren Facetten abbildet. Das Buch ist ein kleines
Wunder. Als Non-Proft-Projekt hat es Jahrzehnte über-
dauert. Wie schafft es das kleine Kernteam immer
wieder über die Runden zu kommen? Was ist das
Erfolgsrezept des Buches, was die Motivation für das
Engagement? Hintergründiges dazu präsentiert -
als Mitherausgeberin und Redaktorin - Kathrin
Bänziger.






Eigenkompositionen von
Sophie Lüssi

Samstag, 30. Januar 2010

Sophie Lüssi String Trio mit Sandra Weiss, Fagott

Kompositionen für zwei Geigen (od. Geige u. Bratsche) und
Cello. Die drei Musiker stammen aus Argentinien und der
Schweiz und bringen in das Trio ihre unterschiedlichen
musikalischen Hintergründe ein: Jazz, zeitgenössische
Klassik und Tango. Die vom Jazz herkommende
Komponistin lässt viel Platz für Passagen, über welche die
drei Musiker improvisieren. Bei aller musikalischer Vielfalt
entsteht ein homogenes Gebilde. Zum ersten Mal führt das
Trio das von Sophie Lüssi im 2009 komponierte Stück für
zwei Geigen, Cello und Fagott auf.

Leonardo Ferreyra, Violine
Sophie Lüssi, Violine, Viola, Komposition
Andreas Ochsner, Cello
guest: Sandra Weiss, Fagott





Kultursuppe mit Ronorp

Mittwoch, 27. Januar 2010

RON ORP's Mail

Ron Orp’s Mail bringt die Perlen des Alltags in eure
E-Mailbox – inspirierend und überraschend. Tipps zu
Konzert, Kunst, Party, Essen, Trinken, Einkaufen, Medien,
Jobs, Menschen, Gespräche, Projekte, Aktionen,
Wohnungen und was sich sonst in eurer Stadt bewegt.


Weitere Informationen: www.ronorp.ch






Kai Syng Tan

Dienstag, 26. Januar 2010

Kaidie im Heidiland

Artist-in-Residence Kai Syng Tan präsentiert ihre
Arbeit.


Ist es Wirklichkeit? Ist es Fantasie?
Nur knapp eine Woche verbringt die Singapur Chinesin
Kai Syng Tan in der Schweiz. Während dieser Zeit
schlüpft sie in die Rolle von Kaidie. Sie fährt in die
Gegend des Heidiland, besucht dort ihre Facebook-
Freundin Heidi und lässt sich von deren Abenteuern,
den Mythologien und deren Fröhlichkeit inspirieren.

Verfolgen Sie Kaidies Abenteuer:
http://www.3rdlifekaidie.com





Bass & Bass

Samstag, 23. Januar 2010

Bassduo Jojo Kunz & Herbert Kramis

Befreit man den Kontrabass einmal von seiner unschein-
baren & eher trägen Fundamentfunktion, zeigt sich plötzlich
seine wunderbar warme und wandlungsfähige Stimme.
Jojo Kunz von der klassischen Musik her kommend, trifft
auf den Jazzer Herbert Kramis und das mischt sich
erstaunlich gut!




Kultursuppe mit der
Künstlergruppe Winterthur

Mittwoch, 20. Januar 2010

Die Künstlergruppe Winterthur im Wandel der Zeit

Die Künstlergruppe Winterthur kann man in dieser
globalen Welt schon fast als Unikum bezeichnen,
denn sie ist vor allem von regionaler Bedeutung.
Die Künstlergruppe Winterthur besteht seit der
Eröffnung des Kunstmuseums seit 1916.

Was hält diese Gruppe so lange beisammen?

Katharina Henking, Mitglieder der Künstlergruppe
Winterthur und ehemalige Geschäftsleiterin gab
einen interessanten Einblick in die geschichtliche
Entwicklung.




Mundharmonikasolo
Samstag, 16. Januar 2010

Daniel Hildebrand

Daniel Hildebrand ist ein Meister der Mundharmonika.
Beeinflusst durch Blues, Jazz und Musik verschiedener
Länder kreierte er seine eigene innovative Klangsprache.
Unter der Regie des erfolgreichen Theaterschaffenden und
Musikers Tom Tafel entstand ein faszinierendes Solo-
Programm. Eine Palette verschiedener Mundharmonikas,
kleine Inszenierungen und Geschichten sowie Vocal-
Percussion und Live-Looping finden in seinen
bezaubernden Stücken Platz.




Kammermusikreihe mit
dem Mondrian Ensemble
Dienstag, 12. Januar 2010

...called dusk. Das Mondrian Ensemble zu Gast

Auftakt zur dreiteiligen Kammermusikreihe mit dem
Mondrian Ensemble in der Villa Sträuli. Das hochkarätige
Quartett bot   Arnold Schönberg: Streichtrio op. 45 (1946),
Detlev Müller-Siemens: die Uraufführung von called dusk
für Violoncello und Klavier (2008/09) sowie Robert
Schumanns Klavierquartett Es-Dur op. 47 (1842).

Mondrian Ensemble:
Daniela Müller
Petra Ackermann
Martin Jaggi
Tamriko Kordzaia

Weitere Infos: www.mondrianensemble.ch


Artikel/Kritik über das Konzert
...called dusk in der Helferei in
Zürich. Der Landbote vom 12.12.09


Märchen & Piano
Samstag, 19. Dezember 2009

"Eine Weihnachtsgeschichte"

Die letzte Samstags-Matinée in der Villa Sträuli
vor Weihnachten ist in der Regel eine kurze
Weihnachtsgeschichte. Diesmal las Anita
Faganini und Roger Girod begleitete sie am
Piano. Bezaubernd!

Anita Faganini, Text
Roger Girod, Piano



Christoph Hürsch
Mittwoch, 16. Dezember 2009

Weihnachtslesung mit Christoph Hürsch

Christoph Hürsch ist ein Garant für einen Hörgenuss,
bei dem kein Auge trocken bleibt. Der Winterthurer
Schauspieler und Profisprecher mit seiner wandelbaren
Stimme liest die etwas anderen Weihnachtsgeschichten.
Er erzählt von Weihnachtssucht und Weihnachtsfrust;
Heiteres, Besinnliches, Nachdenkliches, Hinterhältiges.
Mit flinken Sprüngen zwischen Schwermut und Frohsinn
führt Christoph Hürsch seine Zuhörer in emotionale Höhen
und Tiefen.

www.die-stimme.ch




Kultursuppe: Eisblumen
Mittwoch, 16. Dezember 2009

Eisblumen

Hintergründe und Aussichten für die Zukunft des
ungewöhnlichen Adventskalenders im Marionettentheater
im Waaghaus.




Calderonsury
Samstag, 12. Dezember 2009

"Quien sabe porqué"

Lateinamerikanische Musik aus dem 20. Jahrhundert für
Gesang und Gitarre.
Kommentar: ein stimmungsvolles, feinfühliges Konzert.

Catherine SURY (Sopran)
Manuel CALDERÓN (Gitarre).




Meet the Artist mit
Heera Kim
Dienstag, 8. Dezember 2009

Portraitkonzert der koreanischen Komponistin
Heera Kim


Ihre Musik bezieht sich oft und in vielerlei Hinsicht auf
Farben, Formen und Schattierungen in der Natur. Sie
versucht mit immer differenzierteren Methoden, diese Ideen
und Konzepte musikalisch umzusetzen. Die ausgewählten
Stücke werden von Musikern des Enseble TaG gespielt.
Das Stück „Trio“ ist dem Ensemble TaG gewidmet und wird
an diesem Abend uraufgeführt.  

> Mehr Infos zu Artist-in-Residence Heera Kim




Untersützung von
Medienprodukten
Mittwoch, 9. Dezember 2009

Projektlabor

Der Verein Projektlabor bietet Raum, Infrastruktur und
Unterstützung für 16 bis 25-Jährige bei der Gestaltung
und Umsetzung von eigenen Medienprodukten. Das
Projektlabor fördert die Eigeninitiative junger kreativer
Menschen und ermöglicht bestehenden Jugend-
projekten professionelle Medienarbeit in Druck,
Internet, Video, Foto und Tonaufnahmen.

Rafael Freuler und Christof Seiler berichteten über
ihre Erfahrungen im Aufbau des Projektlabors seit
Anfang 2009 und geben Einblick in geplante
Aktivitäten.

www.projektlabor.ch




Vive la Cooperation!
Samstag, 5. Dezember 2009

Ausflug nach Arkadien.
Eine Koproduktion der Villa Sträuli mit der Villa Flora.


Mit dem Trio Claudia Dieterle (Sopran), Kaspar
Stünzi (Querflöte) und Ai Furaya (Piano).


‚Le moment enchanté‘ – der inspirierte Moment - war der
Ausgangspunkt von Pierre Bonnards Schaffen. Als
Gegenstimme zu den rasanten Umwälzungen in
Gesellschaft und Politik suchte er in seinen
Landschaftsbildern nach einem neuen Paradies. Das
grosse Werk ‚Les faunes’ ist ein solches Sehnsuchtsbild.
Auch Vallotton und Vuillard schufen ihre eigenen ‚Paradis
artificiels’. Zu diesen Bildern, die bei einem Rundgang
durch die Ausstellung ‚Vive la Peinture! Von Bonnard bis
Vallotton - Meisterwerke in der Villa Flora’ gemeinsam zu
betrachten sind, gibt es vielerlei Berührungspunkte mit
musikalischen Kompositionen wie zu Claude Debussys
‚Prélude à l’après-midi d’un faune’, zu Maurice Ravels ‚
Flûte enchantée’ oder zu Cécile Chaminades ‚Le Portrait’.
Auch diese Stücke entführen in paradiesische Sphären,
die das Trio ‚Impressions Arcadiennes’ in der Villa Sträuli
herauf beschwört.

Die kammermusikalische Reise nach Arkadien wurde
begleitet von dem Trio Claudia Dieterle (Sopran), Kaspar
Stünzi (Querflöte) und Ai Furaya (Piano).




der Liedermacher und
Geschichtenerzähler
Samstag, 5. Dezember 2009

"Christof Stählin"

Lieder und Gedichte über die Natur
Gesang, Rezitation, Vihuela-Spiel




Der Prototyp der
Literaturzeitschrift
Mittwoch, 2. Dezember 2009

"Feld"

Feld wurde von Daniela Weinmann und Doris Wirth
herausgegeben und enthält Kurzgeschichten sowie
Gedichte von sechs Autorinnen und Autoren. In der Mitte
des Heftes befinden sich farbige Tuschzeichnungen von
Rebekka Gnädinger. Sabina Glesti hat das Heft graphisch
gestaltet.

Wie FELD entstanden ist, erzählte uns Doris Wirth.
Danach gab es Kostproben zu hören - und natürlich kann
es erworben werden.

Es lasen an der Kultursuppe Dmitrij Gawrisch, Ruth Loosli,
Doris Wirth




süss-bittere Songs und
gemütserhellende Lieder
Samstag, 28. November 2009

"Trio Linalula"

Klare Linien, schöne und traurige Melodien, Improvisationen
und unerwartete Klänge verweben sich. Es entstehen
filigrane Songs, die kurze Geschichten, Gedanken oder
lustige Begebenheiten erzählen.

Die besondere Besetzung aus Stimme, Bassklarinette/n
Tenorsaxophon und Piano ermöglicht dem Trio Linalula
einen eigenen Sound. Ihre Klänge erweitern sie immer
wieder mit kleinen Nebeninstrumenten und klingenden
Gegenständen. Die Kompositionen des Trios und einige
Rosinen aus dem musikalischen Fundus bewegen sich
zwischen Ohrwurm und Experiment.

„Klein, fein, wird manchmal gross, berührt und lässt hin
und wieder die Mundwinkel nach oben zucken.“

Simone anna Abplanalp – Stimme
Marc Stucki – Gebläse
Andreas Meili – Tasten




Vorstellung der Reihe
"Kochen und Essen" in
der Alten Kaserne
Mittwoch, 25. November 2009

Kochen und Essen

Regula Huwiler, Donna McKnight und Giella Rossi
von der Alten Kaserne Kulturzentrum stellten die
Veranstaltungsreihe "Kochen und Essen" vor und
kochten ein feines Süppchen aus Kanada.





Eigenkompositionen von
Eliane Cueni und
Helen Iten
Samstag, 21. November 2009

"DIRK "

Das Frauentrio "DIRK" wurde im Jahr 2000 gegründet.
Das aktuelle musikalische Schaffen von DIRK umfasst
ein Repertoire, welches ausschliesslich aus Eigen-
kompositionen von Eliane Cueni und Helen Iten besteht.
Garstige Blues und lyrische Balladen sind ebenso
anzutreffen, wie witzige Swing- oder soulige Groovestücke.
Hinzu kommen poppige Kompositionen sowie Lieder in
spanischer Sprache.

Gemeinsam haben die drei Frauen das Material für diese
subtile Instrumentierung arrangiert und ausgearbeitet.
Trotz poppigem Touch lassen sich die drei Musikerinnen
den Freiraum für Improvisationen nicht nehmen und nicht
zuletzt deshalb wirkt ihre Musik energievoll und lebendig.

Helen Iten (Gesang)
Sandra Merk (Bass)
Eliane Cueni (Piano)

www.dirk-music.ch




Meet the Artist
Traudl Bünger
Dienstag, 17. November 2009

Dieter Moor präsentiert:
Die Lügen der Glühbirnen


„Schreib! Du kannst das.“ Nicht ganz unschuldig ist der
Moderator und Schauspieler Dieter Moor daran, dass
Traudl Bünger ihren ersten Prosatext geschrieben hat.
Ihre Geschichte über Lügen, Realitäten und Fiktionen
ist während ihrer Residenz in der Villa Sträuli entstanden.
Der Flaacher Künstler Theo Hurter hat einen eigenen Blick
darauf geworfen und setzt das Spiel mit Sehen, Inter-
pretieren und Fabulieren auf Bild-Ebene fort. Traudl Bünger
liest und diskutiert mit Theo Hurter.
Dieter Moor moderierte.

> Mehr Infos zu Artist-in-Residence Traudl Bünger






Brasilianischer Choro
Samstag, 14. November 2009

"Mistura Fina " - eine überraschende Mischung

Mistura Fina präsentiert mit Chorinho Alpino eine
spannende Mischung aus alpenländischer und afro-
brasilianischer Musik. Mit Mistura Fina kommt der Choro,
der in der brasilianischen Musikkultur fest verankert ist,
zurück zu seinen europäischen Wurzeln.

An der Samstagsmatinée ist Mistura Fina im Duo
präsent.

Jakob Hug, Tenor/Alto Saxophone
Ademir Candido, Guitar





Die Kultursuppe
Kunstraum Winterthur
Mittwoch, 11. November 2009

Kunstraum Winterthur
Präsentiert durch den Initiator Alanus Oesterle

In der Regel werden im Kunstraum Winterthur in
einem 2-monatigen Turnus versetzt Einzelaus-
stellungen im Kabinett (zirka 50 m2) sowie thema-
tische Gruppenausstellungen im Saal (150 m2)
gezeigt. Dieses Wechselspiel soll ein möglichst
heterogenes Publikum anziehen. Den Machern
ist ein reger Austausch mit anderen Kunsträumen
und Plattformen ein grosses Anliegen. Mehrere
Artists-in-Residence der Villa Sträuli durften schon
von dem Angebot profitieren. Von den Freuden
und Mühen in diesem Umfeld etwas zu bewegen
berichtet an der Kultursuppe Alanus Oesterle.





Meet the Artist:
Veronika Tzekova
Dienstag, 10. November 2009

Monuments of Temporary Processes
"Symbols Mutations". The Swiss edition, 2009"

Die bulgarische Fotografin und Multimediakünstlerin
Veronika Tzekova wurde von Pro Helvetia im Wettbewerb
für eine Residenz in der Schweiz ausgewählt. An diesem
Abend stellt sie ihr mehrteiliges Projekt „Monuments of
Temporary Processes“ vor. Veronika Tzekovas
künstlerisches Interesse liegt in der Dokumentation
alltäglicher Phänomene und Praktiken, aus der sie
unkonventionelle "Denkmale" entwickelt. Den Austausch
mit den Gästen möchte sie in ihre Arbeit einfliessen lassen.

> Mehr Infos zu Artist in Residence Veronika Tzekova

> Flyer zum Meet the Artist





Sirbala Samstag, 7. November 2009

"Sirbala"

Saftige Klezmerstücke, mit feurigen Romamelodien
gespickt und mit feinen Balkansplittern garniert.
Luftig arrangiert, mit Leidenschaft gewürzt und
heiss serviert.

Seit Ende 2004 ist Sirbala unterwegs. Sirbala leitet
sich ab von Sirba, einem Tanz, der vor allem in
Rumänien gepflegt wird.

Andrea Zuzak, Katrin Zuzakova, Andi Lutz,
Violetta Manojan





Kultursuppe Mittwoch, 4. November 2009

Kopfstand. Kolumnen aus dem Stadtblatt

Thomas Oeschger, Jahrgang 1956, in Winterthur
hergestellt und verwurzelt, schrieb für das Winterthurer
Stadtblatt 10 Jahre lang viel beachtete Kolumnen. Als
«Kulturbeobachter» setzt er sich in seinen oft
sarkastischen Texten mit unserer Stadt, unserem
Land und unserer Zeit auseinander: mit Politik und
Medien, Tagesgeschehen und zeitlosen Fragen.
2008 erschien eine Sammlung von Texten unter
dem Titel «Kopfstand», dem langjährigen Titel
seiner Rubrik.

Thomas Oeschger war 15 Jahre lang Theater-
und Filmschaffender und ist heute Sprachlehrer
und Theaterpädagoge an einem Gymnasium.





freiflug Samstag, 31. Oktober 2009

freiflug

Von Ursprüngen über Absprünge ins Jetzt. freiflug spielt
Eigenkompositionen zwischen Avantgarde, Klassik und
Volksmusik. freiflug erzählt musikalische Geschichten,
malt greifbare Tongemälde und erforscht den
gemeinsamen Nenner von Blas- und Streichinstrument.
In eigenwilligen Kompositionen erkunden die Musiker die
Grenze zwischen komplexen Tongebilden und intuitiver
Kanglichkeit. Die Musik von freiflug entsteht aus
Improvisationen, spontan in den Raum gespielt,
entwickelt sich aus Geistesblitzen, über weite Reisen
durch die Welt getragen oder entspriesst der knobelnden
Feder am Schreibtisch.

freiflug berührt - freiflug entführt - freiflug verführt!

Manfred Spitaler, cl
Stefan Baumannn, vcl





Die Kultursuppe Mittwoch, 28. Oktober 2009

Exzellente Wissensorganisation

Roger Girod befragte Christian Hunziker, den Teilhaber der
Firma Hunziker Sanitär, welche vom Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie in Deutschland ausgezeichnet
wurde als "Exzellente Wissensorganisation.






Lyrik und Musik
aus Rumänien
Dienstag, 27. Oktober 2009

Literarischer Abend:
Robert Serban & Catalin Dorian Florescu


Der Rumäne Robert Serban ist Schriftsteller, Journalist,
Regisseur und Moderator einer bedeutenden Fernseh-
sendung, Redaktor einer Zeitschrift sowie Verlagsleiter.
Den literarischen Abend gestaltete Artist-in-Residence
Robert Serban zusammen mit seinem seit Jahren in
der Schweiz wohnhaften Schriftstellerfreund Catalin
Dorian Florescu mit Texten, Gesprächen und
Hintergründen.

Die beiden Schriftsteller wurden musikalisch mit
Geige und Gesang begleitet von Irina und Christina
Ungureanu.





Klezmer plus Klassik Samstag, 24. Oktober 2009

Klezmer plus

Vier VollblutmusikerInnen mit Spielfreude, Virtuosität
und Intensität. Die vier virtuosen klassischen MusikerInnen,
bewegen sich mit grosser Leidenschaft und Perfektion
mühelos in verschiedenen Stilrichtungen.

Viele berühmte Komponisten liessen sich von der Kraft
osteuropäischer Volksmusik inspirieren. Das einmalige
Programm stellt Klassik und Klezmer in einem spannenden
Dialog gegenüber. Ein fulminantes Programm, mit den
besten Klezmer aus Ungarn, Rumänien, Polen und
Russland. Mitreissende Tänze, gefühlvolle Melodien und
überraschende Improvisationen im Wechsel mit
rumänischen und ungarischen Volksmusikthemen von
Béla. Ende Oktober 2009 erscheint ihre erste CD!

Fides Auf der Maur, Klarinette
Patricia Draeger und Sergej Simbirev, Akkordeon
Christoph Elsaesser, Kontrabass





Kultursuppe Mittwoch, 21. Oktober 2009

Molton: Weshalb der Vorhang immer wieder aufgeht

Seit sechs Jahren veranstaltet die molton-Crew sechs
bis sieben Akustik-Konzerte pro Saison; dahinter
stecken viele Stunden unbezahlte Arbeit und noch
viel mehr Leidenschaft und Engagement - von
Seiten der Veranstalter wie auch der Musiker.
Erstere müssen organisieren, bewerben und
betreuen, letztere eigens für den speziellen,
akustischen Rahmen des Gigs, ein Programm
entwerfen. Wenn man sie fragt, weshalb tun die
das und was haben sie davon - dann sagen wir
einfach: es ist eine Liebesgeschichte und wie
das geht, davon war an dieser Kultursuppe die
Rede.




Ein Winter auf Mallorca Dienstag, 20. Oktober 2009

Chopin und George Sand:
"Eine Liebe wie die Unsrige wird es niemals geben"


Drei Monate verbrachten die Schriftstellerin George
Sand und das musikalische Génie Frédéric Chopin
1838 auf Mallorca. Widrige Bedingungen erwarten dieses
aussergewöhnliche Paar auf der noch unerschlossenen
und deshalb als paradiesisch empfundenen Insel.
Im Spannungsfeld eines Bürgerkriegs in Spanien lebten
die zwei Exzentriker mit ihren beiden Kindern in einem
verlassenen Kloster. Die Aufführung vermittelt komische
bis tragische Einblicke in das Gefühlsleben zweier
Künstlernaturen, die verschiedener nicht sein könnten.

Es lasen die Schauspieler Regula Stüssi und Andreas
Riga. Virtuos, dem Rang Chopins angemessen, wurde
die Lesung von Knut Maurer am Flügel begleitet.





Duo Cardozo Samstag, 17. Oktober 2009

"Duo Cardozo"

Pablo Cardozo (27) und Mauro Cardozo (33)spielen seit
mehr als 10 Jahren mit grossem Erfolg an Konzerten in
Buenos Aires wie auch in Europa. Die Brüder Mauro und
Pablo studieren Gitarre seit 1993 u.a. Tango-Gitarre bei
berühmten Tango Gitarristen wie Anibal Arias, Jorge
Cordone Vicente Correa. Ihre Musik zeigt einen ursprüng-
lichen Blick auf die Tango-Geschichte. Tangos, Milongas
und Valses werden rhythmisch und merklich melodisch
interpretiert, mit einer eigenen Originalität im Arrangement
und viel Energie in der Darbietung.





Inez Ellmann Samstag, 10. Oktober 2009

"Inez Ellmann"

Inez Ellmann spielte Bach und Eigenkompositionen
auf dem Marimbafon.





Duo Luna-tic Samstag, 3. Oktober 2009

"Bloup" mit dem Duo Luna-tic

Olli und Claire, zwei Frauen verschiedenster Art,
teilen sich eine Bühne.

Sie sind aneinander gewöhnt, kennen die Macken
der jeweils anderen und wissen, was die andere
von Herzen freut und noch viel interessanter: was
sie auf die Palme bringt. Ohne die andere wärs
doch viel leichter. Oder nicht? Besser zusammen?
Oder alleine ? Ein Piano rollt über die Bühne.
Darauf, drum herum und daran zwei Damen.
Mit Liedern aus den 30ern.

Judith Bach, Stimme, Klavier
Stefanie Lang, Stimme, Klavier





Space prints und Kunst
aus Bangladesch
Dienstag, 29. September 2009

Space prints:
Gespräch mit Arist-in-Residence Abdus Salam


Abdus Salam wurde von Pro Helvetia zu einem
Stipendienaufenthalt nach Winterthur in die Villa
Sträuli eingeladen. Der Künstler aus Bangladesch
arbeitet vor allem im öffentlichen Raum. Seine Kunst
basiert fast ausschliesslich auf historischen Ereignissen.
Denn aus seiner Sicht können wir aus der Geschichte
nur lernen, wenn wir uns auch vertieft mit der Geschichte
befassen. In seinem Projekt „Space print“ bringt Abdus
Salam auf Gebäuden, Strassen und Wegen bearbeitete
Abdrücke von geschichtsträchtigen Elementen an.

Artikel im "Landboten" über Abdus Salam





voice meets piano -
piano meets voice
Samstag, 26. September 2009

Go with the Flow

"Go with the Flow" - von diesem Slogan der
Musikstadt New Orleans lassen sich Christina
Jaccard, die "Zürcher Lady mit dem schwarzen
Sound" und der Winterthurer Pianist Roger Girod
aufs offene Meer hinaus locken. Sie segeln hart an
Jazzriffs vorbei, lassen sich von bluesigen Sirenen-
gesängen verführen, ankern vor popigen Sand-
stränden, gehen auch mal auf der Insel der
Chansons an Land und lassen sich nach Lust
und Windstärke von Improvisationen treiben.
Eine klangvolle und sensitive Begegnung -
voice meets piano - piano meets voice!

Christine Jaccard, voice
Roger Girod, piano





Heiteres Programm mit
Zidoni
Samstag, 19. September 2009

Zidoni
Zidoni spielt Musik aus den Welten Europas, die uns
berührt, auf unsere Weise, so wie sie durch uns
spricht, direkt von Herz zu Herz. Mit ihrem Gepäck,
das sie hauptsächlich im Osten und Süden einge-
sammelt haben, sind berndeutsche Geschichten
und Anekdoten aus dem Koffer der Imagination
und der schelmischen Uebertreibungen, selber-
geschriebene Melodien und andere Gebrauchs-
stücke.

San Graf, Stimme, Flöte, Perkussion, Geschichten
Franziska Businger, Geige, Akkordeon, Bass, Stimme
Tom Tafel, Akkordeon, Bass, Stimme
Roman Sonderegger, Klarinette, Gitarre, Perkussion
Stefanie Hess, Bass, Gitarre, Stimme





natürli - Käse zu Gast
in der Villa Sträuli
Freitag, 18. September 2009

Kulinarischer Abend mit regionalen Käsespezialitäten

Villa Sträuli Küchenchef Christoph Dürmüller verwöhnte
seine Gäste mit einem delikaten 5-Gang-Menu. Die
anwesenden Personen liessen sich gerne überraschen,
wie subtil und fein Käse in der Küche eingesetzt werden
kann. Der Abend wurde von Herrn Manser (natürli Laden
Winterthur, Untertor 33) begleitet. Käsereien, die der
Vereinigung „natürli us de Region Zürcher Berggebiet“
angeschlossen sind, produzieren mittlerweile über 150
verschiedene hochstehende Käsespezialitäten und
tragen auch an Wettbewerben hohe Auszeichnungen
nach Hause.







Faust: Stummfilm und
Musik
Dienstag, 15. September 2009

FAUST mit dem Trio „Words within Music“

Stummfilm und Musik erzählen Geschichten ohne
Worte. Werden sie ineinander verwoben, wird hörbar,
was dem Auge verborgen bleibt, und sichtbar, welcher
Klang in Bildern wohnt. Friedrich Murnaus epochaler
„Faust“-Stummfilm aus dem Jahr 1926 hat Komponist
und Saxophonist Daniel Schnyder inspiriert, Murnaus
Bilder von Göttlichkeit, Blasphemie, Versuchung,
Ekstase und Reue musikalisch umzusetzen.
Schnyders Filmmusik zu „Faust“ kombiniert klassische
und zeitgenössische Musik mit Improvisation und Jazz.

Kritiken in der Presse





Kompass -
Philosophie und Wegweiser
Samstag, 12. September 2009

Kompass
Die 4-köpfige Band Kompass formierte sich aus dem
gemeinsamen Gedanken, neue, melodische Musik in
die Welt zu tragen. Mit Wurzeln u.a. aus der Jazztradition
greift die Formation stilistisch weit um sich. Mit ihrer
Musik freuen sie sich speziell darüber, ein breit
gefächertes Publikum weit über den Kreis der
Jazzliebhaber anzusprechen. Kompass setzt ein
Zeichen für die Vielfalt in der Musik und richtet sich
vielen musikalischen Stilen entgegen. Somit ist für
die Zuhörer, das Publikum sowie auch für die Musiker
stets dafür gesorgt, Neues zu entdecken.

Roger Näf, Piano & Bandleader / Komposition
Andreas Grob, Gitarre, Melodiespieler, Solist
Christoph Sprenger, Kontrabass, Groovemaster, Solist
Andreas Wettstein, Schlagzeug, Timekeeper, Percussion

Weitere Informationen:





Swing und dergleichen Samstag, 5. September 2009

Krapf
Sich durch die Musik der Band KRAPF zu hören, ist wie im
Tante Emma Laden stöbern: neben uralt-schnuckligen
Süssigkeiten findet man auch selbstgemachte, rustikalere
Walzer oder vermeintliche Ramba-Zamba-Nummern.
Diese werden von der kammermusikalischen Besetzung
gefühlvoll und immer mit einem Lächeln auf den Lippen
dargeboten

Christian Münchinger-Tenorsaxophon, Bassklarinette
Roberto Bossard, Gitarre
Kalli Gerhards, Kontrabass
Gabriela Krapf-Gesang, Kleininstrumentarium

www.krapf.biz
www.myspace.com/krapfmusik






Vernissage / Open House Donnerstag, 3. September 2009

Der Kunstraum Winterthur hat fünf verschiedene
Künstler/innen eingeladen, sich im August in ihren
Ausstellungsräumen mit dem Raum Winterthur zu
beschäftigen. Einer davon war unser Artist-in-
Residence Abdus Salam aus Bangladesch. Im
Anschluss an die Vernissage im Kunstraum um
19.00 Uhr Apero und Barbetrieb in der Villa Sträuli.
Die anwesenden Artists-in-Residence gaben
kleine Kostproben ihres Schaffens: Der rumänische
Schriftsteller Robert Serban las aus seinem
Gedichtband "Heimkino, bei mir" und die koreanische
Komponistin und Pianistin Heera Kim spielte zu-
sammen mit der Pianistin Simone Keller "Undo",
ein Klavierstück zu vier Händen.





Frapanz Samstag, 4. Juli 2009

Frapanz

Frapanz bewegt sich im Spannungsfeld zwischen
Folk bis Jazz. Es erklingen Kompositionen vom
Panflötisten und Gitarristen Franz Winteler. Er
wird dabei unterstützt von Eugenio Steiner an der
Clarinette, Fritz Bleiker, Gitarrist und Geri Zumbrunn
am Kontrabass

Franz Winteler, Panflöte und Gitarre
Eugenio Steiner, Clarinette
Fritz Bleiker, Gitarre
Geri Zumbrunn, Kontrabass





BBQ in der Stadtoase Freitag, 3. Juli 2009

Das Villa Sträuli Sommerfest

Serviert wurden Apéro, Barbecue mit feinen
Beilagen und Dessert - begleitet von Akkordeon-
musik.  Für den musikalischen Hauptgang sorgte
die Avantgardistin Shirley Anne Hofmann im Salon.
Der Euro-Kanadierin gelingt es, konsequent ver-
schiedene musikalische Welten zu verbinden.
Von der Tuba zur Taschentrompete, von der Vogel-
pfeife zum Megaphon, vom Gartenschlauch zum
Obertongesang: voller Musikalität und Humor. Auch
Roger Girod griff in die Tasten und begleitete Anne
Shirley Hofmann zur Freude der Festbesucher und
Festbesucherinnen.





Musik aus dem Dampf-
kochtopf
Samstag, 27. Juni 2009

sh'boom

sh'boom - Das ist ein Geräusch eines glücklich
seufzenden Dampfkochtopfes mit darauf folgender
Gefühlsexplosion - Musik eben.

Zu viert sangen sh'boom in einer Wonnegemeinschaft
alle Musik, die Spass macht und schmeckt - von Pop
über Weltmusik, nach Swing und dann scharf rechts
abbiegen zum Jazz.

Der Acapella-Vierer
Géraldine Marmier, Sopran und musikalische Leitung
Connie Kieser, Alt
Marcel Ott, Baritenor
Stefan Osbahr, Bass




Jerry Rojas & Beat Gisler
Samstag, 20. Juni 2009

241 Unit

Während ihrer engen Zusammenarbeit der letzten
vier Jahre haben sich Jerry Rojas und Beat Gisler
als 241UNIT einen eigenen Klang erarbeitet. Die
groovenden, perkussiven Basslinien von Beat
Gisler fügen sich perfekt in den stimmungsvollen,
breiten Gitarrensound von Jerry Rojas ein und
lassen keine weitere Perkussion vermissen.
Die Musiker bewegen sich mit Leichtigkeit
zwischen den verschiedenen Stilrichtungen wie
Jazz, Klassik, Rock oder Folk.

Jerry Rojas, Gitarre
Beat Gisler, Bass





Junko Sugimoto
Dienstag, 15. Juni 2009

Memory

Junko Sugimotos Kunst hat sehr viel mit ihrer
Kindheit zu tun. In ihrer Heimat, der histo-
rischen Stadt Katano bei Osaka,/Japan ist
Minimalismus nicht Zeichen einer modernen
Kunstwelle, sondern ist seit über 2000 Jahren
das Fundament der japanischen Kultur. Die
Künstlerin spricht darüber, wie alltägliches
Material sie zu ihren heutigen Installationen
und Skulpturen brachte.





Duo Portulak
Samstag, 13. Juni 2009

Duo Portulak

Das Portulak Duo ist quasi die kleinstmögliche
Besetzung der Bandu Portulak um den Winter-
thurer Pianisten und Songschreiber Geri Zum-
brunn. die Sängerin Fränzi Keller und er
verstehen es auch im Duo die Songs auf
charmante Weise darzubringen. Die Musik
lässt sich nur schwer in eine Schublade stecken
und besticht durch melodiöse Songs mit immer
wieder überraschenden harmonischen und
rythmischen Wendungen. Die Stimme Fränzi
Kellers überzeugt durch ihre natürliche Kraft
und schwungvolle Präsenz. Es konnte auch
mal ein Walzer sein und die Füsse der Zu-
hörerschaft begannen unweigerlich zu wippen...

Fränzi Keller, Gesang
Geri Zumbrunn, Piano





C'est l'extase
Samstag, 6. Juni 2009

C’est l’extase
Lieder von Gabriel Fauré und Claude Debussy

Die Liedmatinée „C’est l’extase“ entführte in fremde,
träumerische und märchenhafte Welten. Der
Programmtitel wurde einem Gedicht Paul Verlaines
entliehen, welches sowohl von Gabriel Fauré als auch
von Claude Debussy vertont wurde. Die beiden
Vertonungen bilden den Rahmen des Programms.
Dazwischen stehen ausgewählte Lieder der beiden
Komponisten, die unterschiedliche Aspekte der
Ekstase zum Ausdruck bringen. Sprache und Musik
schaffen Bilder von trägen Sommertagen, schattigen
Bäumen, weiten Landschaften, abendlichen Ständchen
in Parks und sternklaren Himmeln, unter denen die
Figuren der Commedia del Arte ihren Schabernack
treiben.

Stephanie Boller, Gesang
Rahel Sohn Achermann, Piano





Wine and Dine
Freitag, 5. Juni 2009

Erstklassiger Wine and Dine Abend mit dem Weingut
Familie Jürg Saxer


Von den rund 7.5 ha Reben des Weinguts der Familie
Jürg Saxer werden moderne Weine mit Charakter
vinifiziert. Der erfolgreiche Winzer und seine Familie
kreieren stets Neues und lassen unverwechselbare
Weine mit Persönlichkeit entstehen. Im Mittelpunkt
des Abends standen der Einklang der Weine mit den
tollen aufeinander abgestimmten Gerichten des
Villa Sträuli Küchenchefs Christoph Dürmüller. Für
das fachliche Wissen über die Weine und ihre
„Mariage“ war Nadine Saxer Gysel besorgt. Ein
herrlicher Abend!





Wontanara
Samstag, 30. Mai 2009

Wontanara - wir alle zusammen

Drei westafrikanische Perkussionisten zauberten
im Garten der Villa Sträuli ein rhythmisches
Feuerwerk auf Djembé und Basstrommel.
Gespielt wurden traditionelle Rythmen
aus Guinea, welche zusammen mit Tanz und
Gesang Geschichten erzählten. So gab es
beispielsweise den Dundumba - der Tanz der
starken Männer, den Konkoba, welcher nach
erledigter Feldarbeit getanzt wird oder den
Kassa, welcher musikalisch die Feldarbeit unter-
stützt.

Djembé: Amara Kalabane
Djembé: Ibou N'Diaye
Basstrommel: Bruno Kalabane
Tanz: Anja Wolfer
Tanz: Anna Haessig





Nideröst & Söhne
Samstag, 23. Mai 2009

Nideröst & Söhne

Das Trio – bestehend aus Piano, Kontrabass und
Saxofon – musizierte sich singend durch Themen,
Träume und Troubles. Gesungen wurde so, wie
den Sängern die Schnäbel gewachsen sind:
In breitestem Züritüütsch. Mal ein-, mal zwei-,
mal dreistimmig. Mit ihren Mundartsongs laden
die Söhne zu einem musikalischen und thematischen
Wechselbad ein. Die vielfältigen Melodien und Texte –
allesamt Eigenkompositionen – sollen unterhalten,
erfreuen, mitreissen und neben dem Schmunzeln
durchaus auch zum Nachdenken und Mitfühlen
anregen: Herrlich!

www.nideroestundsoehne.ch





La Lupa
Samstag, 16. Mai 2009

La Lupa

La Lupa ist anders. Wenn die in Zürich lebende
Tessinerin italienische Lieder oder Gedichte singt,
taucht sie in die Ozeane der Gefühle ein. Dann
trägt ihr Vortrag Brecht'sche Züge. Doch wo
echter Witz vor (fast) nichts haltmacht, darf Tragik
komisch werden, Frivolität ergreifend.

Die Texte singt La Lupa in ihrer Muttersprache.
Und wer kein Italienisch versteht - versteht trotz-
dem. An der Samstagsmatinée wurde La Lupa von
Roger Girod am Piano im brechend vollen Salon
begleitet.

La Lupa, Text und Gesang
Roger Girod, Piano





Zweizeit
Samstag, 9. Mai 2009

Duo Zweizeit

Der eine mehr aus dem Jazz, der andere mehr
aus der modernen Klassik kommend: vereint im
Bestreben, spannende und komplexe Zeitabläufe
aus dem Moment heraus zu improvisieren.
Zwischen Komposition, Konzept und freien
Stücken. Eine Musik für Kopf und Bauch - zupackend,
frisch, emotional, fragil, konstruktiv, schillernd,
tanzend, irrisierend, fragend, lustvoll, wild, offen,
insistierend, singend, farbig, überraschend,
pulsierend, neugierig, intensiv, warm hellwach...

Martin Schlumpf, Bassklarinette, Kontrabassklarinette
Adrian Frey, Klavier






Das filmische Leuchten
Dienstag, 5. Mai 2009

Der Filmemacher Hannes Schüpbach sprach über
sein wandelbares Werk, das mit räumlich ausge-
dehnten Installationen und 16mm Filmen zur
Bewegung einlädt und die Erinnerung beschäftigt.
Nach Einfall der Dunkelheit wurden im Salon die
drei Filme Spin, 2001 (12’), Verso, 2008 (15’) und
L’Atelier, 2007 (16’) projiziert. Der Abend war ein
Geschenk des Künstlers an die Villa Sträuli.






Piano solo
Samstag, 2. Mai 2009

Eine Welt ist nicht genug!

Daniel Schneider spielte Klaviermusik von
Leo Janacek, Arvo Pärt und Aram Chatchatrian.

Alltägliche Musik die gleichsam unsere alltäglichen
unterschiedlichen Stimmungen und Gefühle
und Tagträume widerspiegeln.





Safran
Samstag, 25. April 2009

Ensemble Safran

Eine köstliche Mischung goldgelber Klänge.

Das Ensemble Safran steht für klassische Musik,
gewürzt mit jüdischen Klängen, Improvisationen
und Volksmusik.

Susanne John, Klarinette
Annkatrin Garbers, Klavier
Franzikska Perez, Geige





Yukata Shiina Quintett
Samstag, 18. April 2009

Yukata Shiina Quintett

Das internationale Quintett formierte sich im Frühling
2002 zum ersten Mal für eine Tournee in der Schweiz.
Seither findet zwischen Yutaka Shiina, der zu den
renommiertesten Vertretern der japanischen
Jazzszene gehört, dem Pariser Schlagzeuger Lionel
Boccara und den drei Zürcher Musikern Gabriel Dalvit,
Thomas Lüthi und Dominique Girod eine regelmässige
musikalische Zusammenarbeit statt, die das Quintett
auch schon mehrmals nach Japan und Frankreich
führte.

Yukata Shiina, Piano
Gabriel Dalvit, Alt Saxophon
Thomas Lüthi, Tenor Saxophon
Dominique Girod, Bass
Lionel Boccara, Schlagzeug





Auf den Spuren von
Paul Burkhard
Samstag, 11. April 2009

Giorgio

Ein szenischer Lieder- und Chansonmorgen, der
so charmant, humorvoll und leichtfüssig daher-
kommt wie das Liedmaterial des Komponisten.

Ein buntes Bouquet an Liedern und Chansons
von Paul Burkhard. Einmal ironisch, dann wieder
melancholisch, selten fehlt Burkhards Augen-
zwinkern. Die gewandte Pianistin begleitet
unterschiedlichste Rollen streifend, und die
Sängerin bringt die Dramen des Alltags
klingend auf den Punkt.

Noëmi Sohn, Sopran
Rahel Sohn, Piano
Trix Lehr, Regie




Meet the Artist
Dienstag, 7. April 2009

Schwebezustände

Anja Knecht inszeniert mit Fotografien und Klang-
installationen, Video- und Licht/Diaprojektionen
sowie Sprache/Text und Objekten Arbeiten von
gleichermassen reduzierter wie imaginärer Poesie.
Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf komplexe Wahr-
nehmungsvorgänge und spannt einen atmos-
phärischen Raum auf zwischen den Polen intuitiven
und rationalen Erkennens.

Zu Beginn des Abends gab Anja Knecht zusammen
mit dem Filmemacher Hannes Schüpbach eine
Ueberraschungsperformance.






"Fühli's" von Anja Knecht
Virtuose Musik aus dem
Tessin
Samstag, 4. April 2009

Belli in zona

"Belli in zona" begeistert mit erfrischenden
Musikstücken, Tessiner Volkslegenden -
aber Vorsicht, hier findet sich nichts schon-
dagewesenes bezüglich der italienischen
Schweiz. Giordano und Marco präsentieren
ihre Heimat weitab von Clichées und Post-
kartenbildern. Stilrichtung ist die des kammer-
musikalischen Jazz, der Avantgarde, aber
traditionelle Themen und Originalstücke
werden miteinbezogen. Die Kompositionen,
kreativ arrangiert, sind Mischungen aus
Tradition, moderner Sprache, Lyrik, Virtuosität,
Komik und Melancholie. Jedes Stück erweckt
ein poetisches Stimmungsbild, charakterisiert
durch neuartige Klangeffekte.

Giordano Muto, Saxophon
Marco Santilli, Klarinette, Gesang und Gitarre





Jazziger Vormittag
Samstag, 28. März 2009

Annkatrin Garbers & Christelle Pechin

Mit Harfe, Gesang und Klavier gaben die beiden
Musikerinnen Jazzstandards von Michel Legrand
und George Gershwin sowie chansons françaises
von Edith Piaf zum Besten.

Die Französin Christelle Pechin studierte Harfe
in Paris und Gesang in Genf. Ihre Liebe und
Neugier führte sie in verschiedene musikalische
Welten, von Klassik über Kirchenmusik bis zum
Jazz und Triphop. Annkatrin Garbers studierte in
Deutschland Klavier und Liebbegleitung. Als
freischaffende Musikerin arbeitet sie gerne zu-
sammen mit Sängern, Instrumentalisten und
Chören.

Christelle Pechin : Harfe, Gesang
Annkatrin Garbers: Piano





Meet the Artist
Dienstag, 24. März 2009

Divertimento e Sorpresa

Die Arbeiten der Künstlerin Käthe Schönle sind zwar
nicht nur unterhaltend, noch haben sie primär mit
Musik zu tun. Mit ihren Zeichnungen, ihrer Malerei
und Objektkunst bewegt sich die Künstlerin aber
häufig zwischen Heiterkeit und Melancholie, Ver-
gnügen und Belastungen. Käthe Schönle berichtete
über ihre Erfahrungen in der Schweiz und über ihren
künstlerischen Arbeitsprozess: ein „diverimentös“-
überraschender und sehr schöner Abend im Salon.





Duo de Choro Brasileiro
Samstag, 21. März 2009

Duo de Choro Brasileiro

Im Duo de Choro Brasileiro spielte Rodrigo Botter Maio
mit dem exzellenten Gitarristen Edmauro de Oliveira
qualitativ hochstehende, rhythmisch starke Musik. Das
Duo begeisterte durch hohes musikalisches Niveau
und Spiellust das Publikum. Im Jahr 2001 haben sich
die beiden brasilianischen Musiker kennen gelernt und
spielen seither zusammen in verschiedenen Projekten
und Formationen.

Rodrigo Botter Maio: saxes flutes
Edmauro de Oliveira: acoustic guitar





Spanischi Gnüssli
Samstag, 14. März 2009

Spanischi Gnüssli

Eva Marlin, alias Eva Maria Enderlin, und Roger
Girod am Klavier offerierten an dieser Matinée
sieben spanische Genüsse, oder eben gut
schweizerdeutsch: Sibe spanischi Gnüssli.
Das hat nichts mit den sieben Zwergen zu tun,
obwohl es sich auch um Miniaturen handelt
und diese sich zum Teil sogar in den Bergen
abspielen. Es sind kleine Welten, dramatisch,
zart und humorvoll. Lieder von Jesus Guridi
und Xavier Montsalvatge, entstanden in den
Dreissiger- und Vierziger-Jahrenin Spanien.

Eva Marlin, alias Eva Maria Enderlin - Gesang
Roger Girod - Piano





Klassischer Piazolla Tango
Samstag, 7. März 2009

Pentango: Astor Piazzolla's Tango Nuevo

"PenTango spielt vorwiegend Kompositionen von
Astor Piazzolla, der als Begründer des Tango
Nuevo gilt. Dieser Musikstil orientiert sich am
traditionellen argentinischen Tango, beinhaltet
aber viele Elemente der zeitgenössischen
europäischen Musik aus der ersten Hälfte des
20. Jahrhunderts, ebenso wie Elemente des
Jazz. Astor Piazzolla wurde in Argentinien geboren,
verbrachte jedoch grosse Teile seiner Kindheit
in New York und lebte lange Jahre in Europa.
Wie im Tango üblich, hat er seine Kompositionen
immer wieder für seine verschiedenen
Formationen bearbeitet.
Mehr Infos: www.herbertkramis.com

Roland Senft (bandoneon),
Romana Pezzani (violine),
Barb Wagner (piano),
Dan Mareen (e-gitarre),
Herbert Kramis (kontrabass)





Veränderung durch Reisen
Dienstag, 3. März 2009


Irrfahrer und Weltenbummler

Die NZZ-Journalistin Sieglinde Geisel ging in ihrem
Buch der Frage nach, wie das Reisen uns verändert.
Jede Beschleunigung gilt als Schock, und doch hat
sich der moderne Mensch ans schnelle Leben gewöhnt.
Im Wechsel zu Lesungen aus dem Buch spielt der
Pianist Thomas Bächli Auszüge aus „Années de
pèlerinage“ („Pilgerjahre“) von Franz Liszt, einer
musikalischen Beschreibung von Liszts Reisen im
frühen 19. Jahrhundert.





Philadelphia Sessions
Samstag, 28. Februar 2009


Anam Owili-Eger

"Some musicians find performing alone frightening,
but I love it", sagt Singer/Songwriter Anam Owili-Eger.
"It gives me the opportunity to rework songs and
change them on the fly, based on my mood."

Der sympathische Pianist und Sänger aus Philadelphia
inspirierte sich musikalisch von Stevie Wonder, Sting,
Tori Amos und McCoy Tyner. Er spielt bei diversen
Formationen wie Blue Scheme und Yellowbrain. Seine
grösste Freude ist es, das Publikum mit seiner Musik
und seinen Texten zu berühren.

Website The Philadelphlia Sessions
Anam auf Myspace




Metterschling
Samstag, 21. Februar 2009


Metterschling

"Metterschling" ist ein lustvolles, musikalisches
Tummelfeld erster Güte.

In ihrem Duo-Programm mischten die Sopranistin
Dorothea Frey und der Unterengadiner Akkordeonist
Curdin Janett Originales mit Originellem,
Bestehendes mit Eigenem, Schweres mit Witzigem,
Urtümliches mit Neuerfindungen. Sie verwenden
und verändern ihnen Wohlvertrautes, erfinden Neues
aus dem Stegreif oder langer Vorbereitung und haben
sich dadurch ihr ganz persönliches Repertoire
geschaffen.

Dorothea Frey, Gesang
Curdin Janett, Akkordeon




Kooperation mit der
Markthalle Trivisano
Freitag, 20. Februar 2009


Kulinarischer Abend mit der Markthalle Trivisano

Die leidenschaftlichen Kochkünstler Corinne und
Christoph Dürmüller (Leitung Gastronomie und
Küchenchef Villa Sträuli) kochten und servierten
im vollen Haus ein exquisites 5-Gang-Menu mit
Delikatessen und Weinen der Markthalle Trivisano
Winterthur.




6 von 10 pittoresken
Stücken
Dienstag, 17. Februar 2009


“pièces pittoresques” mit dem Harry White Trio

In ihrem neuesten Programm spielte das „Harry White
Trio“ im ausverkauften Salon Emmanuel Chabriers
malerische Klavierstücke „pièces pittoresques“,
eingerichtet für diese Besetzung von Edward Rushton.
Der romantische, lyrische Charakter dieser Musik kam
mit Saxophon, Cello und Klavier auf eine neue, über-
raschende Art zur Geltung.

Neu sind die Uraufführungen von Roger Girod und von
Edward Rushton, eigens für dieses Ensemble komponiert.

Die Gäste der Villa Sträuli waren begeistert!

Harry White, Saxophon
Pi-Chin Chien, Violoncello
Edward Rushon, Klavier




Nektarmusik
Samstag, 14. Februar 2009


Almerim mit Nektarmusik

Mit ihren Eigenkompositionen voller Poesie erzählten
die jungen Schweizer Musiker von der Sehnsucht,
sich frei zu fühlen, von der Liebe, von Licht und
Schatten. Durchzogen wurden ihre Lieder von
einem sanften Humor, von kraftvollen Momenten
der Wildheit, von Melodien voller Schönheit und
der immer wiederkehrenden Stille.

Eva Luna Renold: Gesang, Geschichten, Piano, Akk.
Damian Benedetti: Gesang, Gitarre, Cajon, Percussion,
Mandoline
Simon Zürrer: Kontrabass, Mandoline, Gesang
Gastmusikerin: Ursina Kappenberger, Geige, Gesang

> zur Website von Almerim




Poetisch-soulige Klänge
mit Meng Tian
Samstag, 7. Februar 2009


Meng Tian

Die Musik der jungen Singer/Songwriterin Meng Tian
lässt sich stilistisch schwer einordnen, sie bewegt
sich vielmehr leichtfüssig zwischen Poesie und
souligen Klängen. Was sich aber mit Bestimmtheit
sagen lässt: sie schreibt nicht nur feine Lieder, sie
kann auch Klavier spielen und wunderbar singen.
Der beste Beweis dafür ist die eindrückliche Radio-
single "Strong Enough".

> Mehr über Meng Tian




Meet the Artist mit Christina
Ohlmer
Dienstag, 3. Februar 2009


Filmabend und Künstlergespräch „Tage in Tianjin“

Cristina Ohlmer ist vor gut einem Jahr der Einladung
der Kunstakademie Tianjin gefolgt und hat rund sechs
Wochen in der Millionenmetropole Tianjin in China
verbracht. Der Lehrauftrag wurde für sie zum Lernauftrag
in eigener Sache. Tagsüber arbeitete sie mit Studierenden
an einer Ausstellung über Raumkonzepte, in ihrer Freizeit
streifte sie mit der Kamera und einem Notizbuch durch
die fremde Stadt. Daraus ist der 60-minütige Film „Tage
in Tianjin“ entstanden.

Weitere Informationen zum Film




Foiaie verde - Grünes Blatt
Samstag, 31. Januar 2009


Grünes Blatt

"Foaie verde", grünes Blatt - so beginnen viele rumänische
Volkslieder, deren Text sich oft nicht an Personen sondern
an die Natur richtet. Die rumänische Volksmusik ist auch
ein zentrales Element des neuen Trios um den Kontra-
bassisten Dominique Girod mit der rumänischen Sängerin
Irina Ungureanu und dem Gitarristen Urs Vögeli. Das Trio
sucht jedoch bewusst nach einem neuen und
improvisatorischen Umgang mit diesem archaischen
Volksgut, nach einem Klang, der dieses auch mit
Eigenkompositionen oder Arrangements von Schubert-
oder Webernliedern zu einer Einheit zu verschmelzen mag.

Irina Ungureanu, Gesang
Urs Vögeli, Gitarre
Domnique Girod, Kontrabass




Geräuschesammler
Samstag, 24. Januar 2009


Graf Wenzelslaus zu Vegesack, der Geräusche-
sammler


Graf Wenzelslaus zu Vegesack, ein schrulliger und
liebevoller Mensch, hat einen der schönsten Berufe
der Welt: er ist Geräuschesammler. Und ist
Erfinder des Geräuschestaubsaugers und der
Geräuschehör- und sammelvorrichtung. In seiner
Sammlung befinden sich unter anderem Laub-
raschelgeräusche, Wasseraufprallgeräusche,
notenständerwackelgeräusche und Schwämmchen-
reibegeräusche. Eine Geschichte zum Hinhören,
Hineinhören und hörigem Geniessen. Herrlich
erheiternd!

Mit Thomas Hauck und Monika Flieger




Leonardo Ferreyra
Samstag, 17. Januar 2009


Leonardo Ferreyra Tango Streichquartett

Das Repertoire von Leonardo Ferreyra umfasst
Tangoarrangements, die zwischen den 60er
Jahren bis heute von den bekanntesten Komponisten
speziell für Streichquartett - diese im Tango unübliche
Formation - geschrieben wurden. Fast alles sind
unveröffentlichte Arrangements. Das Programm in der
Villa Sträuli zeigte die Evolution des Streichquartetts im
Tango und begeisterte die zahlreichen Gäste an der
Samstagsmatinee .
www.leonardoferreyra.com

Leonardo Ferreyra, Violine
Diego Tejedor, Violine
Sophie Lüssi, Viola
Andreas Ochsner, Cello




Eine Dezembergeschichte
Samstag, 20. Dezember 2008


Cornelia Montani
Eine Frau, eine Stimme, ein Akkordeon.

Cornelia Montani zieht während der Adventszeit die
Menschen für kurze Zeit aus dem vorweihnächtlichen
Rummel und in den Bann ihrer Geschichten.

Die Leihgabe. Frei nach einer Erzählung von Wolf-
dietrich Schnurre. Darf man in der Not stehlen?
Nein, das darf man nicht. Aber sich etwas ausleihen,
das geht. Wie ein Vater seinen Buben mitten in der
Nacht des 23. Dezember mit dieser Erkenntnis
weckt und wie der Bube seinen Vater am Weih-
nachtsmorgen seinerseits mit einer Ueberraschung
aus dem Schlaf reisst.




Musikalische Weihnachts-
lesung
Mittwoch, 17. Dezember 2008


Heiteres und Besinnliches zur Weihnachtszeit

Die Schauspielerin Anne-Marie Kuster las zum
Advent Geschichten unter anderem über ein
vertauschtes Weihnachtskind. Weihnachtliche
Lieder waren von der Pianistin Susanne Cziesla
und der Sängerin Nicole Haas-Clerici zu hören.
Ein doppeltes Vergnügen!





Philly Soul mit Chamber
Soul
Samstag, 13. Dezember 2008


Chamber Soul

Die Welt des Soul vereint in einem Trio mit der
amerikanischen Sängerin Brandy Butler.

Wer auf Philly Soul steht und es liebt Musik live zu
hören aber nicht in einem durchtrainierten Dampf
und Tanz Set, der schätzte es, dieses Trio zu
erleben. Chamber Soul ist ein Trio mit der Sängerin
Brandy Butler, dem Gitarristen Roman Hosek und
dem Posaunisten René Mosele. Ein eigenwilliges
Trio der schweizer Musikszene, mit eigenwilligen
Persönlichkeiten. Wo manche Songs einfühlsam
in der Luft schwebten knallten andere regelrecht in
den Raum. Soul unplugged mit einer Prise Jazz
und einer guten Portion Funk.




Musik aus der Komponisten-
werkstatt
Dienstag, 9. Dezember 2008


Tasten, Saiten, Bits & Bytes

Werner Bärtschi und Max E. Keller stellten ihre
live-elektronischen Werke „Bogensang“ und
„Selbstgespräche“ vor. In „Bogensang“, einem
Stück von Werner Bärtschi wird der Computer wie
ein Instrument benützt. In Max E. Kellers „Selbstge-
spräche“ ist eine kleine Maschine der Gesprächs-
partner des Menschen – sie verändert, verformt,
repetiert das, was der Pianist auf dem Flügel spielt.
Die beiden Stücke wurden von Werner Bärtschi
auch aufgeführt.

Werner Bärtschi
Max E. Keller




Schneeweiss und Rosenrot
Samstag, 6. Dezember 2008


Schneeweiss und Rosenrot

Nicht nur ihr Name ist originell und ungewohnt, auch
in ihrem musikalischen Schaffen präsentieren sich
Lucia Cadotsch und Johanna Borchert eigenständig
und experimentierfreudig, bewegen sich frei fliegend
irgendwo zwischen Jazz, Pop und Avantgarde: Impro-
Space-Pop würde ihr Musikstil wohl am ehesten treffen.
Märchenhaft-verspielte Rhythmen, oft ergänzt durch
intensive, dynamische Einsätze und Improvisationen,
nehmen das Publikum vom ersten Moment an gefangen.

Lucia Cadotsch, Gesang
Johanna Borchert, Piano
Marc Lohr, Electronics




Die Blaubärte
Samstag, 29. November 2008

Trio Blaubart

Blaubart verbindet eigene Kompositionen mit Musik
von Béla Bartók und freier Improvisation. Für ihre
Stücke - ebenso vom Jazz wie von klassischer
Kammermusik geprägt - existieren die herkömmlichen
Grenzen zwischen den musikalischen Welten nicht.
Mit grosser Offenheit und ebensolchen Ohren
erschaffen die drei Blaubärte eine kontrastreiche,
bildhafte Musik.

Chris Wirth, Bassklarinette, Klarinette
Christian Strässle, Violine
Manuela Keller, Klavier




Renaissance, Barock,
und Thorbe
Samstag, 22. November 2008

Der Laute Morgen

Weshalb hat die Laute so viele Saiten? Weshalb der
lange Hals der Theorbe und die komische Stimmung?
Auf solche und ähnliche Fragen gab die Musik und
kurze Kommentare in der Samstagsmatinée Antworten.
Es erklang Musik aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Andreas Schlegel (Lautenspieler)




Lautmalerische Sängerin Dienstag, 18. November 2008

Konzertabend mit Artist-in-Residence
Russudan Meipariani

Die georgische Musikerin Russudan Meipariani hat
viel mit ihrer Stimme experimentiert und sie erforscht.
Am Konzertabend in der Villa Sträuli wird sie Stücke
für Stimme und Klavier vortragen, die sie vor und
während des Studiums geschrieben hat sowie
Ausschnitte aus verschiedenen Zyklen und Projekten
wie „Lieder einer Insel“, „Erdlieder“, „Georgienlieder“
und aus dem Musikmärchen „Das Mädchen auf der
Windwelle“.




Canzoni latinoamericane Samstag, 15. November 2008

Concerto Teatrale

Canzoni latinoamericane.
Ein vergnüglich musikalisches Liedprogramm,
clownesk eingepackt in eine Theater darbietung.
Die Zuschauer waren von der Präsenz der beiden
Musikerinnen berührt und begeistert.


Nina Dimitri(voc, Guitar)
Silvana Gargiulo (piano)




Grossstadt Canzoni Samstag, 8. November 2008

Sarda

Draussen ist Winter. Mit SARDA kehrte der Sommer,
ganz italienisch, in die Herzen zurück. Die warme
Stimme von Daniela Sarda entführte die Besucher
in eine Märchenwelt, wo die Libellenfrau im gelb-blauen
Kleidchen und der Hund Namens Fortuna zu Hause sind.
Die Musik ist eine gelungene Mischung zwischen Pop
und Jazz und begeisterte die Besucher der Samstags-
matinée.
Weitere Infos zu Sarda


Daniela Sarda (voc)
Mike Moling (piano)
Ralph Sonderegger (bass)




Künstlergespräch mit
Luca Bertolo
Freitag, 7. November 2008

Warum malen, wenn man heute klicken kann?

Heutzutage - das ahnt jeder - geht es eigentlich
nicht darum, schneller zu sein, sondern langsamer.
Der Prozess des Malens sowie des Betrachtens
eines guten Gemäldes bewirkt eine einzigartige
Ausdehnung unserer Wahrnehmung. Artist-in-
Residence Luca Bertolo sprach über diese Pause
von der Welt, von unerwarteten Erinnerungen und
Assoziationen und darüber, dass man danach
reicher in die Welt zurückkehrt.




Claudia Hée und
Rebecca Nunz
Samstag, 1. November 2008

Romantik im Salon mit Claudia Hée und
Rebecca Nunez

Die Mezzosopranistin Rebecca Nunez und die Pianistin
Claudia Hée spielten aus Frauenliebe und -Leben,
op. 42 von Robert Schumann (1810-1856).

Weiter überzeugten die beiden Kammermusikerinnen
mit drei Stücken aus den Wesendonck-Liedern von
Richard Wagner (1813-1883)
- der Engel
- Schmerzen
- Träume

Claudia Hée, Piano
Rebecca Nunez, Mezzosopran




Entrümpelter Tango
Samstag, 25. Oktober 2008

Sureste Tango

Basierend auf der traditionellen Form des Tangos, wie
er in den Hinterzimmern der Bordelle und Kaffeehäuser
Argentiniens gespielt wurde und auf der Weiterent-
wicklung des Tango Nuevo des Altmeisters Astor
Piazzolla, spielt das Trio einen neuen Tango, welcher
entrümpelter, moderner und reduzierter als der
Vorläufer aus Süd-Amerika daherkommt.

Klezmer (Witek Kornacki, Klarinette)
Jazz Klezmer , Guido Jäger (Kontrabass)
Flamenco ( Angel Garcia Arnés, Gitarre)




Sonnenflecken und
Apfelstrudel
Freitag, 24. Oktober 2008

"Sonnenflecken", made in Austria and Winterthur

Ruth Anderwald und Leonhard Grond arbeiten seit
1999 als Künstlerpaar im Bereich Fotografie, Installation
und Experimentalfilm. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit
dem körperlichen Aspekt der visuellen Wahrnehmung.
An ihrem Meet-the-Artist Abend stellten die beiden Artists-in-
Residence ihre Arbeit und im Speziellen
die filmerische Tätigkeit hervor. Die Zuhörer erhielten
einen hervorragenden Einblick, wie das Künstlerpaar
auch zusammen arbeitet, worin sie ihre Aufgabe als
Künstler sehen und wie spielerisch sie mit den Themen
umgehen.




Lieder, Chansons, Songs Samstag, 18. Oktober 2008

Duo Cardozo

Pablo Cardozo und Mauro Cardozo spielen seit über 10
Jahren zusammen an wichtigen Konzerten und Festivals
in Buenos Aires und Europa.
Ihre Musik zeigt einen ursprünglichen Anblick auf die
Tango-Geschichte. Tangos, Milangos and Walzer als
Interpretation eines rythmischen und melodischen Weges,
mit viel Originalität.




Frauen Tango-Trio Samstag, 11. Oktober 2008

Mi Cosmo-Tango Trio


Drei Schweizer Künstlerinnen, die Sängerin Alexandra
Prusa, die Pianistin Tiina Stürzinger und die
Kontrabassistin Jojo Kunz, sind dem Tango schon
seit Jahren verbunden. Das jüngste Programm der
Frauen Trio-Formation ist "Mi Cosmo-Tango", eine
faszinierende Synthese zwischen Tango-Tradition und
Multikultur der Schweiz.

Alexandra Prusa - Konzeption & Gesang
Tiina Stürzinger - Arrangements & Klavier
Jojo Kunz - Kontrabass


Website Alexandra Prusa




Lieder, Chansons, Songs Samstag, 4. Oktober 2008

Madame stellt ein Klavier in die Alpen


Das Theater Kanton Zürich war zu Gast in der Villa Sträuli.

Das langjährige Ensemblemitglied Rachel Matter
gestaltete zusammen mit dem Musiker und Pianisten
Daniel Fueter die Matinée mit Fragmenten aus dem
Liederabend "Madame stellt ein Klavier in die Alpen".
Vertraute Melodien und fremde Weisen: mal keck,
vorlaut und rotzig, mal schüchtern und dezent; mal
kleinlaut und artig, mal derb und dreist. Madame
verführte und entführte uns, vom Mann am Klavier geleitet
und getragen, gestützt, gefordert und provoziert.

Madame: Rachel Matter
Der Mann am Klavier: Daniel Fueter




Literarischer Hochgenuss Freitag, 3. Oktober 2008

Lesung am Kaminfeuer mit Peter Stamm

Aufregende, alltägliche Geschichten, in denen wir uns
wiedererkennen.


Der brillante Erzähler Peter Stamm las im gefüllten
Salon der Villa Sträuli aus seinem Erzählband "Wir
fliegen" und eine Geschichte aus dem Band "Januar.
In den Geschichten geht es um Momente, in denen
sich etwas verändert im Leben, in denen etwas
geschieht, man es aber kaum merkt. Momente, die der
Zeit enthoben scheinen. Eine neue Welt tut sich auf,
man erkennt die Sackgasse, in die man vor langer Zeit
geraten ist. Und plötzlich herrscht ein anderes Licht.


> Website Peter Stamm




Vokaler Nachwuchs Samstag, 27. September 2008

Sommerjazzetui

Marianne Racine musizierte mit dem Vocalensemble
der Band der Musikhoch schule Zürich
(Abt. Jazz & Pop im Salon der Villa Sträuli.

Mitwirkende:
Reka Csiszer, Dalia Donadio, Leyla Stuber, Stefanie
Suhner, Jules Azur, Tobias Röthlin, Marianne Racine,
Silvan Jeger, Thierry Kuster.




El son cubano Samstag, 20. September 2008

Son Tres

Das Trio "Son Tres" aus Winterthur interpretiert den
traditionellen, kubanischen Musikstil "Son" in der
typischen Besetzung mit Tres, Gitarre, Sonero, Coro
und Kleinpercussion auf seine eigene Art und Weise.
Das Repertoire der Band umfasst den authentischen
"Son Cubano" mit all seinen Facetten; mal traditionell,
mal etwas moderner arrangiert mit Einflüssen von
Jazz, Flamenco und Bossa Nova.


Esther Fink, Gitarre, Stimme
Pilar Bastidas, Stimme, Perkussion
Günter Kleinmann, Tres, Stimme



> Website Son Tres




Meet the Artist Freitag, 19. September 2008

Eye and Axis

Cecilia Barriga ist eine vielseitige Videokünstlerin aus
Spanien und Chile. Unter dem Arbeitstitel "The Mystery
of Images Together" präsentierte sie verschiedene Video-
projektionen, sprach über den Entstehungsprozess ihrer
Filme, ihre Ideenquellen und zeigte entstandene Werke.
Begleitet wurde sie von der Zürcher Filmemacherin
Claudia Lorenz, mit welcher Cecilia Barriga schon öfter
zusammen gearbeitet hat. Es war ein sehr gelungener
Abend mit viel interessiertem Publikum.




Kraftpaket im Duo Samstag, 13. September 2008

Mat Callahan & Yvonne Moore

"Partner im Leben und Liebe": so arbeiten Mat Callahan
und Yvonne Moore auch als Partner in der Musik. Ihr
Name steht für kraftvolle Rhythmen, starke Stimmen und
eine unbändige Performance. Das akustische Duett
verbindet die Wurzeln von Rhythm and Soul mit
American Folk Musik."


Mat Callahan, Gitarre, Stimme
Yvonne Moore, Mundharmonika, Stimme



> Website Mat Callahan & Yvonne Moore




Contrabasic Conversations Samstag, 6. September 2008

Contrabasic Conversations

Mark Dresser, einer der führenden Bassisten der
New Yorker Jazz-Szene und der Flötist Matthias Ziegler
sind schon seit vielen Jahren zusammen unterwegs.
Sie beide haben auf der Suche nach neuen Klängen
das expressive Potential ihrer Instrumente enorm
erweitert. Während ihrer gemeinsamen musikalischen
Arbeit sind zahlreiche Musikstücke und CD Aufnahmen
entstanden, die eine ganz eigene Sprache sprechen.

Mark Dresser, Kontrabass
Matthias Ziegler, Kontrabassflöten





Sommernachtsfest Freitag, 11. Juli 2008

Villa Sträuli in Festlaune

Den 2. Geburtstag der Villa Sträuli feierten wir mit
einer hervorragenden Paella von unserem Küchenteam.


Vier Hände, zwei Stimmen, ein Klavier und eine
grosse Portion Witz bot das Damenduo Luna-tic. Es war
ein viersprachiges Chanson-Kabarett über das ganz
normale und immer wieder aufwühlende Hin und Her
der Liebe. Die junge Strassenmusikband Manusch
spielte hinreissende Musik, die keinen ruhig sitzen liess.
Hervorragend!





Klassische musikalische
Häppchen
Samstag, 5. Juli 2008

Bettina Boller & Urs Walker

Die letzte Samstagsmatinée vor der Sommerpause
der Villa Sträuli bot musikalische Häppchen für
zwei Violinen.
Gespielt wurde Joh. Seb. Bach Präludium, Loure,
Gavatte aus "E- Partita BWV 1006" bearbeitet für zwei
Violinen von Bettina Boller.
Luciano Berio. 10 kleine Duetti aus "34 Duetti per due
violini".
Béla Bartok. 4 kleine Duette aus "44 Duos"
Zur E-Dur Partita hat Bettina Boller eine "Schatten-
geigenstimme" komponiert, resp. improvisiert. Diese
"Spielerei" beleuchtete und unterstrich die musi-
kantische Spielfreude, welche auch in dieser genialen
Komposition steckt.





Poetsch-absurdes am
Samstagmorgen
Samstag, 28. Juni 2008

Fuchigami to Funato

Junko's kindlich-verschlagene Stimme und Hiroshi's
jazzig-charmanter Kontrabass - auf diesen Bogen
spannte das japanische Duo Fuchigami to Funato
seine poetisch-absurden Songs. Fragmentarisches
aus dem alltäglichen Leben gab spontan den Anstoss
für verspielte Melodien, die sich unbeschwert entfalten
und unvermittelt wieder abtauchten. Die Kammermusik
des Lebens im Taschenformat.
(Jolanda Gsponer, Karbonmusik, Zürich, Juni 2006)

Junko Fuchigami (Gesang, Melodica)
Hiroshi Funato (Kontrabass)





Appenzell - Buenos Aires -
Winterthur
Freitag, 27. Juni 2008

Meet the Artist mit Julia Mensch

"Doris und Elisabeth"

Julia Mensch zeigte mit der Ausstellung "Doris und
Elisabeth" auf, mit welcher Passion sie sich um die
Geschichte und die Geschichten hinter der Villa Sträuli
beschäftigte während ihrer Zeit als Artist-in-Residence.
Im Künstlergespräch konnte man erfahren, wie sie
an die beiden Frauen Doris Sträuli-Keller und Elisabeth
Pletscher heranging und welches ihre Beweggründe
für diese Ausstellung waren.
Ein wahrlich gelungener Abend samt hervorragender
Pianoeinlage von Roger Girod.


>Flyer zur Ausstellung





Sinnlich-zerbrechliches
Kraftvoll-intensives
Samstag, 21. Juni 2008

Honigmilch

Mit Stil, Charme und einem Augenzwinkern
wurden die Gäste von den fünf Stadtmusikanten
zum Träumen, Tanzen, und Schmunzeln eingeladen.
HONIGMILCH ist Balsam für die Ohren. Wer sie
kennt, weiss, den Arzt oder Apotheker kann man in
gewissen Situationen vergessen und lässt sich
lieber das Trommelfell massieren.

Hannah Haessig, Cello/Stimme
Samuel Oehy, Saxophon/Stimme
Matthias Schoch, Kontrabass/Stimme
Michael Schoch, Cajon/Klavier/Stimme
Estella Wiss, Klavier/Gitarre/Stimme

> Website Honigmilch





Es war einmal die Welt
Freitag, 20. Juni 2008

Hugo Loetscher und Eriko Kagawa

"Es war einmal die Welt". So heisst der Lyrikband von
Hugo Loetscher. An der literarischen Hörbar las der
berühmte Schweizer Autor aus den eigenen Gedichten,
die immer wieder das Thema Werden und Vergehen
umkreisten. Eriko Kagawa konzertierte dazu am Flügel
auf Weltniveau mit passen Klavierstücken. Ein
Höhepunkt war das eigens für den Gedichtzyklus
"Es war einmal die Welt" geschaffene Werk von
Daniel Fueter.






Sinnlich-zerbrechliches
Kraftvoll-intensives
Samstag, 14. Juni 2008

Etnastara

Keltische Lieder und Tänze wurden von den vier Frauen
von Etnastara eigenständig interpretiert. Herzbewegende
Balladen vereinten sich mit erdigen Grooves und
experimentellen Passagen. Sinnlich - zerbrechlich -
kraftvoll - intensiv.

Christa Müller Stacher, Flöte
Vera Kappeler, Piano/Harmonium
Meret Burkhard, Gesang/Perkussion
Clíodhna Ní Aodáin, Cello

> Website Etnastara





Winterthurer Latinfeeling

Samstag, 7. Juni 2008

Caoba

Die Formation "Caoba" besteht aus den klassischen
Instrumenten Klavier, Kontrabass, Schlagzeug und
Gesang. Im Konzert in der Villa Sträuli beschränkte
sich die Sängerin Inma Vidalund ihre routinierte
Rythmusgruppe auf Latin. Das Publikum war
begeistert von dem kompakten charaktervollen Sound.

Alain von Ritter , Piano
Inma Vidal, Gesang
Matthias Lempp, Bass
Jost Müller, Perkussion
Carles Peris, Saxophon/Querflöte

> Website Caoba



Hackbrett trifft auf
Klarinette

Samstag, 31. Mai 2008

Alpine Dialog

Kurze Melodie- oder Rhythmusfragmente als
Ausgangsmaterial - spielerisch ausgelotet und
improvisatorisch weiterverarbeitet und verdichtet.
Die Stücke sind Momentaufnahmen: nicht endgültig, 
nicht bis ins Detail ausgefeilt oder abgerundet.

Ungeschliffen, kantig, spielerisch, verspielt, zuweilen
tänzerisch.

Roland Schiltknecht, Hackbrett
Peter A.Schmid, Bassklarinette, Tarogato



Elettrocanzoni


Samstag, 24. Mai 2008

Peer Seemann :"vita chiara"

Peer Seemann ist ein Musiker mit vielfältigem
Hintergrund. Sein erstes Album "vita chiara" verknüpft
die Traditiion der italienischen Cantautori mit
elektronischer Musik. Die italienischen Texte
kreierten Stimmungsbilder, beschrieben Gefühle
und erlebte Situatiionen aus dem Alltag. Im Trio
mit dem Perkussionisten Ali Salvioni und dem
Bassisten Reto Claudio Gaffuri bestachen die
Songs, musikalisch aufs Wesentliche reduziert,
durch Klarheit und Eindringlichkeit.

> Website Peer Seemann



Auftakt in Winterthur zur
weltweiten Lesereihe

Donnerstag, 22. Mai 2008

Hommage zum 100. Geburtstag von
Annemarie Schwarzenbach


In ihrem kurzen Leben hat Annemarie Schwarzenbach
(1908-1942) vier Kontinente bereist. Daraus sind
Bücher und sozialkritische Essays entstanden, die
nichts an Aktualität eingebüsst haben. Die sanfte Lesung,
samt einer kleinen Fotoausstellung, fand als Auftakt
zur weltweiten Lesereihe zu Annemarie Schwarzen-
bachs Geburtstag vom 23. Mai statt.

Julia Stöter und Julia Schmalbrock lasen Texte, am
Klavier begleitete Sonja Egger.
Konzeption: Rita Zimmermann




Gebete und Gedichte...
getanzt


Samstag, 17. Mai 2008

Meet the Artist: Rekha Tandon

Kaum als Artist-in-Residence in die Villa Sträuli
eingezogen, konnten interessierte Besucher
bereits von der hochkarätigen Tanzkunst von
Rekha Tandon profitieren. Beim Meet-the-Artist
vermittelte Rekha Tandon mit klassischem
Odissi-Tanz einen Einblick in die Tanz- und
Musikwelt Indiens. Tanzperformance, Videovor-
führung sowie Publikumsgespräch fanden anlässlich
des Jubiläums "60 Jahre Schweizerisch-Indischer
Freundschaftsvertrag" statt .

Ausnahmsweise wurde die Veranstaltung aus
Platzgründen im TanzOrtamGleis und nicht in den
Salons der VillaSträuli aufgeführt.

> Website von Rekha Tandon




Für einmal solo


Samstag, 17. Mai 2008

David Sautter: Gitarrensolo

Der Gitarrist David Sautter ist sonst meist zu viert
(im Eos Guitar Quartet) oder ganz italienisch
(zusammen mit der Sängerin Letizia Fiorenza) zu hören.
Für die Matinée in der Villa Sträuli nahm er sich etwas
ganz Besonderes vor. Er präsentierte ein paar seiner
Lieblingsstücke, die er querbeet aus der Gitarren-
literatur ausgewählt hat. Im Zentrum stand die berühmte
Chaconne d-moll von Johann Sebastian Bach
eingerahmt von südamerikanischer Musik von Heitor
Villa-Lobos, Leo Brouwer und Augustín Barrios Mangoré.

> Website David Sautter





Powerfrauen aus Georgien


Samstag, 10. Mai 2008

Vokalensemble Tutarchela

Das junge Vokalensemble Tutarchela aus Georgien
hat schon viele Preise und Auszeichnungen erhalten.
Der Chor besteht aus 13 Sängerinnen, die meisten
mit einer breiten musikalischen und sängerischen
Ausbildung. Sie sangen einerseits klassisches Chor-
repertoire aus der ganzen Welt, andererseits haben
sie sich auf georgische Volkslieder spezialisiert.
Als erster reiner Frauenchor singen sie auch Stücke,
die traditionell den Männern vorbehalten sind.

> Website Tutarchela





Heimspiel für Koni Weber


Samstag, 3. Mai 2008

Weber und Utzinger

Das Duo mit Felix Utzinger (Gitarre) und Koni Weber
(Trompete, Flügelhorn und Büchel) zeichnet sich aus
durch verschiedenste Sounds mit viel Improvisation
und Interplay. Die beiden Musiker bewegten sich
zwischen diversesn Musikstilen und zeigten keinerlei
musikalische Berührungsängste.

Koni Weber, Trompete
Felix Utzinger, Gitarre




Töne von Weltklasse


Freitag, 2. Mai 2008

pago libre: FAKE FOLK

Archaisch jodelnde Bergbauern? Original Wiener
Heurigensänger? Chassidische Klezmer-Geiger?
pago libres musikantischer Zugriff auf Folkmelodik
und komplexe, aber immer tänzerische Rythmen
öffnete Augen und Ohren.

Was Arkady Shilkloper, Tscho Theissing, John Wolf
Brennan und Georg Breinschmid am Freitagabend
geboten haben, gehört zum Abenteuerlichsten und
K reativsten, was man zurzeit hören kann.




Magischer Blues


Samstag, 26. April 2008

Paul Millns Band

Paul Millns ist eine eigenständige und unverwechselbare
Musikerpersönlichkeit. Musikalisch umfasst seine Band-
breite sowohl ruhige Balladen wie auch eine explosive
Mischung aus Soul, Blues und Rock. Neben seinen
ausgefeilten Arrangements, dem perfekten Pianospiel
und der rauen, aussagekräftigen Stimme, überzeugte
Paul Millns auch mit starken, intelligenten Texten.
Kein Wunder nennt Elke Heidenreich ihn "einen
wunderbaren, melancholischen und sensiblen Texter".

Paul Millns, Gesang und Piano
Butch Coulter, Gitarre und Harmonika
Ingo Rau, Bass




Aegyptische Kompositionen


Freitag, 25. April 2008

A Night with Contemporary Egyptian Music

Die vielseitige Künstlerin Nahla Mattar zeigte in ihrem
Konzert, welches sie zusammen mit Schweizer
Musikern aufführte, einen Querschnitt durch ihr
kompositorisches Schaffen. Ebenso wurden Werke
von weiteren ägyptischen Komponisten aufgeführt.
Das Konzert beinhaltete zwei Uraufführungen von
arabischen Liedern und Piano-Stücken.




Meet the Artist mit
Nahla Mattar

Donnerstag, 24. April 2008

Aegyptische Kompositionen zwischen den Zeiten

Die an der Arizona State University graduierte ägyptische
Komponistin Nahla Mattar stellte zeitgenössische
Musikkompositionen zwischen traditionellem Erbe
und Neuentwürfen vor. Sie erklärte, wie heutige
ägyptische Musikkompositionen den herkömmlichen
akustischen Kodexen eine neue Bedeutung geben.





Schmissiger A-cappella


Samstag, 19. April 2008

"Acapucci" – und man vergass die Zeit!

Eine dynamisch-spritzige Show boten an der
Samstagsmatinée die fünf starken Stimmen von Acapucci.
Die langjährige Freundschaft und gemeinsame
Leidenschaft für Musik verbindet die fünf Sänger zur
professionellen a-cappella Formation Acappucci
man stelle sich ein unvergleichliches Kaffee-Aroma vor,
mit einem Schuss akustischen Zucker und einer sanften
Krone, die dem Anlass aufgesetzt wird. Zum Repertoire
gehören allbekannte Pop-Klassiker wie Somebody to
Love
und For the Longest Time.

Martin Imhof tenor
Mike Moling tenor
Martin Stüssi bariton
Oli Möhl bariton
Stefan Schaberl bass




Zwei singende Hiesige


Samstag, 12. April 2008

" Doppelcrème "

Susann und Barbara Dubs brachten an der Matinéee
ein süffiges Programm von Schweizer Liedern und
Naturjodeln. Dabei waren nicht nur alte Lieder neu zu
entdecken, sondern auch neuere Melodien (Margrit Rainer,
Pedro Dubs etc.) und auch Eigenkompositionen.
Doppelcrème singen sowohl a cappella als auch
mit instrumentaler Begleitung. Hervorragende Performance:
die Gäste bedankten sich mit einem tobenden Applaus!

Barbara Dubs , Gesang
Susan Dubs, Gesang




Geschichten und
Gerichte aus Lettland

Freitag, 11. April 2008

»Dzīves stāsti / Dzīves svinēšana«
(Geschichten des Lebens / Feier des Lebens)


Die vielfach ausgezeichnete Nora Ikstena ist
Erzählerin, Biographin, Essayistin, Herausgeberin,
Kolumnistin und Drehbuchautorin. Bis heute ist
sie hierzulande aber noch gänzlich unbekannt. Wer
an dem gut besuchten Abend dabei war, kann sich
gut vorstellen, dass Nora Ikstena es immer wieder
schafft, das Leben in ein schönes Fest zu verwandeln.

Der "Meet the Artist" mit Nora Ikstena und ihrem
Uebersetzer Matthias Knoll war ein voller Erfolg: Gute
Stimmung, interessierte Gäste und hervorragende
Literatur.




Eine musikalische
Erinnerung


Samstag, 5. April 2008

" Vasella e Solimine" – Summersongs

An einem verregneten Samstagmorgen wehte ein
warmes Lüftchen weht durch das Repertoire von
Flavia Vasella und Dani Solimine. Copacabana, Côte d'Azur,
Portofino - wohin die musikalische Reise auch führte -
es roch nach Sommer, nach Pastis, Batida de Coco und
Espresso.

Bossa Nova, neapoletanische Lieder, Swing,
französische Chansons, mal augenzwinkernd, mal
wehmütig - was braucht es mehr um die Seele
baumeln zu lassen?

Flavia Vasella, Gesang
Dani Solimine, Gitarre

>Solimine




Podiumsgespräch zu
Max Bill

Freitag, 4. April 2008

Gute Form und Kalter Krieg. Ein Gespräch über Max Bill.

An dem Podiumsgespräch stellte sich die Frage,
ob über Max Bill nicht schon längst alles gesagt ist?

Fünf KunsthistorikerInnen versuchten im Verlauf des
interessanten Abends einige neue Ueberlegungen zur
Figur Max Bill und zu ihrer Stellung in der Zeit anzustellen.
Es referierten und diskutierten Hans Frei,
Karin Gimmi, Franz Müller und Philip Ursprung.
Diskussionsleitung Stanislaus von Moos.





Eine musikalische
Erinnerung


Samstag, 29. März 2008

"Gee Tee Folk Tales ":

George Tempest, der englische Sänger und Gitarrist,
präsentierte am 29. März 2008 in der Villa Sträuli
einen Ausschnitt seines Projetes "Folk Tale". Dies ist
eine Geschichte von Wehmut, Sehnsucht und Liebe;
eine musikalische Erzählung mit eigenen Songs.
Unterstützt wurde er von seiner Tochter Darja Tempest,
einer vielseitigen Rythmikerin/Musikerin, die das
Programm mit Gesang, Klavier und Querflöte bereicherte.





Indisch-Europäische
Weltmusik


Samstag, 22. März 2008

"Anouraag":

Miguel Guldimann entwickelte mit seinen Gästen Ranajit
Sengupta und Samir Nandi aus Indien eine meditative
bis feurige Musik, welche aus westlichen warmen
Harmonien schöpft und mit indisch-würzigem
Musikverständnis durchtränkt ist.

Website Anouraag





Orient verführte den Okzident



Samstag, 15. März 2008

"Silbûs û Tarî"

In verschiedenen Sprachen entführte die Gruppe
Silbûs û Tarî die Zuhörer in den Orient zu ihren
eigenen Wurzeln.

Klassische kurdische Balladen mit einem Hauch von
westlichem Gesang, liessen die Musik nicht mehr
gar zu fremd wirken. Moderne Pop Lieder in
Englisch erzählen Ihnen vom Inhalt der Lieder, dem
Streben nach Liebe, Glück und Frieden.





Musikalisches E-Mail



Samstag, 8. März 2008

Gefäss – Eine Geschichte in sieben E-Mails
Text und Gesang: Letizia Fiorenza
Schauspiel: Eveline Ratering

Maria, Literaturstudentin, lernt während einer
Photoausstellung einen Mann kennen. Sie geht
mit ihm mit. Die einmalige Begegnung verändert
Marias Leben. Sie erwartet ein Kind. Soll sie es
ihm sagen? Aus sieben E-Mails, die Maria ihrer in
London weilenden Freundin Marianne schreibt,
erfahren wir, wie es in Marias Leben weitergeht.





Georgische Klänge



HörBar: Freitag, 7. März 2008

Ein Abend mit der georgischen Komponistin Rusudan
Meipariani

Rusudan Meiparianis Musik lässt sich kaum einem Stil
zuordnen. Sie scheint sich auf eine ferne oder imaginäre
Welt zu beziehen; ruft Assoziationen an Sagenwelten
unbekannter Herkunft wach. Konzert im Rahmen des
Festivals Close Encounters mit dem Trio Daphioni.

Rusudan Meipariani, Stimme und Klavier
Natali Meipariani, Stimme und Violine
Giga Khelaia, Cello





Zeitloser Liedermorgen



Samstag, 1. März 2008

"Duo Bella Donna":
Liedermatinée mit Kompositionen
von Kurt Weill, Max Reger,Carlos Gardel...

Das Duo "Bella Donna" interpretierte in ihrem Programm
eine Auswahl von Liederperlen, die kaum gespielt werden
oder noch zu entdecken sind... Gekonnt und verspielt
kombinierten die beiden Musikerinnen verschiedene Stile,
sie bedienten sich aus dem Genre des Chansons und
liessen Ingredienzien von Klassik und Jazz einfliessen.
Das Resultat war eine stimmungsvolle Reise in die Welt
der zeitlosen Lieder.
Sonja Inderbitzin, Gesang Isora Castilla, Klavier





Abstrakter Wildwuchswald



Freitag, 29. Februar 2008

"Schweizer Holz Trio": Wildwuchswald

Die drei Exponenten dieses Trios bewegten sich, jeder
nach seiner Façon, an den Rändern des bereits explorierten
Terrains ihres Instrumentes. So entstanden Dialoge von
höchstem Abstraktheitsgrad und rauschhafter Substanz.

Mit Hans Koch, Bassklarinette und Saxophon, Urs
Leimgruber, Tenor- und Sopransaxophon und Omri Ziegele,
Altsaxophonund Stimme.





„wirr… tuoses“ Percussions-
Konzert



Samstag, 23. Februar 2008

"The Forster Family": Das Percussion-Ensemble

Willi Forster und seine Söhne Samuel und Simon
luden ein zu einem unterhaltsamen und erlebnis-
reichen Konzert. Mit Marimbaphon, Xylophon und
anderen Percussions-Instrumenten erklangen
Werke von Bach über Haydn bis Zivkovic.





Unbekannter Mozart-Spass




Freitag, 15. Februar 2008

HörBar: Die Gans von Kairo

Kann es wirklich sein, dass wir noch nicht alles von
W.A. Mozart kennen? Zu entdecken gab es die unbe-
kannteste Oper des bekanntesten Komponisten. Ein
musikalisch-szenischer Spass auf hohem Niveau mit
Mozarts Musik und Mörikes Novelle „Mozart auf der
Reise nach Prag“.

Martina Hofmann, Sopran
Valentin Johannes Gloor, Tenor
Emanuel Rütsche, Cello
Tabea Schöll, Tasten





Kammermusik



Samstag, 16. Februar 2008

"Ensemble Spektrum"

Das Ensemble Spektrum hat sich ganz der Kammer-
musik verschrieben. Durch flexible Besetzungen möchte
das Ensemble unterschiedlichste Programme gestalten.
Das Ziel ist, dem Publikum ein grosses Spektrum an
Kammermusik bieten zu können. Im aktuellen Programm
spielte das Ensemble das Klarinettentrio von Johannes
Brahms.

Marc Bätscher - Klarinette
Ursula Hächler - Violoncello
Regula Müller - Klavier














Tango/argentinische
Folklore

Samstag, 9. Februar 2008

"TRIO ARAZON"

Nach ihrer zweiten Konzerttour durch Buenos Aires traten
die drei Musikerinnen des Trio Arazon nun wieder in der
Schweiz auf. Sie spielten Tango und argentinische
Folklore auf hohem Niveau. Dank Annette Rüegg, die
während zwei Jahren in Buenos Aires lebte und studierte,
stehen Arazon in direktem Kontakt zu argentinischen
Komponistinnen und Komponisten. Sämtliche Werke,
welche das Trio interpretiert, sind speziell auf ihre
Formation zugeschnittene Arrangements: Tangos,
Chacareras, Gatos, Zambas, Valses, milongas,
bailecitos...

Annette Rüegg, Geige
Jojo Kunz, Bass
Franziska "Pancha" Hämmerli, Piano






Vier Bassgeigen

Samstag, 2. Februar 2008

"Die vier Bassgeigen "

Mit den vier Bassgeigen wurden diese grossen Instrumente
zu Geigen und Gitarren, zu Möwen und Walfischen und zu
Perkussionsinstrumenten, wurden mit Händen, Bögen,
Stöcken und Papier bearbeitet und bekamen plötzlich ihr
Eigenleben.

Rätus Flisch, Heiri Känzig, Christoph Sprenger,
Christian Weber





Streichtrio

Samstag, 26. Januar 2008

"Links und rechts vom Ozean dreht das Rad und kräht
der Hahn"


Komposition für Streichtrio in 9 Sätzen von Sophie Lüssi.

Die Komposition bewegt sich im Bereich des Jazz und der
modernen Klassik. Die ausgeschriebenen Stellen werden
immer wieder mit Improvisationspassagen durchbrochen.

Sophie Lüssi hat an der Hochschule für Musik, Abteilung
Jazz und Popularmusik Jazzvioline studiert. Zur Zeit lebt sie
in Buenos Aires und arbeitet regelmässig in der Schweiz.
Leonardo Ferreyra ist Konzertmeister des Tangoorchesters
von Buenos Aires.
Andreas Ochsner ist freischaffender Cellist aus Winterthur.

Leonardo Ferreyra, Violine
Sophie Lüssi, Violine
Andreas Ochsner, Cello






Musenkuss






Freitag, 25. Januar 2008

LesBar: Vom Glück, von der Muse geküsst zu werden

»Glück ist ein Wort ist ein Satz ist ein Gedicht ist eine
Geschichte ist ein Lied... das da schläft in allen Dingen
und das wir wecken möchten, sanft kitzelnd, etwas
schelmisch und todernst«. Es lesen die Autorinnen
Lea Gottheil, Tania Kummer und Ruth Loosli.





Fragmente während der Umbauzeit
Eine Fotostrecke von Suzette Beck
"Fahrende" Musiker

Samstag, 19. Januar 2008

Manusch

Manûsch - das bedeutet Mensch, Reisender, Suchender,
Fahrender. So reist auch die Gruppe Manusch von Stadt
zu Stadt, von Strasse zu Strasse und von Fest zu Fest.
Ihre Melodien sind manchmal wohlbekannt und seit
jeher gespielt, manchmal neu und oft irgendwo dazwischen.

Carlo Della Chiesa: Trompete, Stimme und Rasselei
Angela Pina Ganzoni: Stimme, Akkordeon und Hände
Linda Mathis: Trompete, Stimme und Kazoo
Stefan Riedener: Djembe, Stimme und Snare
Martina Wildhaber: Djembe, Stimme und Schlagholz
Tobias Bienz: Gitarre, Stimme und Getrommel






Osteuropäisches mit
Zigeuner-Groove

Samstag, 15. Dezember 2007

Randolina

Seit 1985 spielt Randolina Musik aus dem Balkan und
Osteuropa auf eine erfrischend lebendige Art. Ohne den
authentischen Charakter dieser archaischen Musik aus
den Augen zu verlieren, gelingt es den vier MusikerInnen,
traditionelle Rhythmen und Melodien östlicher Regionen
mit westlicher Musikkultur zu verbinden und in origineller
Version zu interpretieren.

Im aktuellen Konzertprogramm spielt Randolina vor-
wiegend traditionelle Musik aus Rumänien, Bulgarien,
Mazedonien und Griechenland sowie Klezmermusik.
Lieder der Roma und Sinti bieten eine weitere Abwechslung
im farbigen Konzertprogramm von Randolina.

Eva Hajnoczky, Violine
Daniel E. Schneider, Klarinette
Daniel R. Schneider, Gitarre
Martin Mäder, Bass

> Website von Randolina







Skurriles Adventliches


Freitag, 14. Dezember 2007

Musikalische LesBar:
Theater Jetzt! – S.O.S. Weihnachtsmann

Das Anti-Stress-Programm zur Adventszeit – für all jene, die
mehr von Weihnachten erwarten als "Last Minute Shopping".
Mit experimentellen Harfenklängen und skurrilen
Geschichten liessen Oliver Kühn und Andrea Brunner die
gute alte Zeit mit einem Augenzwinkern neu aufleben.  



 
Vergessene Schweizer
Lieder wiederbelebt

Samstag, 8. Dezember 2007

Marmotte
Histörrische Musik-Szenerie mit Jacqueline Brack und
Beat Hofmann

Marmotte zieht vergessen gegangene Lieder und Geschich-
ten aus der Schweiz des 17. ­ 20. Jahrhunderts wieder ans
Licht und haucht ihnen neues Leben ein. Jacqueline Brack
Lees und Beat Hofmann machen dazu ihren Reim, ihre
Musik und schlagen Kerben in unsere Zeit. Sinnlich,
grossmaulig, fröhlich und zart. Ausgerüstet mit Drehleier
und Hackbrett, Pfeifenorgel, Garklein, Glocken und
Trommeln, mit Kostümen und Leiterwagen. Schelmisch
und augenzwinkernd.

> Website von Marmotte



 
Barbara Balzan und
Gregor Müller

Samstag, 1. Dezember 2007

Pensées dans la fin d'été (dans l'hiver)

Barbara Balzan, Gesang
Gregor Müller, Piano

Zwei herausragende Musiker in Synergie - Kreativität
über Stilgrenzen hinaus.

> Barbara Balzans Website



 
Glasklangzauber
Freitag, 30. November 2007

Glasharfen Ensemble Zürich

Els Ilg, Annamarie Mörgeli und Pius Brogle bilden das
zurzeit einzige professionelle Glasharfen-Ensemble. Sechs
virtuos tanzende Hände entlocken dem selbstgebauten
Instrument besondere musikalische Stimmungen. Das
Ensemble spielte Werke von Bach, Mozart, Beethoven sowie
von zeitgenössischen Komponisten.



 
Offenes Atelier von
Agnes Janich

Samstag, 24. November 2007

Agnes Janich - Bücher und Installationen

Artist-in-Residence Agnes Janich zeigte Fotobücher und
Modelle ihrer geplanten Multimedia-Installationen zum
Thema Gewalt.

> Flyer zur Veranstaltung




Europäischer Barock und
brasilianische Klänge

Samstag, 24. November 2007

"Bach & B" mit dem Duo Bachdança

Barockes Europa trifft auf die barocke musikalische Seele
Brasiliens.

Seit der Komponist H.V. Lobos 1930 die „Bachianas
Brasilieiras“ schrieb, weiss man, wie die Verbindung von
europäischem Barock und brasilianischer Folklore klingt.
Das Duo Bachdança mit Myriam Hidber/Flöte und Edmauro
de Oliveira/Gitarre (sowie special guest John Dickinson/
Perkussion) begeht die Brücke zwischen den zwei Welten
unter dem Programmtitel Bach & B und meint neben Musik
von J.S. Bach auch die melodiösen sowie rhythmischen
brasilianischen Klänge eines Bossa Novas, Choros,
Sambas.

Myriam Hidber Dickinson, Flöte
Edmauro de Oliveira, Gitarre
John Dickinson, Perkussion




Griegs Liedzyklen



Dienstag, 20. November 2007

"Mir träumte einst ein schöner Traum"

Eine Stunde mit drei Liedzyklen zu Ehren des grossen, vor
100 Jahren verstorbenen norwegischen Komponisten
Edvard Grieg, abwecheslnd mit einigen lyrischen Stücken
für Klavier.

Erlend S. Tvinnereim, Tenor
Rahel Sohn Achermann, Klavier

Da der junge Tenor aus Norwegen stammt, wurden zwei
der drei Zyklen in Originalsprache norwegisch gesungen.





Circular hockets

Samstag, 17. November 2007

Andreas Stahel: Circular hockets
zwischen Minimal Music, Ambient, Ethno und zeitge-
nössischer Musik.

Der Winterthurer Musiker Stahel hat auf den tiefen
Querflöten in den letzten Jahren eine sehr eigenständige
Klangsprache entwickelt. Das gleichzeitige Erzeugen von
Flötentönen, Blasgeräuschen, rhythmischen Klappen-
geräuschen und Gesang erweitert das Flötenspiel ins
Mehrstimmige. Es entstehen unplugged Sounds, die an
elektronische Musik erinnern und dabei doch die direkte
Ausdruckskraft und Verbindlichkeit "richtiger Instrumente"
haben.

> Andreas Stahels Website






Lichtspuren in Literatur
und Musik


Freitag, 16. November 2007

Literarische HörBar:
Lichtblicke

Schauspieler Jürgen Klein als Sprecher und Roger Girod
am Flügel gingen zusammen auf die Suche nach Licht-
spuren in der Literatur und in der Musik. Erhellende Prosa
und funkelnde Klavierstücke, schimmernde Lyrik  und
irrlichternde Improvisationen liessen Text und Musik in
einem ganz andern Licht erscheinen.



 
Gastspiel: Lichttage


Mittwoch, 14. November 2007

Lichtkunst von den Anfängen bis heute

Dr. Yvonne Ziegler ist die Kuratorin der Ausstellung von
Lichtkunstwerken im Rahmen der Internationalen Lichttage
Winterthur. Sie sprach über die Entwicklung der Lichtkunst
seit dem ersten Einsatz von Glühlampen in Kunstwerken
von den 1920er Jahren bis heute.




Heisser Jazz auf 18 Saiten

Samstag, 10. November 2007

Swingstrings

Swingstrings – der Name ist zugleich Programm für einen
Musikstil, der in den 30iger Jahren vom Gitarristen Django
Reinhardt und dem Violinisten Stephane Grappelli be-
gründet wurde. Dieser Swing, beeinflusst durch Musette,
Latin und Zigeunerfolklore, eignet sich deshalb hervor-
ragend für Jazzvioline.

Urs Wäckerli, Violine
Dani Solimine, Gitarre
Georges Burki, Violine
Paul Buchmeier, Kontrabass

> Website der Swingstrings



 
Abend mit der Künstlerin
Katharina Hohmann

Freitag, 9. November 2008

Verlorene Lüster

Begegnung mit Artist-in-Residence Katharina Hohmann,
die seit Juli in Winterthur lebt und arbeitet. Ihre künstlerische
Beschäftigung mit dem Thema Licht stand im Zentrum
dieses Abends. Im Rahmen ihres Aufenthalts in der Villa
Sträuli war sie Spuren in Winterthur nachgegangen. Die
Resultate ihrer Erkundungen präsentierte sie an diesem
Abend.



 
Musikalische Lesung

Samstag, 3. November 2007

Nadine Ritzer und Marie Louise Hut

Die junge Autorin Nadine Ritzer las Gedichte aus ihrem
Band „Schwarze Taube der Sehnsucht“. Die mal melan-
cholischen, mal vom kurzen Glück der Zweisamkeit durch-
fluteten Texte wurden musikalisch untermalt und thematisch
weitergeführt von Marie Louise Hut auf verschiedenen
Blockflöten – mit Kompositionen von N. Bousquet,
F. Brüggen sowie Improvisationen.

Nadine Ritzer (liest)
Marie Louise Hut (Flöten)




"Lost Chandeliers" an
den Lichttagen

ab Freitag, 2. November 2007

Internationale Lichttage Winterthur

Die Villa Sträuli ist mit der Installation „Verlorene Lüster“
von Katharina Hohmann einer der Schauplätze der
Lichttage. Am Abend des Vernissage-Rundgangs der
Ausstellung „Von Ort zu Ort“ war das Bistro der Villa Sträuli
geöffnet. Vom 3. bis 25. November leuchtet die Installation
im Garten und im Stadtpark jeden Abend von 17 bis 22 Uhr.

> Mehr zur Kooperation mit den Lichttagen



 
Zwischen Jazz und Afro

Samstag, 27. Oktober 2007

Duo Jaeger:
Improvisierte Musik zwischen Jazz und Afro


Die Brüder Michael Jaeger (Saxophon und Klarinette) und
Chris Jaeger (Perkussion und Schlagzeug) spielen seit
über zwanzig Jahren zusammen Musik. Im Duo ent-
wickelten sie ein höchst differenziertes und intuitives
Zusammenspiel, das sich über die Jahre ständig
veränderte und an Kraft gewann. Die Improvisation
war dabei - vom Kind bis zum erfahrenen Berufs-
musiker - stets das zentrale Thema der Gebrüder
Jaeger. Die Musik, die entsteht, wurzelt im Jazz, in
unserer Liedtradition sowie der afrikanischen Musik.

Michael Jaeger, Tenorsaxophon
Chris Jaeger, Percussion und Schlagzeug




Spannende Musik-
kriminalgeschichten


Freitag, 26. Oktober 2007

„Wer ermordete Mozart? Wer enthauptete Haydn?“
(erschienen im Diogenes Verlag, Zürich)

Kein Krimiautor hat die skurrilen Musikergeschichten er-
funden! Es handelt sich um wahre Begebenheiten aus
der Welt der Musik, die E.W. Heine zusammengetragen
hat. Die Schauspielerin Annemarie Kuster las heitere
kriminalistische Geschichten rund um spannende
Episoden aus dem Leben von Musikerpersönlichkeiten.
Musikalisch begleitet wurde die Lesung von der Pianistin
Susanne Cziesla.



 
Impressionismus
und Groupe des Six


Dienstag, 23 . Oktober 2007

Förderband: Licht - Farbe - Klang - Schatten

Musik des Impressionismus und der Groupe des Six bilden
den Schwerpunkt dieses Konzerts. Gespielt werden Werke
von Maurice Ravel, Jaques Ibert, Arthur Honegger und
anderen Komponisten dieser Zeit.

Das Trio Cocteau

Friederike Rahloff - Flöte
Thomas Unternährer - Oboe und Englischhorn
Bettina Rutgers - Klavier

Das Trio Cocteau wurde 2006 von Studierenden der hmt
Zürich gegründet. Das besondere Interesse des  Trios gilt
der Groupe des Six um Arthur Honegger sowie der Musik
des Impressionismus und Expressionismus.

und

Das Bord-Quintett

Clemens Kuhn-Rahloff - Flöte
Anja Balmer - Oboe
Severin Hohl - Klarinette
Claudio Flückiger - Horn
David Brunner – Fagott

mit Jeannette Alvera - Klavier

Das Bord-Quintett besteht seit Sommer 2005. Es entstand
aus dem Akademischen Orchester Zürich unter der
Leitung von Johannes Schläfli. Das Bord-Quintett widmet
sich der Bläsermusik des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.




Selbstkomponiertes
und Rezykliertes

Samstag, 20. Oktober 2007

Marianne Racine und Michael Bucher

Selbstkomponiertes, Rezykliertes und Ummöbliertes -
Jazzstandards und Volkslieder mit und ohne Nebel

Marianne Racine, Gesang
Michael Bucher, Gitarre




 
"Bitte....zeichne mir ein
Schaf!"

Freitag, 19. November 2007


Vernissage in der Galerie Kunsttreppe

Projekt von Katharina Hohmann und Katharina Hengking,
unterstützt von der Villa Sträuli und Galerie Kunsttreppe

> Pressemitteilung
> Flyer (2 Seiten)







Chansons in der Villa

Samstag, 13. Oktober 2007

Akkordeon, Stimme und Klavier

Clara Moreau kam in Paris als Kind einer spanischen
Mutter und eines französischen Vaters zur Welt. Sie
erhielt als 11-Jährige ihren ersten Akkordeon-Unterricht
von Max Albert, einem Begleitmusiker von Edith Piaf.

Als Chanson-Sängerin tritt sie seit 20 Jahren solistisch auf.
Die gefragte Künstlerin sang in der Schweiz an Anlässen
für verschiedene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens,
so beispielsweise für Ruth Dreifuss, Jean Ziegler,
Hanna Fries und Paul Nizon.

Seit 2001 singt sie neben ihrer solistischen Tätigkeit
auch verschiedene Konzert-Programme mit ihrem
kleinen Ensemble (Klavier, Cello und Schlagzeug)
und trat in dieser Formation in zahlreichen Theatern
auf. Sie hat in den letzten Jahren drei CDs produziert.

Clara Moreau, Sängerin/Akkordeonistin
Roger Girod, Pianist

> Clara Moreaus Website




Souliges im Salon

Samstag, 6. Oktober 2007

Chamber Soul

Eine Lady, zwei Gents. Das ist Chamber Soul. Die Drei
streichen keine Geigensaiten. Sie verbinden die Pole
Intimität und Kraft, Kammermusik und Soul. Die Stimme
der amerikanischen Sängerin Brandy gibt die Stimmung
vor. Sie erzählt, die Gitarre antwortet, das Saxophon
schreit dazwischen. Mal tanzt das Trio leichtfüssig und
träumerisch wie zur Blütezeit des Swings, mal wird aber
auch dunkel und kräftig gestampft.

Brandy Butler, Gesang
Roman Hosek, Gitarre
Roger Greipel, Saxophon



 
HörBar
mit Hanny Schmid Wyss


Freitag, 5. Oktober 2007

Komponisten von gestern und heute mit Bezug zu
Winterthur


Die Pianistin Hanny Schmid Wyss spielt Werke von
Komponisten, die zu Winterthur einen Bezug hatten oder
haben: „Gestrige“ wie Mozart, Brahms und Bartók, und
heutige wie Alfred Felder und Daniel Hess aus Winterthur,
die persönlich ihre Kompositionen kommentieren werden.



 
Welt voller Gegensätze

Samstag, 29. September 2007

Eigenkompositionen & lateinamerikanische Musikperlen

Daniel Hildebrand (Mundharmonika/Blues Harp), Tiina
Stürzinger (Klavier) und Jost Müller (Perkussion) spielten
Kostproben ihres Programmes, bestehend aus Eigen-
kompositionen sowie lateinamerikanischen Musikperlen
wie Tango, Bossa Nova und Samba.

Das in enger Zusammenarbeit entwickelte Programm
entführte die Zuhörer in eine Welt voller Gegensätze:
Es paarten sich pulsierende Rhythmen mit der unbe-
irrbaren Ruhe eines schlafenden Sees, ausufernde
Improvisationen mit schlichten Melodien, ausgelassene
Fröhlichkeit mit bodenloser Traurigkeit.




Ein romantisches Duett-
programm

Montag, 24. September 2007

„Wo die Stürme nicht ruhen“

Die Musikerinnen haben ein Liedprogramm mit Duetten
und Solowerken von J. Brahms, G. Rossini, E. Chausson,
C. Franck sowie japanischen Komponisten zusammen-
gestellt, in denen das Wasser besungen wird.

Leonie Gloor, Sopran
Sonoe Kato, Mezzosopran
Simone Keller, Klavier



 
Musik mit «Augenzwinkern»

Samstag, 22. September 2007

Ein Tor zum Humor mit Cantapella

Das Vokalensemble Cantapella unter der Leitung von
Karl Scheuber präsentierte ein Nasobem, erkllang mit bis
zu sechzehn Stimmen und öffnete mit stilistischen Aus-
schlägen dem üblichen Konzertritual ein Tor zum Humor.

Mit «Augenzwinkern» ist nicht das Ausreiben von Feinstaub
gemeint, sondern das irritierende, ironische, hintergründige
Zwinkern. Zwinkern als eine Bewegung, nicht als Zustand.

Das Vokalensemble entstand 1994 unter dem Namen
"La Cantapella Helvetica" unter der Leitung von Christoph
Cajöri. Seit 2002 leitet Karl Scheuber das Ensemble,
welches aus rund 20 Sängerinnen und Sängern besteht.
Jährlich wird ein Projekt erarbeitet und an verschiedenen
Orten der Schweiz aufgeführt. Das vielseitige Ensemble
stellt sich ungewöhnliche Aufgaben, wobei der Schwerpunkt
bei neuerer und neuester Musik liegt.

> Website Cantapella







Musik aus 3 Jahrhunderten

Samstag, 15. September 2007

Amuse Bouche

„Amuse Bouche“ sind dre Frauen und zwei Männer, die
Musik aus 3 Jahrhunderten, mit Inbrunst und Witz
vorgetragen, miteinander verbinden und auch selbst
Geschriebenes zum Besten geben.

Karin Bucher: Geige, Perkussion, Stimme
Benno Muheim: Bass, Stimme
Andi Pupato: Perkussion Stimme
Helena Rüdisühli: Perkussion, Stimme
Ange Tangermann: Akkordeon, Perkussion, Stimme






Galicischer Feinschmecker-
abend
Freitag, 14. September 2007

Cook-in-Residence: Tapas von Marina Haefeli-Lopez

Die aus Galicien stammende Küchen-Verantwortliche der
Villa Sträuli ist eine Kochkünstlerin mit Leidenschaft. Sie
kredenzte zum Saisonbeginn Tapas à discrétion aus ihrer
Heimat und anderen spanischen Regionen. „Donas e
Galans“ sorgten für die passende Begleitung mit galicischer
Musik.

> Das Menu



 
Musik und Theater

Samstag, 8. September 2007

"Fabuleux à deux": Lieder von oben unten dort und da

Fabuleux à deux sind Monika Flieger und Simon Wehrli.
Seit Februar 2005 bespielen sie Strassen, Hochzeiten,
Clubs, Zelte, Kleinkunstbühnen und Konzertlokale.
Immer auf der Suche nach der Verbindung von Musik und
Theater und auch immer auf der Suche nach Neuland.
Ihr Repertoire beinhaltet Stücke aus eigener Feder sowie
der ungarischen und rumänischen Roma, tschechische
und russische Liebesgesänge, 7/8-Takte aus dem
Balkanraum, Schweizer Melodien und gelegentliche
Ausflüge nach Italien.

Monika Flieger, Stimme und Tasten
Simon Wehrli, Stimme, Perkussion und Saiten

> Website Fabuleux à deux



 
Meet the Artists
in Raum und Klang


Freitag, 7. September 2007

OPERATION – Space and Music

Yoshihiro Hanno, komponierender Artist-in-Residence,
ist auf vielen musikalischen Parketten zuhause: Für die
Winterthurer Musikfestwochen arbeitete er einerseits mit
einem klassischen Orchester und trat andererseits als
elektronischer Musiker auf. Am Konzert in der Villa Sträuli
stellte er solo mit seinem Laptop die elektronische Facette
seines Schaffens vor. Die ebenfalls in der Villa Sträuli
residierende bildende Künstlerin Katharina Hohmann
erarbeitete, inspiriert von Yoshihiro Hannos Komposition,
eine temporäre Installation für den goldenen Salon.




Yoshihiro Hanno vor Katharina
Hohmanns Installation
Folk von West bis Ost

Samstag, 1. September 2007

Duo Gaddini

Folk von West bis Ost, bzw. Bluegrass bis Roma
für zwei Geigen, Loop-Station, Darabuka und mehr

Zwei geigende Musiker, die alles spielen, was
ihnen Lust macht, musikalisch weiterzuerzählen:

Martin Bauder, Geige
Andrea Zuzak, Geige

> Website Duo Gaddini




China und Jazz: Dialog
zwischen den Kulturen

Samstag, 25. August 2007

Sonic Calligraphy

Chinesische Melodien, Gedichte aus der Tang-Dynastie,
Eigenkompositionen des Pianisten und Jazzstandards von
Wayne Shorter sind das Material, das zusammen mit der
Fantasie der Musiker eine neue Musik entstehen lässt, die
verschiedene Kulturen zu einem Dialog vereinigt und
Ausflüge in bekannte und unbekannte Landstriche der
Improvisation ermöglicht.

Peggy Chew, vocals
Adrian Frey, piano
Willy Kotoun, percussion

> Website von Sonic Calligraphy





Die innere Bereitschaft
zum Gesang

Samstag, 7. Juli 2007

Das Absolut Trio probte: F-Dur Trio von Robert Schumann

Das Absolut Trio gilt als eines der besten Kammer-
ensembles, das konsequent immer wieder den Dialog
der zeitgenössischen Musik mit der Vergangenheit sucht
und vorantreibt.

Reich an schlichter Schönheit und formaler Kunst,
einprägsam als Dokumentation eines ganz persönlichen
Stils, ist das F-dur-Trio opus 80 von Robert Schumann.
Ein Werk, das weit mehr erfordert als lediglich solides
Zusammenspiel und technische Beherrschung der
Instrumente. Nein, dieses Opus lebt von der inneren
Bereitschaft zum Gesang.

Bettina Boller, Violine
Imke Frank, Violoncello
Stefka Perifanova, Klavier

> Website Absolut Trio



 
Sommernachtsfest



Freitag, 6. Juli 2007

1 Jahr Villa Sträuli

Gefeiert wurde mit Apéro und reichhaltigem, mediterranem
Hauptgang- und Dessertbuffet, gespickt mit Supplements
für Aug und Ohr.

Für den Gaumen: Reichhaltiges Buffet von unserem
virtuosen Kochteam Yvonne Schlatter, Marina Haefeli
und Christoph Graf

Für Aug und Ohr: Kapelle Sorelle, clowneskes Musiktheater
mit Ursina Gregori und Charlotte Wittmer

Fürs Tanzbein: DJ Dr. Alexander


> Fotogalerie
> Das Buffet / Informationen zum Anlass



 
Eigenkompositionen
und Improvisationen


Samstag, 30. Juni 2007

„Tonic“ feat. Christoph Sprenger

Das junge Duo Tonic besteht aus der deutschen Saxo-
phonistin Nicole Johänntgen und dem zürcher Geiger
Tobias Preisig. Es ist ungewöhnlich, zwei solistische
Instrumente mit dem gleichen Tonumfang und Ton-
register als Ensemble zu präsentieren. Es fehlt das
Harmonieinstrument oder die Perkussion, und genau
diese Herausforderung zwingt die zwei Musiker, ihre
ehemaligen solistischen Funktionen zu überdenken
und mit ihren Instrumenten die fehlenden Klänge zu
kompensieren.

Unterstützt werden sie bei einzelnen Stücken durch den
Kontrabassisten Christoph Sprenger. Die Musik besteht
aus Eigenkompositionen, Improvisationen sowie
einzelnen Perlen der Weltmusik.

> Website von Tobias Preisig
> Website von Nicole Johänntgen
> Website von Christoph Sprenger



 
Feurige, geheimnisvolle
süditalienische Musik


Samstag, 23. Juni 2007

Tarallucce, Musica napoletana:
Misteri e leggende del sud

Feurige Tarantellen und urtümliche Tammorrarhythmen
wechseln sich ab mit schmeichelnden villanelle und
canzoni d'amore. Märchenhaft und geheimnisvoll, witzig
und temperamtvoll erzählt Tarallucce Geschichten und
Lieder über Liebe und Schicksal, Sehnsucht und Er-
füllung, Wahrheit und Trugbild, Märchen und Legenden
aus vergangener Zeit.

Fiorentina Talamo, Gesang
Andrea Huber, Flöte
Manuela Frescura, Mandoline
Laure Perrenoud, Gitarre
Regula Maurer, Cello

> Website von Tarallucce



 
Schelmische und
tiefgründige Höhenflüge


Samstag, 16. Juni 2007

„Ich stelle mir den Himmel vor“ (Aglaja Veteranyi)

Mit ihrer Darbietung zeigten die Regisseurin Thea Dumsch
und der Cellist Bernhard Göttert einen Ausschnitt aus ihrem
Oeuvre, indem sie Lyrik, Prosa und Musik zu einem mit-
reissenden Hör-Erlebnis verschmolzen. Die Texte waren
vorwiegend von Kurt Schwitters, Daniil Charms und Aglaja
Veteranyi; alle Musik von Bernhard Göttert.



 

Begegnung mit A-i-R
und Kulturaustauschprojekt


Freitag, 15. Juni 2007

»En busca del desorden« (Auf der Suche nach der
Unordnung)


Mit Boris Pérez, Artist-in-Residence, und Hugo Carrillo,
Initiant Galerie Casa Cuadrada in Bogotá und Zürich /
Galerie b-146

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> Informationen zum Anlass



 

Hommage an A. Honegger


Mittwoch, 13. Juni 2007

Förderband: Kamermusik für Streicher und Klavier
von Arthur Honegger


Das Programm bot einen Einblick in die Werke, welche
in ganz verschiedenen Schaffensphasen des Schweizer
Komponisten Arthur Honegger für ein solo-Streich-
instrument und Klavier entstanden sind. Als kleine
Besonderheit erklingt ausserdem mit dem Klaviertrio
ein völlig unbekanntes Frühwerk.

Johannes Grütter, Violine
Moritz Müllenbach, Violoncello
Aapo Juutilainen, Kontrabass
Simone Keller, Klavier



 
"Boudins & boutons"


Samstag, 9. Juni 2007

Duo Luna-tic

Das Duo Luna-tic mit Judith Bach und Stéfanie Lang
präsentierte in seinem Programm "Boudins & boutons"
längst vergessene Chansons und Cabaret-Lieder.

4 Hände, 2 Stimmen, 1 Klavier und eine grosse Portion
Witz: Das Publikum war begeistert.



 

Szenische DenkBar




Freitag, 8. Juni 2007

Kerzen, Kinderkrippe und Klavier – die weibliche Seite
der Sträuli-Dynastie


Nicht nur der „Sträuli-Leu“ war einmal bedeutend für
Winterthur – auch engagierte Frauen aus verschiedenen
Sträuli-Generationen haben in der Stadt ihre Spuren
hinterlassen. Vieles wurde von der Geschichte zugedeckt,
einiges holen wir ans Licht.

Szenisch-musikalische Frauen-Geschichtsstunde mit
Irène Trochsler, Annemaire Rüegg und Brigitte Rachmühl.
Am Klavier: Roger Girod



 
Geschichten, erzählt mit
minimalistischer Raffinesse


Samstag, 2. Juni 2007

Fuchigami to Funato

Junko Fuchigami (Gesang, Melodica)
Hiroshi Funato (Kontrabass)

"Junkos kindlich-verschlagene Stimme und Hiroshis jazzig-
charmanter Kontrabass – auf diesen Bogen spannt das
japanische Duo Fuchigami to Funato seine poetisch-
absurden Songs. Fragmentarisches aus dem alltäglichen
Leben gibt spontan den Anstoss für verspielte Melodien,
die sich unbeschwert entfalten – und unvermittelt wieder
abtauchen. Die Kammermusik des Lebens im Taschen-
format."
(Jolanda Gsponer, Karbon Musik, Zürich, Juni 2006)






EssBar mit Georges Wenger


Freitag, 1. Juni 2007

Cook-in-Residence Georges Wenger, Kunstmaler
und passionierter Kochkünstler

Der eingeladene Kochkünstler kreierte ein feines Menu.

> Das Menu





Neue Tür zur Weltmusik


Samstag, 26. Mai 2007

"Surprise" mit Lao Kouyaté, Koraspieler und Sänger

Der in Senegal aufgewachsene Koraspieler und Sänger
Lao Kouyaté ist ein Multitalent. Nicht nur, dass er seine
Instrumente selber baut; er schreibt, komponiert und
arrangiert alle seine Lieder selbst. Mit seiner im eigenen
Stil gespielten Musik - dem Afro Foulama, Peul und
Mandinka, in die Jazz - und Blueselemente einfliessen -
öffnet Lao Kouyaté uns eine neue Tür zur Weltmusik.

Mit viel Herzblut und grossem Können schenkte der in eine
grosse Griotfamilie geborene Musiker den ZuhörerInnen
mit seinem 60-saitigem Instrument - der Kora - einen unver-
gesslichen Morgen. Laos Instrument und seine Musik
besetzen in der  in der neuen Weltmusikszene einen
zentralen Platz.




Vergessene und verkannte
Schweizer Volkslieder


Samstag, 19. Mai 2007

"Bergerausch"

Vera Kappeler, Klavier
Bettina Klöti, Gesang

Mit Bergerausch haben die beiden Musikerinnen gemein-
sam eine eigene, musikalische Sprache entwickelt, um ihre
Geschichten und Legenden aus der Schweiz zu erzählen.
Ein guter Teil Urchigkeit gemischt mit etwas Wahnsinn
und Humor, dazu eine Prise Underground, Leidenschaft
und Lebensfreude.



 
Eine Reise durch die
südamerikanische Musik


Samstag, 12. Mai 2007

Alba Castalica

Die Gruppe Alba Castalica bietet eine musikalische
Reise zu den verschiedensten ethnischen Gruppen und
Kulturen Südamerikas, gespielt auf traditionellen
Instrumenten und teilweise gesungen in den Sprachen
der Indios.

Achim Langenkämpfer: Gitarre, Charango (boliv. Laute),
Siku (Panflöte)
Sarah Millard: Gesang, Bombo (argent. Trommel),
Charango
Catriel Lopez: Gitarre, Charango, Siku, Gesang,
Quena (Holzflöte), Rondador



 
Spielerische Annäherung
an die Totentanz-Thematik

Freitag, 11. Mai 2007

Totentanz

Trio Trafique: Tamriko Kordzaia, Klavier, Hugo Smit,
Violoncello, und Raphael Camenisch, Saxophone.
Filmprojektion von René Clairs Kurzfilm „Entr’acte“
von 1925 (Musik Eric Satie) und weitere Werke.

Das Trio Trafique machte in diesem Konzert eine
spielerische Annäherung an die Totentanz-Thematik:
Der Kurzfilm „Entr’acte“ von René Clair aus dem Jahr
1925 – ein Paradebeispiel für den dadaistischen Film
mit einer bekannten Totentanz-Szene  –  stand im Zentrum
dieser HörBar.

Der Winterthurer Komponist Felix Profos hat die dazu-
gehörige Musik Eric Saties mit dem Titel „Cinéma“ eigens
für das Trio Trafique eingerichtet: starr-repetitiv, aufreizend
banal, mit berauschender Wirkung! Ergänzt wird das
Programm mit neuen Werken von Anne Wellmer, Damian
Zaugger, Yannis Kyriakides, Reso Kiknadzde und Michael
Heisch, die das Thema des Totentanzes aus andern und
ganz unterschiedlichen  Blickwinkeln angehen.

> Programm




Matinée mit virtuosen
orientalischen Klängen


Samstag, 5. Mai 2007

Nehad El-Sayed: Zwischen orientalischer und Sufi-Musik

Für die arabische Musik hat die Laute eine ähnlich zentrale
Bedeutung wie das Klavier für die europäische. Der
30jährige Aegypter Nahad El-Sayed gehört zu den
talentiertesten Oud-Spielern der jungen Generation.
Er ist mit den verschiedenen Typen und Repertoires der
arabischen Klassik eng vertraut, spielt auch Sufi-Musik und
befasst sich mit moderner arabischer Komposition.




Dialog zwischen zeitge-
nössicher Musik und
Vergangenheit

Freitag, 4. Mai 2007

Salonfähig? – Absolut!

Das Absolut Trio im Salon der Villa Sträuli! Bettina Boller,
Violine, Imke Frank, Violoncello, und Stefka Perifanova,
Klavier, spielten mit Werken von Beethoven, Kelterborn und
Schönberg Kammermusik der Extraklasse.

Das Absolut Trio gilt als eines der besten Kammer-
ensembles, das konsequent immer wieder den Dialog der
zeitgenössischen Musik mit der Vergangenheit sucht und
vorantreibt. In diesem Konzert stellten die drei Künstlerinnen
ein Werk des Basler Altmeisters Rudolf Kelterborn ins
Zentrum.

Eingerahmt von zwei Klassikern, dem „Geistertrio“
Beethovens und Schönbergs „Verklärter Nacht“, erklangen
Kelterborns 2006 eigens für das Absolut Trio komponierten
„15 Moments musicaux“ – lakonische Epigramme aus
wenigen Tönen, die in den Pressekritiken  als „zauberhafte
Gedanken“, „vergoldete Splitter einer grossen und gereiften
kompositorischen Erfahrung“, „als Meisterwerk,
faszinierend interpretiert“ ihren Nachhall fanden.

> Website Absolut Trio




Lieder und andere
Leckereien


Montag, 30. April 2007

Förderband:
La bonne cuisine

Lieder und andere Leckereien

Die Mezzosopranistin Sonoe Kato und die Pianistin
Simone Keller hatten ein kleines kulinarisch-musikalisches
Programm mit Liedern von Beethoven bis Bernstein
zusammengestellt, das ungefähr eine Stunde dauerte.

Die Gäste wurden gebeten, ein bisschen Appetit mitzu-
bringen, da die Musikerinnen zwar kein grosses Menu,
aber doch die eine oder andere kleine Leckerei anboten.



 
Latin-Lounge-Jazz

Samstag, 28. April 2007

"Gaviota"

Gaviota (zu deutsch: Möwe) wurde vor fünf Jahren von Erika
Lafosse gegründet und durfte seither zahlreiche Konzerte in
den Jazzclubs von Zürich bis St.Gallen spielen. Auftritte an
den Musikfestwochen in Winterthur, im Jazzclub
“Gambrinus“ in St.Gallen, etc. gehören dabei zu den Höhe-
punkten.

So segelt die Band heute neuen stilistischen Ufern ent-
gegen, indem sie traditionelle Latin-Jazz-Rhythmen mit
Grooves und modalen Harmonien kombiniert, die man eher
in Stilen wie “Jungle“ oder “Ambient“ findet: Der Latin-
Lounge-Jazz wird geboren.

Gregor Müller, Piano
Marcel Vosswinkel, Bass
Dani Schmid, Drums/Percussion
Erika Lafosse, Flutes




Meet the Artists
Freitag bis Sonntag, 27. – 29. April

Offene Ateliers mit unseren Artists-in-Residence

Das rumänische Künstlerpaar Mona Vatamanu und
Florin Tudor arbeitet mit Installationen und Performances;
häufig mit den Medien Video und Fotografie. Der bildende
Künstler Boris Pérez aus Kolumbien beschäftigt sich mit
den gesellschaftlichen Strukturen einer Stadt und ihrer
Bewohner, die sich für ihn beispielsweise in Graffiti oder
Plakatwänden zeigen. Alle Interessierten waren eingeladen,
die Ateliers zu besuchen und sich mit den Kunst-
schaffenden zu unterhalten.

> Flyer zur Veranstaltung



 
Virtuosität mit einem
Augenzwinkern

Samstag, 21. April 2007

Eugenija Kupryte, Flügel, und Daniel Schnyder, Saxophon

spielten die originellen Kompositionen von Daniel
Schnyder. Der als "Cross-Over-Wunder" bezeichnete
Komponist und Saxophonist schafft über die Grenzen von
Jazz und Klassik hinweg Eigenständiges. Eugenija
Kupryte und Daniel Schnyder spielten erfrischend,
selbstironisch, dramatisch und mit viel Einsatz und
Begeisterung.

> Website Daniel Schnyder
> Kurzportrait Eugenija Kupryte



 
Leidenschaftliche Lieder
rund um García Lorca

Samstag, 14. April 2007

Catherine Sury und Manuel Calderón

"Autour de García Lorca": Programme de musique
espagnole

Das Musikerpaar Catherine Sury, Sopran, und Manuel
Calderón, Gitarre, entführten die Zuhörer in eine Welt
von leidenschaftlichen spanischen Liedern. Sie
orientierten sich dabei am Werk von Federico García Lorca,
einem Dichter, Musiker und Dramaturgen aus Spanien.
(1898-1936)





Die zweite EssBar


Freitag, 13. April 2007

Cooks-in-Residence: Kathrin Bänziger, Journalistin, und
Ernst Wohlwend, Stadtpräsident


Die eingeladenen Kochkünstler kreierten und servierten
ein feines Menu.

> Das Menu



 
Traditionelle und moderne
Volksmusik

Samstag, 7. April 2007

Pflanzplätz

Thomas Aeschbacher: Schwyzerörgeli, Gitarre, Klavier
Simon Dettwiler: Schwyzerörgeli
Jürg Nietlispach: Kontrabass, Gitarre

Pflanzplätz spielt einen Mix aus traditioneller und
moderner Schweizer Volksmusik, wobei auch aus-
ländischer Folk nicht zu kurz kommt. Alles wird mit
einem Schuss Improvisation angereichert.

Den drei Musikanten ist es wichtig, jedem Stück
den eigenen Stil zu verleihen, der sich von der heute
gängigen "Örgelimusig" unterscheiden soll. Mit
Experimentier- und Spielfreude, speziellen Eigen-
kompositionen sowie Einbezug stilfremder Elemente
wird diese Eigenständigkeit zusätzlich gefördert.

> Die Website von Pflanzplätz



 
Moderner, urbaner Jazz
unplugged

Samstag, 31. März 2007

Das Roberto Bossard Trio
Für Geniesser von hochklassigem Gitarren-Trio Jazz

Roberto Bossard, g; Elmar Frey, dr; Hämi Hämmerli, b

Die Kombination von Gitarre, Bass und Schlagzeug hat
ihren speziellen Reiz in der Transparenz des Klanges,
da auf der akustischen Jazzgitarre naturgemäss nie
dieselbe klangliche Dichte erzeugt werden kann, wie
etwa auf dem Klavier. Dies lässt den Musikern des Trios
viel Freiraum für Interaktion und die Umsetzung
musikalischer Ideen.

> Das Trio online



 
Silberbüx

Samstag, 24. März 2007

Silberbüx
Fantasievoll, heiter, kabarettistisch

Brigitt Zuberbühler, Stimme - Benno Muheim, Kontrabass -
Stefanie Hess, Piano - Maurice Berthele, Perkussion

> Die Website von Silberbüx




 
onethousandpaintings.com
Freitag, 23. März 2007

Was kostet ein Bild?

Der Basler Marcel Salathé (ETH Evolutionsbiologe und
Mitglied der Rockband Phébus) verkauft übers Internet mit
erstaunlichem Erfolg seine tausend - nur die Zahlen 1 bis
1000 darstellenden - "Gemälde", deren  Preis durch eine
Formel aus der jeweiligen Zahl und dem Zeitpunkt des
Kaufs bestimmt wird.

Gemeinsam mit dem Initianten dieses Projekts fragten
Kunstmuseumsdirektor Dr. Dieter Schwarz, Dr. Claudia
Steinfels, Direktorin des Auktionshauses Sotheby's
Schweiz, und der Winterthurer Maler Mario Sala nach
dem aktuellen
Wert der Kunst.
Moderation: Roger Girod (Besitzer des Bildes Nr. 61).

> Die Website www.onethousandpaintings.com



 
Hommage à Piazzolla

Samstag, 17. März 2007

Gitarrenduo Clormann-Trechslin:
Hommage à Piazzolla
Jury Clormann und Elisabeth Trechslin

Das Duo Clormann-Trechslin konzertiert seit vielen Jahren
im In- und Ausland und ist bekannt für seine stilsicheren,
präzisen und gepflegten Interpretationen. Eine differenzierte
Tontechnik und subtile Klangwelten lassen einen das
Instrument vergessen und führen den Zuhörer in ein
bezauberndes Musikerlebnis.

> Die Website des Gitarrenduos Clormann-Trechslin



 
Wissenschaftsthriller

Freitag, 16. März 2007

"Xenesis" - Lesung mit Hintergrund-Talk

Der Winterthurer Wissenschaftsjournalist Beat Glogger
stellte zusammen mit dem Schauspieler René Bill seinen
auf wissenschaftlichen Fakten beruhenden Thriller
„Xenesis“ und dessen Bezug zu Aktualitäten wie die Vogel-
grippe oder das Thema Xenotransplantation vor. Die an-
schliessende Diskussion bezog das Publikum mit ein.

Beat Glogger wurde dieses Jahr für den "Descartes-Prize
for Excellence in Science Communication" nominiert. Damit
gehört er zu den besten Wissenschaftskommunikatoren
Europas.

> "Xenesis" von Beat Glogger



 
Barocke Dramatik

Samstag, 10. März 2007

baltzerbaltzer: Barockmusik
Barockvioline und -kontrabass

Telemann, de Fesch und Corelli waren unmittelbar neben
Bach, Händel und Vivaldi die grössten, gefeiertsten
Komponisten des Barock. Sie waren stilbildend für die
Zukunft wie der Wegbereiter der Klassik Telemann und der
"Begründer" der Sonate Corelli, oder hochgeschätzt wie
de Fesch.

Ihre Werke schrieben sie für Salons wie jenen der Villa
Sträuli, für Bürger und Kardinäle. Die Dramatik ihrer
Sonaten, gegründet auf Erfahrung in der Oper, lässt
aufhorchen.

> Website von baltzerbaltzer




Der erste Cook-in-Residence



Freitag, 9. März 2007

EssBar:
Christian Hunziker, CEO Hunziker Partner AG, Winterthur

Der eingeladene Kochkünstler kreierte und servierte
ein feines Menu.

> Das Menu



 
Meditatives aus Indien Samstag, 3. März 2007

Duo Bubachala: "Winterthur meets  India"
Charles Davis, Flöten
Buba Davis-Sproll, Tanpuras

Charles Davis und Buba Davis-Sproll interpretierten
traditionelle indische Ragas auf eine moderne, durch
den Jazz inspirierte Art. Mit der fast meditativen Ruhe,
die sie mit ihrer Musik erzeugten, zogen sie die
Zuhörerinnen und Zuhörer in ihren Bann.

> Website des Duo Bubachala








Millefeuilles
Freitag, 2. März 2007

HörBar:
Millefeuilles – une soirée française

Franziska Welti, Sopran - Martin Truninger, Klarinette -
Emanuel Rütsche, Violoncello - Florian Läuchli, Klavier.

Mit Werken von Satie, Ravel, Poulenc, Debussy, Dusapin
und Stravinsky verbanden die 4 Winterthurer MusikerInnen
flirrende, impressionistische Farbigkeit mit Perlen der
französischen Cabaret- und Salonkultur - süss, kontrast-
reich, witzig - im Salon der Villa Sträuli.

> Konzertprogramm
> Franziska Weltis Website




 
Jazzstandards und
Improvisation
Samstag, 24. Februar 2007

"Hot Hut"
Christian Rösli, Flügel
Kurt Söldi, Trompete und Flügelhorn

„Hot Hut“ war der Titel des eigens für die Samstags-
matinée der Villa Sträuli erarbeiteten Programms des
Duos Christian Rösli und Kurt Söldi. Die beiden
Musiker spielten mit lustvoll bearbeitetem Flügel,
Trompete und Flügelhorn einen Bogen aus Jazz-
standards, meisterhaft verwoben mit Improvisationen.
Das Publikum, ganz besonders die jüngste Zuhörer-
schaft, war gefordert, eine halbe Stunde ohne
Applaus-Unterbruch zuzuhören. Eine ganz neue
Erfahrung in der Samstagsmatinée.








Konzertmelodramen
mit tragischem Ausgang

Mittwoch, 21. Februar 2007

Förderband:

«Graut Liebchen auch vor Toten?»
Ein aussergewöhnliches musikalisch-literarisches
Erlebnis.

Christian Heller, Rezitation
Simone Keller, Klavier 

Auch heute fasziniert das Melodrama, dieses musikalisch-
literarische Kuriosum des 19. Jahrhunderts, wenn es -
selten genug - noch zu Aufführungen kommt. Als Gedicht-
Rezitationen mit unterlegter Klavierbegleitung sind Melo-
dramen eigentlich kleinformatige Gesamtkunstwerke, die
Wort und Musik in einem einzigartigen Gleichgewicht
zeigen, aber auch die künstlerischen Vorstellungen und
gesellschaftlichen Verhältnisse der Epoche spiegeln.




"Chante chante mon coeur" Samstag, 17. Februar 2007

Chansons aus weiter Welt und tiefstem Herzen

Christina Jaccard, Gesang
Tonic Strings: Toni Donadio & Nic Niedermann, Gitarren

Bekannt als „Zürcher Lady mit dem schwarzen Sound“ und
als „Hohepriesterin des Gospel und Blues“ liebt es die
Zürcher Sängerin Christina Jaccard seit jeher, sich in reich
facettierten musikalischen Welten zu bewegen. So widmet
sie sich in diesem Programm ganz ihrer grossen Liebe,
dem internationalen Chanson, womit sie einst ihre musika-
lische Laufbahn begann. Die vielsprachigen Lieder aus
dem Repertoire von Edith Piaf, Dalida, Esther Ofarim und
Luz Cazal, die Christina Jaccard zusammen mit den
virtuosen Gitarristen Toni Donadio und Nic Niedermann
auf mehreren Bühnen aufgeführt hat, spiegeln die grosse
Spannbreite dieser drei Vollblutmusiker.

> Christina Jaccards Website








Meet the Artist
Freitag, 16. Februar 2007

Portrait-Konzert Teodora Stepančić

Die "pre-art soloists" spielten Werke von Teodora Stepančić
(Pro Helvetia-Stipendiatin), Daria Andovska, Stefan Wirth,
Matthias Arter und Ofir Klemperer. Das Konzert wurde
kommentiert; danach wurde ein Apéro offeriert.

Teodora Stepančić, Klavier und Stimme
PRE-ART SOLOISTS: Boris Previšić, Flöten - Matthias Arter,
Oboen, Stimme - Vedran Tuce, Klarinetten -
Vladimir Blagojević, Akkordeon - Stefan Wirth, Klavier -
Matthias Würsch, Perkussion.

> Programm (2 Seiten)
> Mehr Informationen über pre-art



 
Saxophon-Vibraphon-Duo Samstag, 10. Februar 2007

'Phonix'

Das virtuose Saxophon-Vibraphon-Duo (Florian Egli
/Sebastian Müller) spielte Kompositionen von zeit-
genössischen Jazz-Komponisten, aber auch Eigen-
kompositionen. In der Improvisation und in der
Interaktion eröffneten sich der Zuhörerschaft
spannende neue Klangwelten.







 
Ethno-Jazz Samstag, 3. Februar 2007

Musique en route
Ethno-Jazz mit Stefanie Hess, Ronny Spiegel, Tom Tafel

Ein musikalisches Event mit ganz eigenem Colorit.
"Musique en route" ist eine junge Gruppe, erste CD
noch warm vom Druck. Die Gruppe hat uns mit viel
jugendlichem Elan und viel Charme in ihre musi-
kalische Welt – ihre Trouvaillen aus dem wilden Osten,
knackige Balkanbeats und Melodien für Fern- und
Heimweh – entführt und mit sorgfältigen und originellen
Arrangements überrascht und bezaubert.

> Homepage "Musique en route"








Mitreissende HörBar
Freitag, 2. Februar 2007

Klangbad

Harry White, einer der aussergewöhnlichsten Klang-
zauberer des Saxophons, nahm uns zusammen mit
Valérie Guillorit, Sopran, und Hans Adolfsen, Klavier,
mit in eine Klangbadekur, an der es neben Werken von
Kodály, Ravel, Milhaud und Florent Schmitt auch eine
Welturaufführung zu entdecken gab:

"Immersions", ein Stück des englischen Komponisten
Edward Rushton (Oper "Harley", Opernhaus Zürich
2005) über das Baden, genauer: über das Geheimnis
und die Sinnlichkeit der Thermalbäder Budapests. Der
Komponist war anwesend.

Das Konzert wurde von der Kulturstiftung Winterthur mit
einem Beitrag unterstützt.

> Programm und Informationen zu "Immersions"
> Harry Whites Website





Zeitgenössisch mediterran Samstag, 27. Januar 2007

Meduoteran

Mit Srdjan Vukasinovic, Akkordeon, und
Taylan Arikan, Baglama (Saz) und Gesang .

Mit ihrer aussergewöhnlichen Kombination von
Instrumenten (im Grunde zwei Begleitinstrumente)
schufen die beiden Musiker eine sehr schöne Stimmung.

> Homepage Meduoteran







 
Die erste EssBar


Freitag, 26. Januar 2007

Diese Veranstaltung musste leider abgesagt werden,
da es nicht genügend Anmeldungen gab:

Cook-in-Residence: Georges Wenger, Kunstmaler

> Informationen zum Menu



 
Gastveranstaltung:
Hopeflowers



Donnerstag, 25 . Januar 2007

Solidaritäts- und Unterstützungsabend
für die Hopeflowers-Schule in Bethlehem/Palästina

Die Hopeflowers-Schule ist die einzige Schule im
Westjordanland und im Gazastreifen, die sich konse-
quent der Friedenserziehung und der Koedukation von
palästinensischen und israelischen Jugendlichen
widmet. Alle eingegangenen Spenden und der Gewinn
aus der Konsumation kommen vollumfänglich der Arbeit
der Schule zugute.

Mit dem Direktor der Hopeflowers School, Ibrahim Issa,
und Ursel Kammann, Hilfswerksvertreterin

Musik von Hanna Bezouska, Gesang,
und Toni Majdalani, Rhythmusinstrumente




Bittersüsses aus Italien Samstag, 20. Januar 2007

Lieder aus Neapel und Rom

Mit Letizia Fiorenza, Gesang, und Roger Girod, Flügel

Letizia Fiorenza und Roger Girod vertonten Bitteres,
Ironisches, Liebliches, aber immer Schwungvolles
aus unserem südlichen Nachbarland. Die Liebe zum
Leben war der Grundton, der sich durch alle Lieder zog.







 
DenkBar mit Diskussion
Freitag, 19. Januar 2007

Die Zukunft der Arbeit – Visionen und Ideen

Anlässlich des 10-Jahre-Jubiläums prämierte jobtv
medienwerkstatt zürich
Videokurzfilme, Fotografien und
Texte zum Thema „Die Zukunft der Arbeit“. Diese Werke
regten an, gemeinsam mit den Referierenden über
mögliche Modelle zur Zukunft der Arbeit wie beispielsweise
das Grundeinkommen zu diskutieren.

Dabei waren Kurt Reinhart von jobtv, Daniel Häni aus Basel
und Enno Schmidt aus Frankfurt von der Initiative
Grundeinkommen
. Moderation: Annelise Schmid.

> jobtv medienwerkstatt
> Wettbewerb "work odyssey"
> Initiative Grundeinkommen




Jazz mit Überraschung Samstag, 16. Dezember 2006


Jazz mit Ueli Straub und seinen Mitmusikern

Andreas Ambühl - Saxophon und Klarinette;
Hansruedi Straub - Klavier; Marcello Mosca - Percussion;
Ueli Straub - Kontrabass
Überraschung: Manuela Hausammann, Gesang









Besinnliche DenkBar Freitag, 15. Dezember 2006

Erzählnacht

Machen Sie es sich gemütlich am warmen Cheminée-
feuer und lassen Sie sich entführen in die Welt der
Geschichten. Lauschen Sie den sinnlich, berührenden
Erzählungen. Öffnen Sie Ihr Herz für die alten Weisheiten!

Schmunzeln Sie über witzige Schilderungen und rechnen
Sie damit, dass Ihnen Markaberes den Atem stocken lässt.

> Erzählerin, Barbara Goossens
> Musik, Stefan Uhlig
> Musik, Martin Kunz



Bettina Carl und Rafael
Grassi: Ausstellung
7. - 12. Dezember 2006

'SOLL UND HABEN'

Bettina Carl und Rafael Grassi zeigten die Arbeits-
ergebnisse ihrer Residenz in Winterthur

Eröffnung: Donnerstag, 7.12.06 um 19 Uhr
Ausstellung: Freitag, 8.12. - Dienstag, 12.12.06




Bettina Carl, Soll und Haben, 2006

Rafael Grassi, Soll und Haben, 2006
Politsatire Samstag, 9. Dezember 2006

Politische Texte und Musik

Andreas Thiel, Satiriker, und Thomas Kraft, Pianist,
bezogen das Publikum in ihren Auftritt mit ein.

>Mehr zu Andreas Thiels Politsatire







 
Packende Folk-Songs Samstag, 2. Dezember 2006

Rivenbell

Ein gut geschnürtes Bündel Musik, das Cornelia
Baumann-Loosli, Erwin Bucher, Armin Sieber und
Martin Kägi mit ihren packenden Stimmen in guter Folk-
Tradition von Rivenbell mitbringen.

Mit Gitarren, Dobro, Cello, Mundharmonika und Geige wird
dabei die eigen willige Kleinstadt Rivenbell für kurze Zeit
wieder zum klingenden Zentrum einer ehemals bunten
Schar von Musikanten.








Gastspiel Freitag, 1. Dezember 2006

musica aperta des Theater am Gleis:
„Körperlichkeiten“


Die Musiker streben nach Feinheit und Körperlichkeit
des Klanges. Werke von Elliot Carter, Sam Hayden,
Giacinto Scelsi, H.U. Lehmann und eine Uraufführung
von Jürg Lindenberg (Auftrag von musica aperta)

Ensemble Cattrall: Rico Gubler, Saxophon;
Mats Scheidegger, Gitarre; Guy Frisch, Schlagzeug




Stumm-Symposium 21. November bis 1. Dezember 2006

Stumm-Symposium und Ausstellung

Künstlerischer Gedankenaustausch ohne Worte:
Maria R. Isliker und Ulla Rohr kommunizierten
ausschliesslich über Farbe, Form, Fotos und Texte.
Besucherinnen und Besucher waren eingeladen, ihnen
über die Schulter zu schauen. Dieses Experiment
wurde durch eine Ausstellung gekrönt.

Stumm-Symposium: 21. - 24. Nov.
Ausstellung: 25. Nov. - 1. Dez.






Eröffung Villa Sträuli
Isliker/Rohr
 
Bewegend und fröhlich Samstag, 25. November 2006

Das "Trio Pinot Noir" spielte jiddische Lieder

Stephanie Boller (Gesang und Bratsche), Peter Nuss-
baumer (Akkordeon) und Jojo Kunz (Kontrabass) erweckten
mit ihren jüdischen Liedern Stimmungen - Trauer, Fröhlich-
keit, Rührung - und zeigten, wie nahe diese oft beieinander
liegen.







 
Musik ohne Grenzen

Samstag, 18. November 2006

Goran Kovacevic mit "Images"

Der Akkordeonist Goran Kovacevic spielte klassische
Musik, Tango, Balkanmusik und Jazz. Eine berührende
und mitreissende Matinée.

>Mehr Infos zu Goran Kovacevic








HörBar vom Feinsten Freitag, 17. November 2006

Das Carmina Quartett probte

Für alle Anwesenden war es ein unvergessliches Erlebnis,
dem berühmten Streichquartett beim Proben über die
Schulter zu schauen. Da liess sich nicht nur Knochenarbeit
mitverfolgen, sondern auch eine unbändige Freude am
gemeinsamen Musizieren und viel Humor, der auch mit
dem Publikum geteilt wurde.

Matthias Enderle, Violine; Susanne Frank, Violine; Wendy
Champney, Viola; Stephan Goerner, Violoncello

>Website Carmina Quartett



 
Sopran und Akkordeon

Samstag, 11. November 2006

"Tell me the truth about love"

Isabelle Anderfuhren, Sopran; Gabriela Meier, Akkordeon
Mit Werken von: Benjamin Britten, Joseph Haydn,
Eric Satie, Charles Trénet u.a.

Isabelle Anderfuhren und Gabriela Meier sangen und
spielten eine Reihe von liebevoll ausgewählten
musikalischen Betrachtungen über das am meisten
besungene Thema der Geschichte.







 
The Nashville Album

Samstag, 4. November 2006

Amerikanischer Folk:
Martin "Mäck" Gmür und seine Freunde
stellten ihre neue CD vor, die in Nashville, Tennessee
produziert wurde: "The Nashville Album"

Martin "Mäck" Gmür, Gitarre und Gesang
Bryan Cumming, Bass und Gitarre
Markus Maggi, Akkordeon







 
Meet the Artists

Freitag, 3. November 2006

Im Rahmen der Winterthurer Integrationswoche:
Begegnung mit den Artists-in-Residence

"Umwege ohne Leitung":
Dikskussion mit Rafael Grassi-Hidalgo, Maler aus
Frankreich, und Bettina Carl, Künstlerin aus Berlin,
die mit Zeichnungen und Installationen arbeitet

> Mehr Infos zur Integrationswoche







 
Tritonus

Samstag, 28. Oktober 2006

Schweizer Volksmusik aus der Vorländlerzeit

Tritonus spielt Schweizer Volksmusik, wie sie wahrschein-
lich im 16. bis 18. Jahrhundert klang. Ihr Konzert erstaunte,
stimmte heiter und dann wieder nachdenklich. Zwischen
den Liedern erfuhren die Zuhörer abenteuerliche und
alltägliche Geschichten über diese Epoche in der Schweiz.
Mit ihren teilweise selbst nachgebauten Instrumenten
führte die fünfköpfige Gruppe durch berührende und
übermütige Episoden.

> Website Tritonus







 
Trio Seger Seger & Grah

Samstag, 21. Oktober 2006

Balladen aus verschiedenen Jahrhunderten

Markus Seger, Gesang
Helmi Seger, Gitarre und Bass
Martin Grah, Percussion








Marimba-Rezital Freitag, 20. Oktober 2006

Nora Clercs virtuose Klangwelten

Die vielversprechende Nachwuchs-Perkussionistin
Nora Clerc (Marimbaphon) schöpft aus einem
abwechslungsreichen Repertoire mit Stücken
verschiedener Epochen.

Nora Clerc spielte Stücke von Paul Smadbeck,
Kanzunori Miyake, Johann Sebastian Bach, Gordon Stout

> Website Nora Clerc





Transition

Samstag, 14. Oktober 2006

Jazziges und World Music aus dem nahen Osten

Mitreissend: Cornelia Kraft (Darabuka, Gesang), Haig
Manoukian (Oud) und Souren Baronian (G-Klarinette,
Sopransaxophon, Duku, Perkussion) entführten die
Zuhörer in die mal nachdenkliche, mal kapriziöse Welt
ihrer armenischen Musik. Das Trio, das seit 20 Jahren
gemeinsam auftritt, improvisierte mit einer Freude, die
ansteckend wirkte.








Varianten des Wartens

Samstag, 7. Oktober 2006

"Ich kann doch nicht warten, bis wieder gestern wird."
(Karl Valentin)


Mit Kazue Ikeda (Berlin), Steve Britt (Winterthur)
und Thomas J. Hauck (Winterthur/Berlin)

"... um mich herum sass nirgends niemand – das grosse
Schweigen ringsherum war still und lautlos. Meine einzige
Unterhaltung war das Warten.
Zuerst wartete ich langsam, dann immer schneller und
schneller. Ich schnellte langsam von meinem Sitz empor,
flugs verliess ich die Stätte des grossen Gewesenseins."
(Karl Valentin )







 
Philosophisch-musi-
kalischer Abend
Freitag, 6. Oktober 2006

Über Sinn und Unsinn von Wettbewerben
in der Musik


Mit Cobus Swanepoel (Violoncello) und Volker
Biesenbender (Violine).

Moderiert von Roger Girod (Klavier) stritten
die beiden Dozenten der HMT Zürich über Fluch
und Segen musikalischer Wettkämpfe und spielten
dazwischen (miteinander, gegeneinander?) Musik.
Weiterer Pianist: Dmitri Demiaschkine.






Jazz mit "The Family"

Samstag, 30. September 2006

Eine jazzige Samstagsmatinée

"The Family": Roger Girod, Flügel;
Dominique Girod, Bass; Jean-Daniel Girod, Percussion








Vernissage / Ausstellung 24. - 30. September 2006

Zeichnungen von Angie Seah, Artist-in-Residence
aus Singapur


> Eindrücke von der Vernissage
> Einladungskarte
> Website der Künstlerin Angie Seah






Akkordeon und Klarinette

Samstag, 23. September 2006

Musikalische und erzählerische Reise nach New York

Cornelia Montani und der Schneider entführten mit
Eigenkompositionen und traditionellen Musikstücken
die ZuhörerInnen auf eine musikalische und
erzählerische Reise nach New York.







Fantastische Klangwelt Freitag, 22. September 2006, HörBar:

Ost-West Inspiration

Mit Felix Huber, Piano, und Witek Kornacki,
Klarinette.

Erfindungsreich, perfekt und humorvoll
verbinden der polnische Klarinettist und der
Aargauer Pianist osteuropäisches Liedgut,
Improvisation, Jazz und eigene Kompositionen zu
einer fantastischen Klangwelt.




Offene Ateliers 15. - 17. September 2006

Artists-in-Residence Bettina Carl,
Rafael Grassi und Angie Seah


Vom 15. – 17. September bot sich allen
Interessierten die Gelegenheit, die Ateliers zu
besuchen und den Kunstschaffenden über die
Schulter zu schauen.

Vernissage Freitag, 15. September

Einladungskarte herunterladen



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Harfe und Flöte Samstag, 16. September 2006

"Romantische Kostbarkeiten"

Romantische Kostbarkeiten
Graziella Nibali, Harfe; Simon Bilger, Flöte







Lesung mit Musik Samstag, 9. September 2006

"Begegnungen"

Lesung mit Musik
Roman Weissert, Saxophon und Flöten;
Manfred Heinrich las








Die Tänze Südamerikas Freitag, 8. September 2006, HörBar:

Südamerikanische Folklore auf Barock-
instrumenten


Die Tänze Südamerikas wie Milonga, Chacarera,
Cueca, Bailecito oder Zamba, gespielt auf originalen
Instrumenten und somit in authentischen Klangfarben.

Ensemble Vihuel: Rubén Dubrovsky, künstlerische
Leitung, fünfsaitiges Violoncello; Eduardo Tacconi,
Barockgitarre; Rodolfo Sanchez, Perkussion




Virtuoser Abschluss
der Sommersaison
Samstag, 8. Juli 2006

Klavier vierhändig
Isora Maria Castilla Rocha und Ai Yamamura










Meet the Artist

Freitag 7. Juli 2006

Kairo meets Winterthur
Hamdy Reda, Fotograf aus Kairo und Artist-in-Residence
in der Villa Sträuli, im Gespräch mit Suzette Beck,
Fotokünstlerin, ehemalige Stipendiatin in Kairo.
Mit dem renommierten Jazz-Saxophonisten Jürg
Solothurnmann und dem ägyptischen Oud-Spieler und
Komponisten Nehad El-Sayed.

Anschliessend Vernissage der Ausstellung von Hamdy
Reda: Die Fotoinstallation "Reflexion".








Die Mundharmonika
hat den Blues
Samstag, 1. Juli 2006

Blues-Harp mit Beat-Box-Einlagen
Daniel Hildebrand, ein brillianter Blues Harp-Spieler,
führte die ZuhörerInnen von der amerikanischen Eisen-
bahn -Romantik bis zu Erinnerungen an Zorro.
Mehr Informationen gibt es auf der Website des Musikers.










Tausendundeine-Nacht-
Stimmung
Samstag, 24. Juni 2006

Orientalisch-ägyptische Musik
Christian Berger (Oud) und Markus Brechbühl (Rahmen-
trommel) verzauberten die Zuhörerschaft: TAKSIM -
musikalisch improvisierte Geschichten, aufgebaut auf
verschiedenen Ton-Skalen, die je einer bestimmten
Gefühlslage zugeordnet sind. Das Ganze wurde
abgerundet mit spannenden Hintergrundinformationen
zu Musik und Instrumenten.










Phänomen Fussballfieber

Freitag 23. Juni 2006

DenkBar:
Fussball-WM – und alles schaut hin!
Ein sportliches Streitgespräch zum Phänomen Fussball-
fieber

Am Ball waren Peter Gut, Karikaturist, Kathrin Bänziger,
Journalistin, Armin Köhli, Redaktor der kritischen Wochen-
zeitung WOZ, Daniel Häfeli, Ex-Nationalliga-Spieler.
Moderiert und mit Beobachtungen aus dem Offside ergänzt
wurde die Diskussion durch Urs Heck, Biologe.

Bei der anschliessenden Live-Übertragung des Spiels
Schweiz-Südkorea fieberten die Gäste mit der Schweizer
Fussballnati mit.









Modern Jazz Samstag 2006, 17. Juni

Gesang und Piano
Michelle DeFalque und Roger Näf










Ethnojazz, Weltmusik Samstag 2006, 10. Juni

“Bilderrahmen” als Trio
Max Dübendorfer, Flügel, Susanne Bossert, Flöten, und
Hanspeter Honegger, Schlagzeug, entführten mit ihrer
Musik in fremde Welten: Ethnojazz, Weltmusik, Afro,
östlich anmutende Melodien, die zu Herzen gingen, mal
eckig, mal rund, mal blumig, mal abgefahren.









Musikalische Geschichte
zu Bildern aus Namibia
Freitag 9. Juni 2006, Heimspiel:

„My themes I do dreams ...“
Mit Bernhard Göttert, Cello solo
Linolschnitte aus dem Werk des namibischen Künstlers
J.N. Muafangejo wurden auf zwei transparente Leinwände
projiziert. Dazu improvisierte der in Namibia aufgewachsene
Bernhard Göttert auf dem Cello: Seine Musik und die Bilder
verwebten sich und erzählten gemeinsam eine Geschichte.










Dajébi - Tradition
der Griots



Samstag, 3. Juni 2006

Senegalesisches Lebensgefühl
Magatte Ndiaye (Gesang / Djembé), Amadou Diolo (Kora)
und Max Ndiaye (Schlagzeug), die gemeinsam in der
Formation "Dajébi" auftreten, begeisterten mit ihrer im
Senegal verwurzelten und trotzdem weltoffenen Musik die
ZuhörerInnen.
Mehr zu Magatte Ndiaye erfahren Sie auf seiner Website.










Eigenwillige
Chansonminiaturen
Samstag, 27. Mai 2006

Die erste Samstagsmatinée
Duo Béatrice Gründler und Dominique Pièrard,
Gesang und Gitarre. Eigenwillige Chansonminiaturen.
Poèmes de Jacques Prévert / Musique de Josef Kosma






Nachdenkliches zur
Interkulturalität
Freitag 26. Mai 2006, DenkBar:

Leitkultur?
Nachdenkliches zur Interkulturalität, mit dem Denker und
Geschichtsphilosophen Christoph Dejung
Mitdenker: Walter Lüssi,
Psychotherapeut und Qi Gong-Lehrer






Eröffnung
Freitag, 19. Mai und Samstag, 20. Mai 2006

Offene Türen in der Villa Sträuli
Hunderte von interessierten Besucherinnen und Besuchern
erkundeten die Salons und das künstlerische Innenleben
der neu eröffneten, liebevoll renovierten Villa Sträuli und
genossen das kulinarische Angebot im Bistro.

Im Dachgeschoss überraschten Ana Tajouiti und Andreas
Stahel mit einer bewegten und bewegenden Musik- und
Tanzimprovisation. Im literarischen Atelier wartete Jürgen
Klein mit einer anregenden Lesung zu den Themen
"Neuanfang" und "Villa" auf. Der erste Artist-in-Residence,
Hamdy Reda aus Kairo, präsentierte seine Fotografien und
tauschte sich mit dem Publikum aus.

Wer sich in den Keller wagte, wurde dort von einem
virtuosen Kurzrezital der Pianistin Eugenija Kupryte in
Empfang genommen und konnte zudem auf der Foto-
Strecke von Suzette Beck die Umbauzeit mitverfolgen.



Fotoalbum:
Eindrücke19./20. Mai

Eröffung Villa Sträuli
Fotografiert von
Kathrin Barbara Zatti
und Anna Wohnlich


Einladungskarte